Hangar18b – Welches Alter könnte Puma Punku haben?
GreWi – Exorzist Stephen Rossetti wurde entlassen, weil er UFOs als Dämonen deutet
Ein Exorzist wurde gefeuert – weil er UFOs mit Dämonen in Verbindung brachte.
Monsignore Stephen Rossetti, 20 Jahre Exorzist der Erzdiözese Washington, erklärte am 2. Juni im Podcast:
Die meisten UFO-Phänomene seien dämonischer Natur.
Keine freundlichen Aliens. Keine harmlosen Geister.
Dämonen, die Gläubige vom wahren Glauben ablenken wollen.
Dämonen tarnten sich – als Aliens, als Lichter, als Kontakterfahrungen.
Kardinal McElroy entließ ihn einen Tag später.
Offiziell: Rossettis Aussagen untergraben die kirchliche Lehre über Dämonen und Exorzismus.
Die Kirche praktiziert Exorzismus – und entlässt den Mann, der fragt, ob das Phänomen größer ist als gedacht.
Was die Kirche offiziell sagt, klingt anders: Guy Consolmagno, Direktor der Vatikanischen Sternwarte, erklärte 2025, dass aus religiöser Sicht nichts gegen außerirdisches Leben spreche.
Exorzist Rossetti widerruft nicht.
Wladislaw Raab – Sind Nachtodkontakte und UFO-Begegnungen dasselbe Phänomen?
Die Parallelen: leuchtende Erscheinungen, Schwebeflug, Weltraum-Reise.
42 Prozent der erwachsenen Amerikaner hatten laut einer 1987 veröffentlichten Umfrage bereits Kontakt mit einem Verstorbenen.
Bei Frauen waren es 67 Prozent.
Das ist eine Studie des National Opinion Research Center veröffentlicht in American Health.
Greyhunter stellt eine Frage, die er selbst als hypothetisch bezeichnet: Was, wenn Nachtodkontakte und UFO-Begegnungen dasselbe Phänomen beschreiben – nur aus verschiedenen Blickwinkeln?
Parallelen sind da.
Verstorbene erscheinen in glänzendem Overall, schwebend, leuchtend, dematerialisierend – so wie Ufonauten.
Abductees verlassen ihren Körper an Bord von UFOs.
Leute mit Nahtod-Erfahrungen reisen mit verstorbenen Angehörigen durch den Weltraum.
Katharina Wilson berichtete von zwei verstorbenen Freunden – an Bord eines UFOs, im Gefühl des Jenseits.
Beweise sind das keine. Greyhunter sagt das ausdrücklich.
Aber die Muster ähneln sich zu sehr, um sie zu ignorieren.
Hat das UFO-Phänomen und Nahtod-Erlebnissen einen paranormalen Kern?
🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Nachbesprechung – Warum war das WiFi bei 5-GHz überlastet?!?
Bevor der Schwarm überhaupt in die Luft kam, gab es einen ersten Hinweis auf das WiFi-Problem.
Eine FPV-Drohne sollte die Bubble-Grenze testen.
Im Moment des Übertritts: Bild schwarz, Steuerung weg.
Die Drohne fiel herunter – exakt an der Grenzlinie.
Etwa 15 Meter vom Aufprall entfernt wurde kurz zuvor ein totes Kalb gefunden.
Auf diesem WiFi-Signal 5 GHz sollten die 100 Schwarm-Drohnen gesteuert werden.
Alle WiFi-Signal 5 GHz Kanäle waren voll belegt.
Kein eigenes Gerät auf der Ranch sendete auf dieser Frequenz.
Und die Richtantenne zeigte keine eindeutige Quelle – das Signal kam aus allen Richtungen gleichzeitig.
Sky Elements arbeitet sonst in Großstädten, Stadien, überall mit dichtem Wi-Fi-Umfeld.
Eine solche Übersättigung hatten sie dort noch nie gemessen.
Mach dich schlau – Tierschützer filmt in Brasilien fliegende Objekte über Campo Largo
Der Tierschützer Mayk Leão filmte Ende Mai, wie über 200 Tiere auf seinem Grundstück unruhig wurden, wie sie dann den Elektrozaun durchbrochen haben.
Und bei Einbruch der Dunkelheit filmte er, wie blaugrüne Lichter über dem nahen Wald schwebten.
