heise.de – Nach 21 Jahren Suche nach Aliens keine konkreten Signale gefunden

Nach 21 Jahren Laufzeit hat das SETI@home-Projekt der University of California in Berkeley seine Bilanz vorgelegt.

Von 1999 bis 2020 nutzten Millionen Freiwillige weltweit die Leerlaufzeiten ihrer Computer, um Radiodaten des Arecibo-Teleskops nach Technosignaturen außerirdischer Zivilisationen zu durchsuchen.

Die beteiligten Rechner identifizierten 12 Milliarden auffällige Signale.

Ab 2016 half der Supercomputer des Max-Planck-Instituts elektromagnetische Störungen herauszufiltern.

So blieben schließlich 100 vielversprechende Kandidaten übrig, die nun mit dem chinesischen FAST-Radioteleskop – dem größten der Welt – gezielt überprüft werden.

Nebula Mysticum – Unbekannte Lichter in Hillsdale 1966

150 Personen sahen 1966 seltsame Lichter.

Zu den Personen gehörten 87 Studentinnen des Hillsdale College in Michigan.

Die Lichter stiegen wiederholt aus einem Sumpfgebiet auf, pulsierten in Weiß, Rot und Grün und bewegten sich in einem vertikalen „Aufzugsmuster“.

Der bekannte UFO-Forscher J. Allen Hynek untersuchte den Vorfall.

Die US Air Force erklärte die Lichter später als „Sumpfgas“ – eine Deutung, die viele Zeugen entschieden ablehnten.

Roland M. Horn – Der Erfinder Karl Hans Janke entwarf schon 1930 Antriebe für Raumfahrzeuge

Karl Hans Janke (1909–1988) widmete sein Leben der Vision einer menschengemachten Raumfahrt.

Der Erfinder entwickelte in seiner Werkstatt auf einem Bauernhof Konzepte für Atomtriebwerke und Raumfahrzeuge.

Seine 4.500 Zeichnungen und Pläne, darunter Entwürfe für eine „Atom-Lokomotive“, gerieten in Vergessenheit und wurden erst im Jahr 2000 wiederentdeckt.

Janke erhielt 1943 zwei Patente – eines für ein neuartiges Flugzeug, ein anderes für ein Gerät für die Navigationhilfe.

Spekulationen ranken sich um seine Rolle im Zweiten Weltkrieg: Möglicherweise verfügte er über Kenntnisse zur Kernfusion, wie sie in geheimen SS-Forschungseinheiten untersucht wurde.

1950 landete Janke in der Psychiatrie.

Vergleichbar mit Nikola Tesla blieb ihm die praktische Umsetzung seiner Ideen verwehrt.

Roland M. Horn – William Mills Tompkins: Luftfahrtingenieur, der von Außerirdischen inspiriert wurde

Der Luftfahrtingenieur William Mills Tompkins beschreibt in seiner Biografie den Kontakt zu Aliens.

Während seiner Karriere in geheimen Projekten entwarf er Konzepte für Raumschiffe und trug nach eigenen Angaben zum Apollo-Programm bei.

Tompkins gab an, regelmäßig telepathischen Kontakt zu sogenannten „nordischen Sekretärinnen“ zu haben.

Sie gehörten seinen Angaben zufolge zu einer außerirdischen Rasse, die neben anderen wie Reptiloiden und Greys auf Erde und Mond aktiv sei.

Die „nordischen Sekretärinnen“ seien äußerlich junge, attraktive Frauen.

Er schreibt, dass er von Außerirdischen inspiriert worden sei.

UFO–TV – George Knapps, Ross Coulthart & David Paulides beschäftigen sich mit Bigfoot

Am 20. Januar interviewt Ross Coulthart den ehemaligen Polizisten und Kriminologen David Paulides über neue Bigfoot-Forschungen.

Paulides untersucht rätselhafte Verschwindungsfälle in US-Nationalparks (Missing 404).

Parallel dazu kehrt George Knapps Sendung „Mystery Wire“ zurück und behandelt die Verbindungen zwischen Bigfoot, UFOs und anderen paranormalen Phänomenen.

Eine angesehene Zoologin veröffentlichte eine Dokumentation, in der Bigfoot als reales Wesen dargestellt wird.

Laut indianischen Berichten würden Bigfoot-ähnliche Kreaturen angeblich von UFOs ausgesetzt werden.

Technische Störungen bei Bigfoot-Sichtungen ähneln UFO-Fällen: Aufnahmegeräte versagen gezielt, Batterien entladen sich.

