UFO–TV – Kongressabgeordneter Eric Burlison droht, UAP-Dokumente selbst zu veröffentlichen

Die Akten sind draußen. Aber Eric Burlison reicht das nicht.

Der Kongressabgeordnete hat dem Pentagon eine Frist gesetzt.

Sollten die wesentlichen UAP-Dokumente nicht freigegeben werden, will er sie selbst veröffentlichen.

Eine parlamentarische Schutzregelung würde ihn dabei rechtlich absichern.

Es ist die bislang konkreteste Drohung aus dem Kongress.

Was die freigegebenen Akten bereits zeigen, ist trotzdem nicht ohne Substanz.

Buzz Aldrin beschrieb in einem NASA-Nachbesprechung nach Apollo 11 ein großes, eindeutiges Objekt über der Mondoberfläche – eine Aussage, die bisher nicht öffentlich war.

Die Apollo-17-Crew schilderte während des Fluges tanzende, helle Objekte vor dem Fenster.

„Sieht aus wie Feuerwerk am 4. Juli“, steht im Transkript.

Eric Burlison bekommt Unterstützung von Chuck Schumer, Demokrat und Minderheitsführer im Senat.

Chuck Schumer erklärte, er werde auch weiter Druck machen.

GreWi – UFO-Akten-Trump: Neuer Name, alte Fakten – Keine kritische Betrachtungen & Infos

Die erste Freigabe von UAP-Akten hat einen Namen: PURSUE

„Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters“.

Klingt größer als es ist.

82 der 162 veröffentlichten Akteneinheiten stammen vom FBI.

Sie waren schon vorher iöffentlich zugänglich gewesen.

Die Apollo-Fotos mit Lichtern über dem Mondhorizont?

Seit Jahrzehnten von der NASA selbst veröffentlicht.

Die Foo-Fighter-Akten aus dem Zweiten Weltkrieg?

Online in den National Archives.

Was fehlt, ist Kontext.

Keine wissenschaftliche Einordnung, keine Kommentierung.

Kein Hinweis, dass viele der „Lichter“ auf Apollo-Aufnahmen wahrscheinlich Trümmerteile oder aufgewirbelter Mondstaub sind.

Kongressabgeordneter Eric Burlison droht inzwischen, klassifizierte UFO-Videos selbst zu veröffentlichen, falls die Regierung es nicht tut.

Anna Paulina Luna fordert weiterhin die Freigabe von 46 namentlich benannten Videos – die in der ersten Tranche nicht enthalten waren.

GreWi – US-Kriegsministerium eröffentlicht die ersten UAP-Akten: 162 Aktenbestände

Die ersten UAP-Akten sind da.

Nicht auf der Seite der zuständigen Behörde AARO – sondern auf einer neuen Seite des US-Kriegsministeriums: https://war.gov/UFO/

Dahinter steckt eine direkte Anweisung Trumps an das Department of War.

Am 8. Mai 2026 wurden 162 Aktenbestände veröffentlicht.

Quellen: FBI, NASA, Außenministerium, Kriegsministerium.

Enthalten sind:

1) Zeugenberichte von Militärpiloten,

2) der französische COMETA-Report,

3) Apollo-Crew-Debriefings der Missionen 12, 13 und 17 – mit Berichten über Lichtblitze und unidentifizierte Objekte auf dem Weg zum Mond

4) sowie ein Bericht über ein football-förmiges UAP nahe Japan aus dem Jahr 2024.

Vieles ist geschwärzt.

Ort, Zeit, Höhe, Geschwindigkeit – oft entfernt.

Die spektakulären Aufnahmen, von denen Abgeordnete wie Luna und Burchett aus geheimen Briefings berichteten, sind nicht dabei.

Auch außerirdische Herkunft wird nirgends erwähnt.

Alle Fälle tragen denselben Vermerk: unresolved.

Aliens kommen nicht vor.

Lars A. Fischinger – Das US-Kriegsministerium veröffentlicht die ersten 161 UAP-Akten und Videos

Die Dokumente reichen bis 1947 zurück.

Darunter NASA-Akten zum Apollo-Programm mit Berichten über Lichtkugeln auf dem Weg zum Mond und auf der Mondoberfläche.

