Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher auf dem AAS One Day Meeting – Vergangener Hochkulturen

Ramon Zürcher war sechs Wochen in Südamerika unterwegs gewesen. In Neitambo, Peru, sah er polygonale Mauern. Die gewaltigen Steine dort geben Rätsel auf – wie wurden sie transportiert und verbaut?

Ramon vergleicht die Funde mit Monumenten in Ägypten. Die Ähnlichkeiten in der Steinbearbeitung sind verblüffend! Er vermutet eine gemeinsame Quelle: eine Hochkultur vor der letzten Eiszeit.

🇬🇧 UAMN TV – Geheime UFO-Bergungsmissionen: Militärische Enthüllungen von Emery Smith

In einem Interview mit George Noory auf Coast to Coast AM gibt Emery Smith Einblicke in geheime Programme zur Bergung abgestürzter UFOs.

Smith, der in New Mexico auf der Kirtland Air Force Base arbeitete, war Teil eines Teams, das Absturzstellen sicherte und untersuchte.

Dabei kamen Kameras und Satelliten zum Einsatz, um nach lebenden Aliens zu suchen.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart interviewt Dr. Andrew Morgan über Australiens „Skinwalker Ranch“

Dr. Andrew Morgan, ein Wissenschaftler aus Neuseeland, hatte schon in seiner Kindheit ein Erlebnis mit Aliens gehabt, und jetzt untersucht er UAPs.

Mit modernster Technik wie Infrarotkameras beobachtet er „Orbs“, die sich intelligent verhalten und auf ihre Umgebung reagieren.

Dr. Morgan vermutet, dass diese Erscheinungen aus anderen Dimensionen stammen könnten.

Die Traumzeitgeschichten der Aborigines beschreiben ähnliche Phänomene.

Hangar18b – Vortrag von Dr. Peter Gittner auf dem AAS One Day Meeting: Drei Sternen von Nazca

Dr. Peter Gittner hat seine Theorie über die ‚Drei Sterne von Nazca‘ vorgestellt.

Er ist der Ansicht, dass diese Strukturen von außerirdischen Wesen geschaffen wurden, um uns Informationen zu hinterlassen.

Gittner vergleicht sie mit den Golden-Disk-Sonden der NASA, die in den 70er Jahren gestartet wurden und Botschaften tragen, um fremden Zivilisationen unsere Position im All zu zeigen.

🇬🇧 CoastToCoast – George Noory, Linda Moulton Howe und Bob Wood sprechen über UFO-Abstürze

Von Aurora, Texas, bis Roswell, New Mexico, werden historische Fälle und mögliche Regierungsvertuschungen angesprochen.

Linda Moulton Howe vermutet, dass es Vergeltungsmaßnahmen von Außerirdischen gab.

Bob Wood schätzt, dass die Anzahl der UFO-Abstürze weitaus höher ist als bisher angenommen. Die Regierung würde möglicherweise aggressiv gegen UFOs vorgehen.

George Noory erinnert uns daran, wie tief Roswell im kollektiven Bewusstsein verankert ist.

Paul Kimble fordert schließlich eine erneute Untersuchung des Aztec-Absturzes von 1948, um mehr Klarheit zu schaffen.

Hangar18b – Am 24. Februar 1977 sahen Rudi Grutsch und Lothar Schäfler UFOs und Aliens

Rudi Grutsch und Lothar Schäfler, sahen in einer Nacht 1977 helle UFOs in ovaler Form und vier leuchtenden Strahlern. Sie waren größer als Hubschrauber

Diese Objekte schwebten für einige Minuten, bevor sie verschwanden.

Später in der Nacht sah Schäfler erneut UFOs und behauptete, von zwei fremdartigen Wesen angegriffen worden zu sein, die aus einem der UFOs ausgestiegen waren.

Er beschrieb sie als menschenähnlich, aber mit langen Armen, verkrampften Fingern und einer Art Halskrause.

Sie hatten keine Ohren oder Nase und ihre Augen waren wie bei Asiaten schräg.

Schäfler floh vor den Wesen und schlug die Türscheibe des Nachbarhauses ein, um um Hilfe zu rufen.

Die Polizei wurde gerufen und fand Schäfler blutend und verängstigt vor.

Hangar18b – Vortrag von Dr. Algund Eenboom auf dem AAS One Day Meeting: Altägyptisches Segelflugzeug

Das Pa-di-imen-Artefakt könnte ein altägyptisches Segelflugzeug sein! Dr. Algund Eenboom und Kollegen untersuchen das Modell.

Professor Dr. Khalil Messias und sein Bruder stellten 1967 die Theorie auf, dass es sich um ein altägyptisches Segelflugzeug handelt.

Tests mit einem Nachbau bestätigten diese Annahme, da das Modell beeindruckende Flugmanöver wie Kurvenflüge, Loopings und Rollen meisterte.

Sagenhaft und Sonderbar – Interview mit Theo Fischer – Out of Body Experiences und Remote Viewing

Geboren 1978 in Berlin, interessierte sich Theo Fischer schon früh für paranormale Phänomene.

2018 entdeckte er für sich das Remote Viewing, was ihn in die USA führte. Dort lernte er das Remote Viewing von ehemaligen Stargate-Mitgliedern.

Seit 2020 ist er professioneller Remote Viewer mit eigener Firma.

Fischer erklärt, dass Remote Viewing messbare Ergebnisse liefert, während OBE eher subjektive Erfahrungen sind.

Er hat selbst mit OBE experimentiert, aber nur mit mäßigem Erfolg. Dabei erwähnt er das Bob Monroe Institut und deren Techniken wie binaurale Beats.

Mit dem sogenannten Gateway-Prozess erlebte er eine partielle OBE, bei der er seinen Arm außerhalb seines Körpers wahrnahm.

Fischer plant, seine Forschungen fortzusetzen, um OBE wissenschaftlich zu belegen. Eine Idee dafür ist, Zahlen in einem abgeschlossenen Raum zu lesen, ohne physisch anwesend zu sein.

Alien Contact – Interview mit Harald Havas – Whistleblower und Medien

Aktuell legt Harald Havas den Fokus auf die USA, wo Whistleblower und Medien wie News Nation ordentlich aufmischen.

Es gibt eine Serie von Interviews und Videos von Whistleblowern und Beobachtern, die wiederholt auf verschiedenen Kanälen veröffentlicht werden.

Besonders spannend: Viele der jetzigen Enthüllungen waren schon lange als Gerüchte bekannt.

Harald vermutet, dass die Offenlegungen koordiniert sind, aber nicht vom „Deep State“.

Er glaubt auch, die meisten Menschen wären eher erleichtert als schockiert über UAP-Beweise.

Zum Abschluss geht’s um mögliche UAP-Technologien. Warp-Antriebe könnten eine Erklärung sein.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart spricht mit einem Bürgermeister aus New Jersey und einem ehemaligen Polizeichef aus Nebraska zum UFO-Drohnen-Thema

Das Weiße Haus behauptet, die Flüge seien von der FAA genehmigt worden, was Bürgermeister Michael Melham stark anzweifelt.

„Wir akzeptieren das nicht mehr“, sagt Melham und fordert mehr Transparenz.

Chris Grooms, ein ehemaliger Polizeichef, berichtet von mysteriösen Drohnen in Nebraska, die ohne erkennbare Antriebe und mit unglaublicher Geschwindigkeit unterwegs waren.

Grooms ist nach der Erklärung des Weißen Hauses frustriert und nennt die Reaktion der Regierung einen „absoluten Witz“.

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