GreWi – SETI@home: 100 vielversprechende Signale werden überprüft

Aus rund 12 Milliarden auffälligen Radiosignalen blieben nach intensiver Filterung etwa 100 vielversprechende Kandidaten übrig.

Diese werden seit Mitte 2025 mit dem leistungsstarken chinesischen FAST-Radioteleskop gezielt nachbeobachtet, um natürliche oder irdische Störquellen auszuschließen.

Die Projektverantwortlichen dämpfen jedoch die Erwartungen: Ein eindeutiger Hinweis auf eine außerirdische Zivilisation wird nicht erwartet.

Nebula Mysticum – Rauchring 1977 in England und nebelumhüllte Ballon 1969 in Irland

Der erste Fall ereignete sich 1977 in Steeple Ashton, England, wo mehrere Kinder und Erwachsene ein großes, donutförmiges Objekt am Himmel beobachteten.

Es wurde als dunkelgrauer Ring beschrieben, der langsam rollte und seine Form beibehielt.

Der zweite Bericht stammt aus Irland von 1969.

Ein Ehepaar sah beim Autofahren ein kugelförmiges Objekt, das auf etwa 30 Meter Höhe sank.

Das lautlose Objekt war von einer bläulichen Nebelwolke umgeben und hatte orangefarbene rote Lichter.

Der Mann schloss einen Wetterballon nicht aus.

Hangar18b – UFO-Sichtung in Österreich! 🇦🇹 Leuchtende Kugeln am Himmel 2025

Neue Meldungen aus Österreich beschreiben wiederholt leuchtende Kugeln, die nicht mit konventioneller Flugtechnik erklärt werden können.

Zwischen Dezember 2024 und Ende Februar 2025 beobachtete eine Familie im Bezirk Neusiedl am See mehrfach helle, schwebende Kugeln.

Eine Videoaufnahme vom 31. Januar 2025 zeigt eine solche Kugel, die zwischen Wolken plötzlich erlischt.

Bei einer weiteren Sichtung Ende Februar standen drei Lichter minutenlang reglos in der Luft, bevor sie mit extremer Geschwindigkeit davonflogen.

GreWi – Rote Zwerge: Infrarotes Licht erschwert Photosynthese & Sauerstoffbildung

Rote Zwerge sind die häufigsten Sterne in der Milchstraße.

Sie haben meistens viele erdgroße Planeten in ihrer lebensfreundlichen Zone.

Eine neue Studie der San Diego State University zeigt jedoch, dass komplexes, vielzelliges Leben auf solchen Welten kaum möglich sein dürfte.

Grund ist das Lichtspektrum dieser Sterne: Sie strahlen hauptsächlich infrarotes Licht ab, das für die irdische Photosynthese kaum nutzbar ist.

Ohne ausreichend photosynthetisch aktive Strahlung kann Sauerstoff nur extrem langsam entstehen.

Mikrobielles Leben bleibt denkbar, die Schwelle zu höheren Lebensformen würde aber voraussichtlich nicht überschritten.

Nebula Mysticum – UFO-Sichtung in Oregon 1981: Polizei-Funk mit surrendem Geräusch einer leuchtenden Kugel

Am 17. März 1981 beobachteten gegen 4 Uhr morgens mehrere Polizisten und Zivilisten in St. Helens, Oregon, ein extrem helles, orangefarbenes Licht über dem Columbia River.

Es erleuchtete die Umgebung taghell.

Im originalen Funkverkehr der Beamten ist ein hochfrequentes, surrendes Geräusch des Objekts zu hören, das mehrere Minuten andauerte, bevor das UFO plötzlich verschwand.

Trotz einer intensiven Suche durch die Küstenwache mit Hubschraubern und Schiffen wurden keine Spuren gefunden.

NepomukTV – Telepathische Kommunikation mit dem Alien Akubar über die Galaktische Föderation

In einer Zoom-Session von NepomukTV hatten fast 30 Teilnehmer die Möglichkeit, über die telepathische Kontaktperson Eyleen Maier mit der nicht-menschlichen Intelligenz Akubar zu kommunizieren.

Akubar stammt aus der Andromeda-Galaxie und beschreibt sich selbst als Angehöriger der Gray-Rasse.

Er bestätigte die Existenz einer galaktischen Föderation, die die Menschheit vor nicht-einvernehmlichen Entführungen durch negative außerirdische Spezies schützt.