Die Videos zeigen Objekte mit ungewöhnlichen Flugmanövern – Zickzack, abrupte Richtungswechsel, unerklärliche Beschleunigungen.

Aber: alle Metadaten sind geschwärzt. Kein Datum, kein Ort, keine Höhe. Und die Bildqualität ist schlecht – kein HD, kein 4K.

Lars A. Fischinger dämpft die Erwartungen: Keine Alien-Fotos, keine Enthüllung.

Vor allem alte Zeitungsartikel, Zeugenaussagen und gescannte Magazine.

Dasselbe Muster wie bei früheren Freigaben.

Die wirklich heißen Sachen, vermutet er, liegen weiterhin in irgendwelchen Schubladen.

Lars sieht seine Skepsis bestätigt.

Das Ministerium betont „beispiellose Transparenz“ – und nährt damit die Spekulationen erst recht.

GEP – UFO-Akten der USA freigeben – Viel Bekanntes, aber nicht wirklich Neues

Trump kündigte an, alle UFO-Akten der USA freizugeben.

Freitag, 14 Uhr deutscher Zeit – André Kramer vom UFO-Verin GEP war live online dabei.

Das Ergebnis: viel bereits Bekanntes.

Das FBI-Memorandum zum Roswell-Zwischenfall 1947 etwa war längst öffentlich.

Seit 1967 erlaubt der Freedom of Information Act jedem US-Bürger, Behördenakten anzufordern.

UFO-Forscher nutzen das seit Jahrzehnten.

John Greenewald Jr. vom „Black Vault“ hat auf diesem Weg zehntausende Dokumente zusammengetragen.

Wirklich neu sind vor allem bessere Scans alter Fotos – metallische Scheiben, die in den späten 1940ern gemeldet wurden.

Dazu einige Militäraufnahmen mit Datum und Kurzbeschreibung.

Spektakulär ist keines davon.

Vollständige Akten zu den neueren militärischen Sichtungen fehlen.

Das Sichten des gesamten Materials wird noch Wochen dauern.

Ein Hinweis:

In der Vergangenheit hat der US-Geheimdienst gezielt gefälschtes Material in UFO-Kreise eingeschleust.

Wer alte Dokumente bewertet, sollte das im Hinterkopf behalten.

UFO–TV – Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht

Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht – nicht auf aliens.gov, sondern auf einer neuen, schlichten Website des Kriegsministeriums.

160 Posten.

Jeder Posten kann Dutzende Seiten, Fotos und Videos enthalten.

Insgesamt mehrere hundert bis tausend Seiten.

Entscheidend: Es sind ausschließlich unaufgeklärte Fälle.

Anders als AARO, das vor allem erklärte Vorgänge zeigt, bekennt das Ministerium hier offen, keine Antworten zu haben – und fordert Experten und Bürger zur Mithilfe auf.

Viele Dokumente stammen vom FBI.

Kriegsminister Pete Hegseth nannte die jahrelange Geheimhaltung eine Quelle „berechtigter Spekulationen“.

Es ist keine Sensation. Aber es ist erst die erste Tranche.

Die UFO-Community wird nun zur Analyse gebeten.

Mach dich schlau – FBI-Direktor leitet UFO-Dokumente ans Pentagon weiter & angeblich geleaktes Alien Foto

Am 8. Mai 2026 soll die erste Tranche UAP-Akten veröffentlicht werden – darunter 46 bisher geheime Videos.

FBI-Direktor Kash Patel gab bekannt, alle gesammelten UFO-Dokumente bereits ans Pentagon weitergeleitet zu haben.

Sein Statement war direkt: „Es gibt nichts, was wir nicht öffentlich machen wollen.“

Parallel dazu kursiert ein Bild – unbestätigt.

Es zeigt eine humanoide Gestalt mit Helm und durchsichtigem Körper.

Kein Grey, kein Nordic, kein Reptiloid.

Vielleicht das, was Anna Paulina Luna als „interdimensionales Wesen“ beschrieben hatte.

MachDichSchlau betont mehrmals: Das Bild ist nicht bestätigt, man müsse sehr vorsichtig sein, aber es passe perfekt zu den aktuellen Aussagen hochrangiger Politiker.

