Lars A. Fischinger – Ron Wyatt hat angeblich die Bundeslade gefunden

Die Bundeslade soll gefunden worden sein – verborgen unter Golgatha in Jerusalem, mit Blut Jesu darauf.

Klingt spektakulär. Ist es nicht.

Die Geschichte stammt von Ron Wyatt, einem Anästhesie-Pfleger aus Tennessee ohne archäologische Ausbildung, der sich ab 1960 durch göttliche Inspiration berufen sah, biblische Spuren zu suchen.

Er beanspruchte über 100 Entdeckungen – darunter die Arche Noah, Räder ägyptischer Streitwagen im Roten Meer und eben die Bundeslade.

Die Bundeslade will er 1982 unter dem Gartengrab in Jerusalem entdeckt haben – aber nicht unter der Grabeskirche, die er ablehnte.

Verwertbare Fotos gibt es nicht.

Laborproben wurden nie herausgegeben.

Die Israel Antiquities Authority distanzierte sich 1996 öffentlich.

Wyatt starb 1999. Seine Anhänger graben noch immer.

PSO – Ein Orb/Licht verhindert Hinrichtung eines Mönches 1271

Japan, 1271. Der buddhistische Mönch Nichiren soll hingerichtet werden.

Er hatte die Regierung und konkurrierende Schulen angegriffen – Zen, Shingon, Amidismus.

Am Strand von Tatsunokuchi legten die Henker an.

Dann erschien ein Orb.

Hell wie der Mond, direkt über dem Hinrichtungsplatz.

Die Henker flohen.

Die Hinrichtung wurde abgebrochen.

Statt des Todes folgte die Verbannung auf die Insel Sado.

Das Ereignis ist in einer zeitgenössischen japanischen Zeichnung festgehalten.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Tesla-Spulen-Experiment aktiviert 33-MHz-Signal aus dem Himmel

Diesmal wird nicht gebohrt. Diesmal wird geschossen.

Cameron bringt zwei Tesla-Coils mit – je 300.000 Volt, Funken von über einem Meter Länge.

Das Ziel: den sogenannten Blob sichtbar machen.

Eine unsichtbare Anomalie über dem Dreieck, die seit Jahren gemessen, aber nie gesehen wurde.

Wenn elektrische Bögen in ihrer Bahn abweichen, würde das ihre Position verraten.

Noch bevor das Experiment beginnt, erscheint etwas auf dem Spektrumanalysator: ein starkes 33-MHz-Signal.

Die Richtantenne zeigt: Es kommt aus dem Himmel.

Die naheliegende Erklärung: Der Blob sendet selbst.

Mach dich schlau – David Grusch nennt erstmals konkrete Formen geborgener UFO-Objekte

Im Interview mit Journalistin Leslie Kean nannte Grusch zum ersten Mal UFO-Formen: linsenförmige Scheiben, Halbmonde, Boomerangs.

Er sagte, diese Fotos von realen Bergungsorten hätten sein Weltbild dauerhaft verändert – und das Pentagon werde sie irgendwann veröffentlichen.

Der ehemalige Chef von Lockheed Skunk Works Ben Rich – der geheimsten Entwicklungsabteilung der US-Luftfahrt – schrieb in privaten Briefen, die erst nach seinem Tod auftauchten:

Es gibt menschengemachte UFOs. Und es gibt die anderen..

Der Zugriff auf diese Geräte besteht seit Jahrzehnten.

Die vierte Tranche UAP-Akten wird jetzt erwartet.

Keine unscharfen Videos diesmal – sondern möglicherweise Belege für Reverse-Engineering und biologische Funde.

Am Rande: Kurz vor dem Erdbeben in Venezuela am 23. Juni filmten Zeugen leuchtende Objekte und – auf einem anderen Video – Laserstrahlen kurz über dem Boden, unmittelbar vor dem Beben.

Ob echt, bleibt ungeklärt.

Nebula Mysticum – Carl Higdon, Medicine Bow 1974: Die Kugel bewegte sich in Zeitlupe – Wesen war 2m groß

Wyoming, 1974. Carl Higdon schießt auf einen Elch im Medicine Bow National Forest.

Die Kugel fliegt nicht. Sie bewegt sich langsam – als würde die Zeit stocken – und fällt deformiert zu Boden.

Dann steht ein Wesen vor ihm. Zwei Meter groß. Schwarzer Overall. Ein sechszackiger Stern am Gürtel. Keine Augenbrauen. Statt Händen: stabartige Fortsätze.

Higdon verliert das Bewusstsein.

Als man ihn findet, taumelt er orientierungslos durch den Wald.

Im Krankenhaus kennt er weder seinen eigenen Namen noch seine Frau.

Sehstörungen, Hörprobleme, Amnesie.

Dr. Leo Sprinkle, Psychologe und Spezialist für UFO-Kontaktfälle, unterzieht Higdon einer Hypnose.

Sprinkle hat zu diesem Zeitpunkt bereits 23 solcher Fälle untersucht.

Higdon besteht anschließend einen Lügendetektortest.

Higdon selbst sagt nur: Es ist ihm egal, ob ihm jemand glaubt. Er weiß, was passiert ist.