Diese Rassen führen laut Akubar genetische Experimente durch, während es auch vereinbarte, positive Kontakte zur Entwicklung hybrider Nachkommen gibt.

Aus seiner Perspektive ist „Gott“ kein personifiziertes Wesen, sondern ein Zustand bedingungsloser Liebe und tiefer Verbundenheit.

Die Menschheit befindet sich in einem kollektiven Transformationsprozess.

Jeder Einzelne entscheidet mit, ob sie in höhere Frequenzen (Licht, Liebe) oder niedrige (Krieg, Hass, Negativität) evolviert.

Es ist entscheidend, in Akzeptanz zu sein – gegenüber anderen Menschen, Geschehnissen und dem Planeten.

Kein Widerstand oder Wertung erzeugen, da alles Teil der Einheit ist („der andere bist du selbst“), z. B. Kriege akzeptieren, ohne zu verurteilen, da Seelen sie gewählt haben.

GreWi – Im „National Press Club“ in Washington wird es eine Pressekonferenz zum Varginha-Vorfall geben

Am 20. Januar 2026 veranstaltet der Dokumentarfilmer James Fox im National Press Club in Washington eine Pressekonferenz zum Varginha-Vorfall von 1996.

Erstmals werden dort zwei brasilianische Ärzte öffentlich detaillierte Aussagen machen:

Der Neurochirurg Dr. Ítalo Venturelli berichtet von seinem direkten Kontakt mit einem lebenden, nicht-menschlichen Wesen im Krankenhaus von Varginha.

Der forensische Pathologe Dr. Armando Fortunato legt den Autopsiebericht eines Militärpolizisten vor, der nach dem Einsatz an einer unerklärlichen Infektion starb.

Am Nachmittag treten US-amerikanische Insider auf, die geheime Bergungsprogramme und biologische Überreste nicht-menschlicher Intelligenzen ansprechen.

Mach dich schlau – Jorge Pabón berichtet von riesigen, schlafenden Megastrukturen in Ozeanen & auf dem Mond

Der ehemalige US-Elitesoldat Jorge Pabón berichtet von riesigen außerirdischen „Archen“ in den Ozeanen und auf dem Mond.

Diese schlafenden Megastrukturen sollen von einer als „Nordics“ bekannten humanoiden Spezies kontrolliert werden.

Laut Pabón, der an geheimen multinationalen Missionen teilnahm, befinden sich solche Archen unter anderem im Atlantik vor Florida und in der Antarktis.

Sie dienen als Evakuierungsschiffe bei planetaren Krisen und sind mit unterirdischen Städten verbunden, in denen Menschen und Nordics zusammenleben.

Pabón erwähnt auch fortschrittliche Technologien wie Antigravitation und sogenannte „Jump Rooms“ auf Militärbasen.

Die Apollo-Missionen hätten demnach primär den Kontakt mit intelligenten Mondbewohnern zum Ziel gehabt.

🇬🇧 Megyn Kelly – Anna Paulina Luna fordern die Freigabe von UAP-Beweisen

Megyn Kelly, einst ausdrücklich skeptisch gegenüber UAP-Themen, hat ihre Haltung nach dem Dokumentarfilm „The Age of Disclosure“ und den Darstellungen von Rep. Anna Paulina Luna geändert.

Luna, selbst Militärveteranin, wurde während ihrer Dienstzeit mit geheimen Berichten von Piloten über UAP-Begegnungen konfrontiert – was ihr Interesse weckte.

Als Kongressmitglied erlebte Luna dann, wie Beweismaterial aktiv zurückgehalten wird: Ein bestätigt echtes UAP-Video wurde ihr per „Dead Drop“ zugespielt, blieb aber offiziell unzugänglich.

Bei einer Feldanhörung auf der Eglin Air Force Base eskalierte der Streit mit dem Base Commander, und nur eine handschriftliche Zeichnung eines Zeugens dokumentierte das Objekt.

Laut dem Dokumentarfilm bewegen sich die UAPs in einer Raum-Zeit-Blase, die Radar- und Fotoaufnahmen stört und schnelle interstellare Reisen ermöglicht.

Luna, die mit den beteiligten Wissenschaftlern gesprochen hat, sieht darin eine schlüssige Hypothese für die beobachteten Phänomene.

Die anhaltenden Blockaden wertet sie als Indiz für die Relevanz des Themas.

Daher drängt sie nicht auf weitere Anhörungen ohne substanzielle Beweise.

Sie fordert Whistleblower-Schutz und die direkte Freigabe konkret benannter Dokumente.

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