Laut „Mach dich schlau“ könnte die Rückkehr der Anunnaki bereits im Jahr 2027 stattfinden, und das Pentagon sei über diese Ereignisse im Bilde.
Der Kanal beruft sich auf Aussagen von Regierungsinsidern und Whistleblowern.

UFO, ETs, Ausserirdische
Laut „Mach dich schlau“ könnte die Rückkehr der Anunnaki bereits im Jahr 2027 stattfinden, und das Pentagon sei über diese Ereignisse im Bilde.
Der Kanal beruft sich auf Aussagen von Regierungsinsidern und Whistleblowern.
Heute am Donnerstag konzentrieren sich die Blicke auf eine geschlossene Sitzung des US-Repräsentantenhauses.
In einem SCIF, einem speziell abgesicherten Raum, erhoffen sich Abgeordnete neue Erkenntnisse über die UFO-Enthüllungen von Whistleblower David Grusch.
Der Fokus liegt auf seinen Behauptungen zu einem geheimen Programm, das sich mit Bergung und Analyse von UFOs befasst.
Ein republikanischer Abgeordneter setzt sich dafür ein, dass Grusch erneut Zugang zu seinen Informationen bekommt. So könnte er bei zukünftigen Sitzungen aus erster Hand berichten.
In einer kürzlich abgehaltenen Anhörung sprach der japanische Verteidigungsminister Kihara über UFOs. Japan teilt die Daten mit den USA. Die Nation sammelt aktiv Informationen zu unidentifizierten Luftphänomenen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Obwohl Japan keine eigene Behörde für UFO-Sichtungen hat, arbeitet es eng mit den USA zusammen. Das öffentliche Interesse in Japan an dem Thema ist sehr zurückhaltend.
Im Interview mit David Grusch erzählt, dass das 1933 in Italien abgestürzte Raumschiff ursprünglich eine Untertassenform hatte.
Grusch gibt an, dass bei dem Absturz kein biologisches Material gefunden wurde (keine Leichen)
Laut „Mach dich schlau“ soll ein rätselhaftes Ereignis, das auf einer US-Luftwaffenbasis stattgefunden haben. Augenzeugen, darunter Militärpersonal und Angehörige des Verteidigungssektors, beschrieben die Sichtung eines riesigen, roten, quadratischen Flugobjekts.
Der Vorfall wurde so ernst genommen, dass er sogar Teil der Anhörung vor dem US-Kongress wurde.
Ryan Graves, ein ehemaliger Navy-Pilot, lieferte dort Angaben über das mysteriöse UFO, das anscheinend die Größe eines Fußballfeldes hatte.
Zusätzliche Details wurden von Jeff Nuccitelli, einem Ex-Soldaten, bereitgestellt, der über das Ausmaß der Angst und Verwirrung sprach, als das Objekt unvorhersehbar nahe kam.
Gemäß Grusch ist der erste bekannte UFO-Absturz nicht, wie landläufig geglaubt, in Roswell 1947 passiert, sondern bereits 14 Jahre früher in Italien. Er behauptet weiterhin, dass sowohl die Vereinigten Staaten als auch der Vatikan in die Bergung des abgestürzten Flugobjekts involviert waren. Dieses Objekt, so wird geschildert, hatte zunächst die Gestalt einer Untertasse. Durch den Absturz beschädigt, erinnerte es danach eher an eine Glocke oder eine Eichel.
Zwei namhafte italienische UFO-Forscher, Roberto Pinotti und Paolo Guizzardi, haben das Gespräch mit Grusch geführt.
Gruschs Entscheidung, an die Öffentlichkeit zu gehen, war nicht einfach. Er nahm diesen Schritt, weil er mit dem Umgang der Regierung mit UFO-Informationen unzufrieden war. Seine Enthüllungen kamen bei ehemaligen Arbeitskollegen nicht gut an.
Der australische Journalist Ross Coulthart hat für große Fernsehsender gearbeitet. Nun beschäftigt er sich hauptberuflich mit dem Thema UFOs.
Coulthart steht in Kontakt mit Informanten beim US-Militär und in der Regierung. Sie bestätigen ihm: UFOs gibt es wirklich. Die US-Regierung hat jahrelang die Wahrheit vertuscht.