LPIndie – Interstellarer Komet 3I/Atlas: Zeitkapsel aus dem frühen Universum

3I/Atlas ist 10 bis 12 Milliarden Jahre alt.

Er entstand, als das Universum noch jung war – in einer kalten, dichten Molekülwolke, umgeben von massereichen Sternen, die ihn mit UV-Strahlung bestrahlten.

Irgendwann schleuderte ihn ein großer Planet oder ein vorbeiziehender Stern aus seinem Heimatsystem heraus.

Seitdem fliegt er durch die Galaxie – und hat dabei seine ursprüngliche Zusammensetzung fast unverändert bewahrt.

Er ist eine Zeitkapsel aus dem frühen Universum.

🇬🇧 Wisdom From North Clips – Channeler Bashar über Disclosure-Phasen: ET-Hybride zuerst, dann reine Außerirdische

Kongress-Anhörungen mit Whistleblowern, die zweite Charge freigegebener UAP-Akten, ein Disclosure Forum in Washington. Das Thema wird nicht mehr belächelt.

Was als nächstes kommt, beschreibt Darryl Anka – der Channeler hinter Bashar – in konkreten Phasen.

Zuerst: ET-Hybriden.

Mischwesen aus menschlicher und außerirdischer Genetik, die bereits seit Jahrzehnten unter uns leben und still an technologischer Entwicklung mitgewirkt haben sollen.

Sie sehen wie Menschen aus.

Wer ihnen begegnet, kann eine fremdartige Energie wahrnehmen – ohne sie einordnen zu können.

Ihre telepathische Fähigkeit soll dafür sorgen, dass man sie im Alltag schlicht übersieht.

Phase zwei: reine Außerirdische.

Plejader und andere Spezies.

Wann – das hängt laut Bashar davon ab, wie schnell die Menschheit bereit ist.

Als Zeitrahmen für den Wendepunkt nennt er 2027.

Hangar18b – Ramon Zürcher war vor Ort in Karahan Tepe: Die ältere Schwester von Göbekli Tepe

Karahan Tepe liegt wenige Kilometer von Göbekli Tepe entfernt – und könnte bis zu 200 Jahre älter sein. Die Datierung: ca. 9600 v. Chr..

Ramon Zürcher war vor Ort. Die Ausgrabungen laufen erst seit wenigen Jahren, vieles liegt noch unter der Erde.

Das Muster ist dasselbe wie bei allen Tepes der Region: T-förmige Monolithen im Kreis, zwei größere in der Mitte, kleinere außen.

Die kleineren Steine zeigen Arme. Sie stellen vermutlich Menschen dar.

Was ansonsten auffällt: Böden sind aus dem Fels gehauen oder künstlich abgedichtet.

Flüssigkeit sollte nicht ablaufen. Warum, ist unklar.

Das Klima vor 12.000 Jahren war deutlich feuchter.

Wasser auf einem Hügel zu speichern, ergab damals Sinn. Heute ist die Region trocken.

Und es gibt tiefe, innen ausgemauerte Löcher – etwa 1,5 Meter tief, mit Meißelspuren und runden Abbrüchen.

Wasserreservoire? Bestattungskammern? Beides ist möglich. Beides ist ungeklärt.

Menschliche Darstellungen dominieren hier stärker als in Göbekli Tepe.

Tierreliefs sind bisher selten.

Auch Karahan Tepe wurde bewusst mit Erde verdeckt. Dann Stille.

Dann, 1000 Jahre später und 500 Kilometer entfernt: Çatalhöyük.

Die erste stadtartige Siedlung.

Was dazwischen war, hat die Archäologie noch nicht gefunden.

Mach dich schlau – Sarah Gamm im Disclosure Forum: Infiltration statt Sichtungen

UFO-Sichtungen sind längst nicht mehr das seltsamste, was in Washington besprochen wird.

Das neue Wort, das die Runde macht, lautet Infiltration – nichtmenschliche Wesen, die bereits unter Menschen leben.

Beim „Disclosure Forum“ trat Sarah Gamm ans Mikrofon.

Sie arbeitete als Analystin für die UAP Task Force.

Ihre Aussage: Sie sei in der Öffentlichkeit zwei Wesen begegnet, die menschlich genug wirkten, um unerkannt zu bleiben. Das Merkmal, das die Tarnung verriet, waren die Augen.

James Fox berichtet unterdessen, David Grusch habe interne Beweise gesehen – noch unveröffentlicht, nach seiner Einschätzung sprachlos machend.

Grusch selbst hat angekündigt, sich bald öffentlich dazu zu äußern.

PSO – Pastor Zupetz & 5 christliche Influencer wurden UFO-Akten und Bilder nicht-menschlicher Wesen gezeigt

Kongress Abgeordnete luden Pastor Josef Zupetz und fünf weitere christliche Influencer zu einem geheimen Treffen in Tennessee ein.

Gezeigt wurden unveröffentlichte UFO-Akten und Fotos realer nicht-menschlicher Wesen – sehr groß, humanoid, mit langen Gliedmaßen. Teilweise tintenfischartig. Teilweise leuchtend und durchsichtig

Warum Pastoren? Die Kirche ordnet das Phänomen als spirituelle Täuschung ein – Werk gefallener Engel, keine Außerirdischen.

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