UFO–TV – UFO–TV: David Grusch prophezeit baldige UFO-Disclosure

David Grusch erwartet Disclosure – innerhalb von 60 bis 90 Tagen.

Er hat dafür Gründe.

Viele davon nannte er in einem langen Interview bei Judicial Watch, das er auf Einladung eines ehemaligen Militärangehörigen gab.

Grusch ist noch keine 40.

Er hat eine Karriere im Geheimdienstbereich aufgegeben, in der er dem Präsidenten das tägliche Briefing überbrachte.

Er verdient kein Geld mit dem UFO-Thema.

Kein Buch, keine Tour. Bis 2019 interessierten ihn UFOs nicht.

Was er beschreibt, ist ein UFO-Vertuschungs-System, das sich selbst schützt.

Programme werden umbenannt, sobald sie bekannt werden – „Immaculate Constellation“ heißt heute anders.

Das Pentagon kann dann offiziell sagen: „Wir kennen kein Programm dieses Namens.“

Eine Taktik, die funktioniert.

Seit 2004 wurden UAP-Daten massiv an private Firmen ausgelagert.

Kein Freedom of Information Act greift dort.

Kein Journalist, kein Abgeordneter kommt so einfach ran.

Wer redet, wird unter Druck gesetzt.

Versetzung, falsche Vorwürfe, entzogene Sicherheitsfreigaben.

Im schlimmsten Fall: Energiewaffen.

Grusch bestätigt Angriffe auf Kollegen und Politiker.

UFO–TV – Geheime UFO-Briefings rollen durch den Kongress! Mehrheitsführer Steve Scalise bestätigt: „Augenöffnend“

Steve Scalise ist Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus – zuständig für Parteidisziplin und Abstimmungen.

Er hat jetzt ein geheimes UAP-Briefing erhalten.

„Augenöffnend“, sagt er.

Details? Keine.

Außerirdische ausgeschlossen? Auch das nicht.

Damit wächst die Liste der Abgeordneten, die nach einem Briefing schweigen – aber nicht verneinen.

Eric Burlison war einer der Ersten.

Er empfahl es weiter.

Seitdem rollt eine Briefingwelle durch den Kongress.

Parallel dazu hat Anna Paulina Luna eine öffentliche Anhörung zu MK Ultra angekündigt – dem CIA-Programm aus den 1950er bis 1970er Jahren, bei dem US-Bürger ohne Wissen unter Drogen gesetzt wurden.

Der Termin: 13. Mai.

Der Zusammenhang zum UAP-Thema: Geheimhaltung, Freigaben, und die Frage, was Behörden noch verbergen.

Roland M. Horn – Republikanerin Anna Paulina Luna: Kongress hat Beweise für interdimensionale Wesen

Der Kongress hat Beweise gesehen – sagt zumindest eine seiner Abgeordneten.

Anna Paulina Luna, Republikanerin aus Florida, spricht nicht von Außerirdischen.

Sie spricht von interdimensionalen Wesen – Entitäten, die außerhalb unserer Raum-Zeit operieren können.

Diese Einschätzung, betont sie, stamme nicht aus eigener Spekulation, sondern aus den Briefings und dem visuellen Material, das den Gesetzgebern in gesicherten Umgebungen vorgelegt wurde.

Sie habe Dinge sehen dürfen, die nicht von Menschen stammen.

Darunter Fotos geborgener Objekte nicht-menschlichen Ursprungs.

Ihre Ankündigung: Das amerikanische Volk werde diese Beweise bald direkt bewerten können – ungefiltert.

Mach dich schlau – Astronauten nicken bei Trumps Ankündigung – NASA lügt bei Go-Fast-Video

Als Trump UFO-Akten ankündigte, standen die Artemis-2-Astronauten neben ihm.

Sie nickten. Schauten sich an. Sagten nichts.

Abgeordnete Anna Paulina Luna hat diese Woche in einem gesicherten Raum „Alien-Beweise“ gesehen.

Sie nennt die Alien nicht Ausseridische, sondern interdimensionale Wesen.

David Grusch formuliert es ohne Umschweife: Eine nicht-menschliche Intelligenz ist auf der Erde.