Coulthart findet: Die Medien sollten diese Geschichte ernster nehmen.
Die Flugobjekte haben Fähigkeiten, die weit über menschliche Technik hinausgehen. Sie können in Sekundenbruchteilen gigantische Geschwindigkeiten erreichen. Manche können angeblich auch unter Wasser fliegen.
Coultharts Informanten erzählen: Die US-Regierung hat schon seit den 1940er Jahren Wrackteile von UFOs geborgen.
Nächstes Jahr könnten viele bisher geheime Akten zu UFOs veröffentlicht werden.
Manche glauben: Wenn das UFO-Rätsel gelöst wird, verstehen wir auch besser, woher der Mensch kommt und was nach dem Tod passiert.
Laut dem Investigativjournalisten Ross Coulthart gab es am 1. Februar 2023 eine bisher nicht öffentlich gemachte UFO-Beobachtung über dem Nordpol. Drei Insiderquellen berichten, dass 8-9 UFOs entdeckt wurden. Daraufhin seien Jets losgeschickt worden, um sie abzufangen. Dies sei jedoch misslungen.
Das NORAD bestreitet den Vorfall und spricht von einer Trainingsübung. Doch die widersprüchlichen Aussagen nähren Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Behörde.
In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach die Öffentlichkeit in Bezug auf UFOs absichtlich irregeführt.
Der Journalist Christopher Mellon bestätigt die Berichte über den Vorfall. Er kritisiert, dass die US Air Force kaum Informationen über UFO-Vorfälle preisgibt.
Auch die Bergung der abgeschossenen Objekte wird geheim gehalten.
Für die Öffentlichkeit ist es zunehmend schwer einzuschätzen, welche Aussagen glaubwürdig sind.
Klar ist: Das Misstrauen gegenüber dem Verteidigungsministerium wächst.
Karl Nell, ein früherer Oberst der US-Armee, stützt aktuell Behauptungen, die UFO-Geheimnisse betreffen. Er bestätigt, dass es Programme gibt, deren Ziel es ist, UFOs zu untersuchen und deren Technologie nachzubauen.
Sein ehemaliger Untergebener Dave Grush, selbst ein erfahrener Veteran und Ex-Geheimdienstoffizier, hatte diese Informationen zuerst an die Öffentlichkeit gebracht.
Karl Nell, der hier ins Rampenlicht tritt, ist kein Unbekannter. Er blickt auf eine beeindruckende Militärkarriere zurück und war an streng geheimen Projekten beteiligt. Sein Wort wiegt schwer und gibt Anlass, genauer hinzusehen.
Bisher haben große Medienkanäle nur wenig dazu berichtet.
Im mexikanischen Abgeordnetenhaus fand vor Kurzem die zweite öffentliche Anhörung zu unidentifizierten Flugphänomenen statt.
Geplant war eine seriöse Diskussion zur UFO-Thematik und Transparenzgesetzgebung.
Der Fluglotse Jésus A. Guevara Madrigal trug mit Audiomaterial zu UFO-Sichtungen bei.
Allerdings verlor die Anhörung an Glaubwürdigkeit, als fragwürdige Videos vorgeführt und umstrittene „Nazca-Mumien“ diskutiert wurden. Die Mehrheit der Zeit blieb diesen unecht wirkenden Beweisen gewidmet, wodurch die Veranstaltung international als wenig zielführend kritisiert wurde.
Die US-Behörde für UFO-Untersuchungen, AARO, erfährt einen Führungswechsel.
Dr. Sean Kirkpatrick tritt zum Jahresende zurück. Seit April ist bekannt, dass er nach anderthalb Jahren aufhören wird.
Timothy A. Phillips übernimmt vorläufig die Leitung. Phillips hat Erfahrung in Wissenschaft und Geheimdiensten. Vorher arbeitete er als Nachrichtendienstoffizier und ist vertraut mit der Arbeit auf höchster Ebene.
Die Ursachen für Kirkpatricks Rücktritt bleiben derzeit unklar. Die UFO-Community wartet auf die Auswirkungen dieses Wechsels auf die Transparenz und die Erforschung unidentifizierter Phänomene.
„Mach Dich Schlau“ thematisiert eine angebliche geplante große Enthüllung von UFO-Informationen im Jahr 2024.
