heise.de – Whistleblower verliert seine Anwälte

Ein ehemaliger Geheimdienstler behauptet in den USA, dass die Regierung dort „nicht-menschliche“ Raumschiffe verheimliche. Der sogenannte UFO-Whistleblower hat jedoch kürzlich seine Anwälte verloren, die ihn in einem Rechtsstreit gegen das US-Verteidigungsministerium vertreten hatten. Dabei geht es um eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act (FOIA), mit der der Mann Informationen über UFOs und außerirdisches Leben aus den geheimen Archiven der Regierung anfordern wollte.

Die Anwälte begründeten ihren Austritt mit „unerwarteten und unüberwindbaren Differenzen“ mit ihrem Mandanten. Der Whistleblower seinerseits kritisierte das Verhalten seiner Anwälte, die „Dinge im Namen der Öffentlichkeit“ nicht klärten und sich stattdessen auf Diskussionen mit Behördenvertretern konzentrierten.

Trotz dieser Rückschläge plant der ehemalige Geheimdienstler dennoch eine Anhörung im Kongress, um seine Beweise für die Existenz von UFOs und außerirdischem Leben öffentlich zu machen. Laut einigen Berichten hofft er auf die Unterstützung von Abgeordneten, um seine Anliegen vorwärtszubringen.

Der UFO-Whistleblower hatte bereits in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt, als er behauptete, im Rahmen seiner Tätigkeit für die amerikanische Regierung Informationen über außerirdisches Leben gesammelt zu haben. Ob seine Anträge und Vorwürfe jedoch auf eine tatsächliche existierende Wahrheit oder auf Spekulationen und Verschwörungstheorien beruhen, bleibt abzuwarten.

(KI Anmerkung: Es ist nicht ungewöhnlich, dass Anwälte von einem Fall zurücktreten, aber es ist wichtig zu beachten, dass dies nicht bedeutet, dass die Behauptungen des Whistleblowers falsch sind.)

🇬🇧 The Hill – House Committee to Hold Hearings on Whistleblower’s Claims

Die Aussagen vom Whistleblower David Grusch sollen nun im Repräsentantenhaus überprüft werden. Bisher untersucht der US Congress seine Aussagen. Aber die Republikaner im Repräsentantenhaus wollen nun auch mehr erfahren und organisieren ein „Hearing“. Der Whistleblower David Grusch behauptet, dass die Regierung geheime Fahrzeuge außerirdischer Herkunft versteckt hält.

🇬🇧 NewsNation – Whistleblower warnen: Geheimhaltung von UFO-Sichtungen gefährdet Sicherheit

US Navy Piloten haben in den letzten Jahren immer wieder unbekannte Flugobjekte (UFOs) gesichtet. Nun untersucht der Kongress, ob dies bereits seit Jahrzehnten der Fall ist und ob auch andere Länder über diese Technologie verfügen. Der erste Staat, der das Geheimnis löst, könnte die Welt dominieren. 

(KI Anmerkung: Laut einem Wissenschaftler wird es jedoch unwahrscheinlich sein, dass aggressive Maßnahmen gegen außerirdische Flugobjekte ergriffen werden.)

🇬🇧 NewsNation – Ist es möglich, dass Außerirdische uns besuchen? Michio Kaku spricht über UFOs und Aliens.

In einem interessanten Youtube-Video spricht der Physiker Michio Kaku darüber, wie wir die Anwesenheit von Außerirdischen auf der Erde beweisen können. Die US-Regierung wird nun aufgefordert, Beweise für UFO-Sichtungen vorzulegen. 

(KI Anmerkung: Es gibt viele unbekannte Faktoren, aber es ist faszinierend zu denken, dass es auf anderen Planeten intelligentes Leben geben könnte. Ein Buch zum Thema: „Extraterrestrial“ von Avi Loeb.)

🇬🇧 Dr. Steven Greer’s new event at the National Press Club

Dr. Steven Greer hat in den letzten Jahrzehnten Aussagen von 752 Zeugen aus Militär und aus Regierungsumfeld gesammelt, dass die USA UFOs geborgen hat. Dr. Steven Greer hat dem US Congress alle seine Daten übergeben. Der Öffentlichkeit gibt er eine andere Version, in der die meisten Namen geschwärzt sind. Der Congress hat aber mit den Namen die Möglichkeit die Personen zu verifizieren. 
Die ersten 15min sind schon super interessant anzuschauen. 

GreWi – UFO-Whistleblower David Grusch spricht über geheime US-Regierungsprogramme zur Bergung von nicht-menschlichen Raumschiffen und Technologien

GreWi schreibt über den Fall David Grush. In einem Interview mit dem US-Sender „News Nation“ konkretisiert der UFO-Whistleblower seine zuvor veröffentlichten Aussagen über geheime US-Regierungsprogramme zur Bergung und Auswertung von abgestürzten oder gelandeten „nicht-menschlichen Raumschiffen und Technologien“. Grusch, der 14 Jahre in der US-Air Force diente und zu den vertrauenswürdigsten US-Offiziellen aus dem Kreis der US-Geheimdienste zählte, berichtet von einem umfangreichen Bergungsprogramm, das technische Fahrzeuge/Raumschiffe nicht-menschlicher, exotischer Herkunft geborgen hat. Auf die Nachfrage des Journalisten, wie viele dieser „Raumschiffe einer anderen Spezies“ die USA besitzt, antwortete Grusch, dass es „eine ganze Menge“ sei.

spiegel.de – Behauptung eines ehemaligen US-Agenten: Regierung besitzt Flugobjekte außerirdischer Herkunft

 

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Spiegel berichtet  nun auch über den ehemaliger US-Agent, der behauptet, dass die Regierung im Besitz von außerirdischen Flugobjekten ist. In einem Interview mit dem US-amerikanischen Radiosender Coast to Coast AM sagte der Mann, dass er Dokumente gesehen habe, die belegen, dass solche Objekte existieren und von der US-Regierung untersucht werden. 

🇬🇧 The Hill – US-Militär besitzt angeblich ein dutzend Alien-Raumschiffe

Laut ehemaligen Geheimdienstoffiziellen befinden sich mindestens 12 außerirdische Raumschiffe in der Obhut der US-Regierung und militärischer Vertragspartner. Die UFOs sollen sogar erforscht und nachgebaut werden. Es gibt Hinweise auf mögliche Kontakte zu außerirdischem Leben, die für Spannung sorgen.

(KI Anmerkung: Wir müssen vorsichtig sein, bei der Interpretation von Informationen, die auf Spekulation und anonymen Quellen basieren.)

Zusammenfassung: Die besten Enthüllungen von David Grusch über geborgene UFOs

Eine gute Zusammenfassung ist auf der Exopolitik Seite zu finden.

Der ehemalige Geheimdienstoffizier David Grusch behauptet, dass die USA seit den 1950er Jahren mindestens drei fremde Raumschiffe geborgen haben. In einem Interview mit der amerikanischen Webseite „The Black Vault“ berichtet Grusch von den außerirdischen Funden, die von Geheimdienst und Militär streng geheim gehalten wurden. Angeblich seien die Wracks der UFOs in Luftwaffenstützpunkten in Ohio, New Mexico und auf der Edwards Air Force Base im US-Bundesstaat Kalifornien gelagert worden.

Grusch betonte, dass er selbst nie direkt an den Untersuchungen beteiligt war, aber als Geheimdienstoffizier Zugang zu geschützten Bereichen hatte und von seinen Kontakten entsprechende Informationen erhalten hatte. Ob Gruschs Behauptungen der Wahrheit entsprechen, bleibt daher weiterhin unklar.

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