Abgeordnete Anna Paulina Luna sah sie ein Video, das zeigt, wie ein UFO eine Hellfire-Rakete ablenkt – das UFO teilt sich dabei in drei Teile und fügt sich wieder zusammen.

Bald sollen HD-Farbaufnahmen von MQ9-Reaper-Drohnen folgen.

Interne NASA-E-Mails, die per Informationsfreiheitsgesetz beschafft wurden, zeigen: Die Überprüfung des Go-Fast-Videos von 2015 basierte nur auf öffentlichen Clips.

Keine Pilotenbefragungen, keine Rohdaten.

Das Ergebnis – Wetterballon – kam ohne echte Analyse zustande.

🇬🇧 New York Post – Trump im Weisen Haus zur Mond-Crew: UFO-Akten sollen bald veröffentlicht werden

Trump sprach nach einer Mondmission Artemis mit den Raumfahrern.

In seiner ersten Amtszeit habe er Piloten befragt – glaubwürdige, erfahrene Menschen – die Dinge gesehen hätten, die man kaum für möglich hält.

Ihre Aussagen sollen veröffentlicht werden.

Seine Administration werde bald so viele UFO-Dokumente freigeben wie möglich.

Einiges davon, sagt er, werde sehr interessant sein.

Lars A. Fischinger – Trump kündigt „sehr, sehr baldige“ Veröffentlichungen zu UFOs an

Drei Tage nachdem Anna Paulina Luna das Pentagon öffentlich auf X angegangen war, meldete sich Trump persönlich zu Wort.

Bei einer Veranstaltung von Turning Point in Phoenix sagte er, er habe den Kriegsminister angewiesen, Akten zu UFOs und UAPs freizugeben.

Viele interessante Dokumente seien bereits gefunden worden.

Die ersten Veröffentlichungen stünden kurz bevor.

Ob dahinter echte Transparenz steckt oder politisches Theater, ist offen.

Die Theorie, UFO-Meldungen dienten als Ablenkung, überzeugt den Lars Fischinger nicht.

UFOs seien kein Massenthema.

Wer Millionen ablenken will, greift zu anderen Themen.

UFO–TV – Trumps UFO-Ankündigung war ein Teleprompter-Auftritt mit Witzen, bei dem er das UFO-Thema gleichzeitig kleinredete

Trumps Ankündigung ist keine große Enthüllung gewesen.

Harald Havas nennt es „Sloppy Disclosure“ – eine schlampige Enthüllung.

Keine Hollywood-Szene, mit einem ersten Präsidenten, der sagt: Wir sind nicht allein.

Stattdessen: Ein Teleprompter-Auftritt mit Witzen

Trumps UFO-Ankündigung klang wie Spass und bei dem er das UFO-Thema gleichzeitig kleinredete.

Abgeordnete wie Burchett und Luna haben seit Monaten gedrängt – Burchett sprach Trump direkt an, Luna forderte schriftlich 46 konkrete Videos aus Militärarchiven.

Das Pentagon ignorierte ihren Brief zunächst einfach.

Erst öffentlicher Druck führte zu einer Reaktion.

Was bleibt, ist das, was der Harald Havas „Sloppy Disclosure“ nennt: keine geordnete Enthüllung, sondern ein unkontrolliertes Durchsickern.

Leute reden.

Politiker können den Mund nicht halten.

Und irgendwann lässt sich das Thema nicht mehr wegmoderieren.

Was zählt: Die Katze ist aus dem Sack.

Eine vollständige Verhinderung ist nicht mehr möglich.

Nur Verzögerung.

UFO–TV – Trump kündigt Freigabe von UFO-Akten an & Verteidigungsminister offiziell beauftragt

Trump hat es öffentlich gesagt: UFO-Akten werden freigegeben.

Donald Trump erklärte bei „Turning Point Action“, der Prozess laufe bereits.

Viele Dokumente seien gefunden worden – die ersten Veröffentlichungen kämen bald.

Er hat den Verteidigungsminister formell beauftragt, UFO- und UAP-Dateien freizugeben.

Hinter der Ankündigung steckt monatelange Arbeit von Abgeordneten wie Anna Paulina Luna und Tim Burchett, die Trump direkt beeinflusst haben sollen.