Hervorgehoben wird der Personalwechsel bei Dr. John Kirkpatrick, dem Leiter des UFO-Büros des Pentagons.
Außerdem enthält das Video Berichte über abgeschossene UFOs über Alaska und dem Lake Huron.
Insider berichten von acht bis neun unidentifizierten Flugobjekten in der Nähe des Nordpols, die trotz Abschussversuchen unbeschadet blieben.
Kurz danach wurde ein chinesischer Spionageballon abgeschossen – möglicherweise um von den UFO-Vorfällen abzulenken.
Die Offenlegungskampagne für UFO-Abschüsse dauert an und verspricht eine umfangreiche Übermittlung geheimer Informationen an den Kongress.
Laut Medienberichten drangen Anfang Februar 2023 mehrere unidentifizierte Flugobjekte (UAPs) in den Luftraum über Nordamerika ein. Das US-Verteidigungsministerium Pentagon hält Informationen zu diesem Vorfall zurück.
Der Investigativjournalist Ross Coulthart berichtet, dass am 1. Februar 8-9 UAPs über dem Polarkreis gesichtet wurden. Das US-Militär habe versucht, diese mit Kampfjets abzufangen. Dies sei jedoch misslungen.
Auch der ehemalige Geheimdienstler Chris Mellon bestätigt den Vorfall. Er habe von vertrauenswürdigen Quellen davon erfahren.
Die Abschüsse der drei weiteren Flugobjekte am Wochenende nach dem „China-Ballon“ wirft ebenfalls Fragen auf:
– Bis heute wurden die abgeschossenen Objekte nicht geborgen und identifiziert.
– Es gibt keine Freigabe von Aufnahmen der Abschüsse.
– zumindest eines der Objekte beeinflusste laut Piloten die Kampfjet-Sensoren.
– Präsident Biden erklärte, die Objekte seien keine Gefahr gewesen. Warum wurden sie dann abgeschossen?
Robert Fleische nahm an einer bedeutenden Konferenz teil, die in Paris an der Sorbonne Universität stattfand.
Hochkarätige Experten wie Christopher Mellon, Dr. Jacques Vallée und Prof. Avi Loeb waren ebenfalls dort. Sie hielten Vorträge und diskutierten intensiv über UFO-Forschungsergebnisse. Interessanterweise präsentierten sie auch neue Erkenntnisse und Informationen zum Thema.
Christopher Mellon eröffnete den Kongress. Er war einst ein hoher Geheimdienstoffizier des Pentagon. Mellon sprach über Hypothesen rund um außerirdisches Leben. Er wies auch auf die unterschiedlichen Ansichten zu UFOs hin. Dabei verglich er den öffentlichen Diskurs mit den Beobachtungen des Militärs.
Ein weiterer Gast, Prof. Avi Loeb von der Harvard-Universität, sprach über seine Meeresforschungen. Er hat auf dem Meeresboden des Pazifiks Stücke von Meteoriten entdeckt. Diese könnten Hinweise auf außerirdisches Leben liefern.
Dr. Jacques Vallée, ein bekannter UFO-Forscher, hob hervor, dass das Thema UFOs immer noch mit Vorurteilen und Skepsis behaftet ist. Er rief dazu auf, mehr junge Wissenschaftler für diese Forschungsrichtung zu gewinnen.
Mit Vertretern der französischen Regierung vor Ort, war die Veranstaltung professionell und repräsentativ. Insgesamt betonten die Teilnehmer, dass UFOs ein wahres Phänomen sind. Dieses sollte weiterhin ernst genommen und erforscht werden.
Titel: Geheimdokument der Südafrikanischen Luftwaffe deckt UFO-Bergung und außerirdisches Leben auf
Ein südafrikanisches Geheimdokument enhält angeblich Hinweise über eine Bergung eines UFOs und den Kontakt mit reptilienartigen grauen Aliens.
Diese Begegnungen sollen im Mai 1989 nach dem Absturz eines unbekannten Objektes in der Kalahari-Wüste geschehen sein.
Die detaillierten Beschreibungen der extraterrestrischen Wesen und des UFOs in diesem Bericht sorgen für eine faszinierende Lektüre. Der Berichts empfielt, die Fundstücke und Kreaturen in die USA zur weiteren Untersuchung zu transportieren.