UFO–TV – Pentagon ignoriert Frist, Luna will keine Präsentation, sondern Beweise

Luna will keine Präsentation. Sie will Beweise.

Nachdem das Pentagon die Frist zur Freigabe von 46 UFO-Videos stillschweigend verstreichen ließ, eskalierte Abgeordnete Anna Paulina Luna.

Sie schaltete das Weiße Haus ein, berief sich auf Trumps Dekret und stellte klar: Wer im Pentagon Spielchen spielt, werde überrollt.

Das Angebot des Pentagons – ein Briefing – lehnte sie ab.

Ein Briefing sei nicht das, worum der Kongress gebeten habe.

Sie will die Originalaufnahmen – zur öffentlichen Freigabe, nicht zur internen Präsentation.

Inzwischen hat sie das Weiße Haus eingeschaltet.

Sie fordert, denjenigen zu finden und zu feuern, der den Brief im Pentagon ignoriert hat.

Tim Burchett, Teil desselben Teams, ist skeptischer – er traut AARO, dem zuständigen Pentagon-Büro, kaum über den Weg.

Lars A. Fischinger – Pentagon reagiert nicht auf die Forderung von US-Abgeordnete Luna nach UAP-Infos

Anna Paulina Luna schickte ihren Brief am 31. März – gestützt auf Trumps Dekret vom 19. Februar 2024, das die schnelle Freigabe geheimer UAP-Unterlagen angeordnet hatte.

Das Pentagon reagierte zunächst gar nicht.

Erst als Luna nachhakte, kam eine Antwort.

Ihr X-Post darüber wurde fast 5,5 Millionen Mal angezeigt.

Die Liste enthält Fälle mit kryptischen Namen wie „Verrückter Hund“ – darunter auch Sichtungen unbekannter Unterwasserobjekte.

UFO-Journalist Jeremy Corbell erklärt, er habe dem Kongress Dateinamen und genaue Speicherorte übermittelt.

UFO–TV – Pentagon verweigert UFO-Videos, die die US-Abgeordnete Luna bis zum 14.05.2026 angefordert hatte

Die Deadline ist verstrichen.

Bis zum 14. April sollte das Pentagon 46 namentlich genannte UFO-Videos freigeben – gefordert von Abgeordneter Anna Paulina Luna.

Nichts passierte.

Das Pentagon reagierte erst, nachdem Luna nachhakte.

Der Brief sei nicht an die richtigen Büros weitergeleitet worden.

Luna kommentierte das knapp: „Wie praktisch.“

Die offizielle Antwort des Pentagon: Man bereite ein Briefing vor – zu einem unbestimmten zukünftigen Datum.

Luna lehnte das ab.

Sie will die Videos, nicht ein Briefing.

Filmemacher Jeremy Corbell, der die Videoliste gemeinsam mit Journalist George Knapp zusammengestellt hat, kennt einen Großteil der Aufnahmen bereits aus Whistleblower-Quellen.

Sein Urteil: „unglaublich“.

Rechtsexperte John Greenewald sieht darin einen klaren Gesetzesverstoß.

Kongress-Anfragen können nicht einfach ignoriert werden.

UFO–TV – US-Abgeordnete Tim Burchett hat nachgelegt – diesmal im Interview bei TMZ

In einem geheimen Briefing wurde ein Regierungsmitarbeiter zu UFOs befragt.

Der gab präzise Antworten, mit Namen, Daten und konkreten Beteiligten bis hinauf in frühere Präsidialverwaltungen.

Und von geborgenen Maschinen, die sich keiner bekannten Technologie zuordnen lassen.

Ein anwesender Kollege versuchte die Befragung zu stören.

Es gelang ihm nicht.

Die Kernaussage: Nicht-irdische Lebensformen existieren!!!

Sie haben mit Menschen interagiert.

Geborgene Objekte – Maschinenstücke – lassen sich keiner bekannten Technologie zuordnen.

Burchett sieht keine unmittelbare Gefahr.

Aber er formuliert es so: Diese Wesen hätten uns „im Handumdrehen“ vernichten können. Dass sie es nicht taten, ist Fakt – keine Beruhigung.

Er ist bereit, das unter Eid zu sagen.

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