Es bleibt die Frage offen, ob und inwieweit dieses Dokument echt oder wahr ist.
Während ein chinesischer Wetterballon über Amerika durch Medien ging, tauchten bis zu neun UAP über Alaska und Kanada auf.
Das investigative Video von Ross Coulthart auf dem YouTube-Kanal NewsNation wirft nun Fragen auf. Es wird angedeutet, dass das Pentagon möglicherweise Informationen zu dem Vorfall zurückhält.
Ein chinesischer Überwachungsballon fand ungehindert seinen Weg in den US-Luftraum. Die US-Kampfpiloten konnten den Ballon erst vor der Küste von South Carolina abschießen. Das Ereignis löste eine Reaktion aus, als wäre es Außerirdischer Herkunft.
Erschreckend ist auch, dass kurze Zeit später, am 10. Februar, wieder ein unerklärliches Flugobjekt in der Nähe von Dead Horse in Nordalaska abgeschossen wurde. Nur einen Tag später, am 11. Februar, fiel ein ähnliches zylindrisches Objekt über dem kanadischen Yukon.
Beim dritten Mal war das Flugobjekt achteckig und stürzte über dem Lake Huron in der Nähe von Michigan ab. Auch hier fehlen gesicherte Informationen über die Herkunft dieser Flugkörper.
In dem Video wird allerdings auch ein bisher nicht öffentlich bekannter Zwischenfall diskutiert, der sich am 1. Februar ereignete. Den Berichten zufolge wurden damals acht oder neun unbekannte Flugphänomene (UAPs) über dem Polarkreis registriert. Das Pentagon entsandte Kampflugzeuge, um sie abzufangen, aber die UAPs konnten mit hoher Geschwindigkeit entkommen.
Die dargestellten Vorfälle werfen Fragen auf. Warum gibt die Luftwaffe keine genauen Informationen zu den Flugphänomenen bekannt? Warum hat das Pentagon Fragen zu dem Vorfall an das North American Aerospace Defense Command (NORAD) weitergeleitet? Und warum wird das Objekt, das am 10. Februar über Alaska abgeschossen wurde, als „anomal“ bezeichnet?
Das Weiße Haus hat versprochen, die Trümmer des abgeschossenen Objekts in Alaska zu bergen. Doch über dieses Vorhaben schweigt man seit über acht Monaten.
Die dargestellten Vorfälle und die fehlenden Antworten lassen viele Fragen offen. Aber die Tatsache, dass Kampfjets entsandt wurden und dass es sich bei den UAPs um keine gewöhnlichen Flugobjekte handelte, stellt unweigerlich die vertraute Weltordnung in Frage.
Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, in Kürze Informationen zu „UFO-Abschüssen“ zu veröffentlichen.
Diesen Februar sollen die Daten freigegeben werden. Die genauen Inhalte sind noch unklar, Spannung steigt jedoch bereits.
Es bleiben einige Fragen offen: Handelt es sich um bestätigte Abschüsse? Oder sind die Daten Interpretationen.
Die US-Amerikanische Behörde für UFO-Untersuchungen, die AARO, hat ein vertrauliches Meldeformular für Whistleblower gestartet. Das Hauptziel des Formulars ist es, Insidern eine sichere Plattform zu bieten, auf der sie ihre Kenntnisse über UFO-Programme der US-Regierung offenlegen können.
Einige Insider, darunter auch David Grusch, äußerten Skepsis und Misstrauen gegenüber dem AATIP. Sie sind der Ansicht, dass das Verteidigungsministerium versuche, die Wahrheit zu verbergen.
Grusch selber gibt an, dass das Ministerium keinen Kontakt zu ihm aufgenommen hat. Er widerspricht damit den Aussagen von Dr. Kirkpatrick.
Das Verteidigungsministerium zufolge bittet es Mitarbeiter der Regierung, frühere Regierungskräfte und Vertragspartner, sich zu melden. Sie sollen mögliche Informationen zu einem geheimen UFO-Programm oder -Bergungsprogramm der Regierung weitergeben.
Dr. Shan Kirkpatrick, der Leiter des Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP), erklärte jedoch, er habe keine Kenntnis von einem solchen Geheimprogramm.