Dann erschien ein größeres Objekt. Mit roten Blitzen.
Leão streamte es live auf Instagram.
Leão kommentiert live, dass er Lichter auf dem Boden sieht, die er für „Personen“ hält – deutlich heller als beim ersten Mal.
Tausende Brasilianer machten sich dann auf den Weg – manche aus über 100 Kilometern Entfernung.
Sie erwarteten ein zweites Kumburgas.
In der Türkei hatte ein Hausmeister über Jahre Objekte gefilmt, auf denen Grey- und Insektoid-Wesen zu erkennen sein sollen.
Unabhängig davon: Eine Frau filmte am 3. Juni ein Objekt über Chapada dos Veadeiros – stundenlang regungslos schwebend, über unbewohntem Buschland.
Keine Straßen, keine Häuser. Nur ein Wasserfall im Hintergrund.
Moderne Drohnen schaffen das nicht.
🇬🇧 CoastToCoast – Indische Brahmastra & Oppenheimer: Antike Kernwaffe in vedischen Texten
Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.
Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.
Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.
Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.
Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.
Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.
Sechs sind bereits vergangen.
Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.
Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.
Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.
Spirituelle Prinzipien gehen verloren.
Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.
Die Puranas beschreiben auch Kriege.
Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.
Robert Oppenheimer kannte diese Texte.
Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“
UFO–TV – Zwei Stunden Wochenschau XXL – Für Leute mit zu viel Zeit
Video-Sprungmarken:
1 Min: Jesse Michels, Science Bob und dunkle Disclosure-Geheimnisse
47 Min: Burlison erhöht Druck, Trump und ETs, Insektoiden-Studie
01 Std 33 Min: Alien.gov-Wutrede
01 Std 49 Min: Grusch-Kapitol-Pressekonferenz angekündigt
Ein Roman. Geschwärzte Seiten. Und eine These, die alles größer macht.
Jake Barber – UAP-Whistleblower – hatte vor Jahren unter einem Pseudonym Science Fiction geschrieben.
Über rivalisierende Geheimprogramme, psychisch begabte Menschen, unterirdische Strukturen.
Als er das Manuskript per FOIA Akteneinsicht anforderte, kamen die ersten zwanzig Seiten zurück: stark geschwärzt.
Science Fiction, die offenbar zu nah an der Realität lag.
Jesse Michels hat das in einem langen Dokumentarfilm aufgearbeitet.
Seine Kernthese: Das wahre Geheimnis sind nicht die Flugobjekte, es ist das menschliche Bewusstsein – Fähigkeiten wie Remote Viewing, die, wenn öffentlich bekannt, jede Geheimhaltungsstruktur zusammenbrechen lassen würden.
Abgeordneter Burlison nennt derweil Zahlen: UAP gehört zu den drei wichtigsten Prioritäten der Trump-Administration.
Er steht täglich in Kontakt mit dem Weißen Haus.
Und er hat eine klare Drohung formuliert – wer Videos zurückhält, riskiert eine Vorführung im geschützten Rahmen des Parlaments.
Science Bob – Mathematiker, ehemaliger Auftragnehmer für CIA, NSA und DARPA, Gründer eines Unternehmens mit über zwei Milliarden Dollar Börsenwert – spricht von eigenen UAP-Begegnungen.
Und von rund zehn Personen, die das Phänomen vollständig überblicken.
Sogenannte „Superuser“.
Sein Eindruck deckt sich mit Michels: Was geschützt wird, sind keine Objekte. Es sind menschliche Fähigkeiten.
CreepyPastaPunch – Militärvideo aus Pentagon-Akten: Leuchtende Humanoid-Gestalt & Kornkreise
Unter den veröffentlichten Pentagon-Akten befindet sich ein Video, das die Dämon-Debatte neu befeuert.
Keine Raumschiffe. Keine Drohnen.
Eine leuchtende, humanoide Gestalt – filmend vom Militär, form-verändernd, nicht erklärbar.
Während der Waldbrände in Kalifornien sahen viele Menschen ähnliche Erscheinungen am Himmel.
Damals hieß es: Funkenflug, Illusion. Jetzt liegt ein Militärvideo vor.
Parallel dazu häufen sich Kornkreis-Berichte aus drei Kontinenten.
Eine US-amerikanische Farmerin filmte, wie sich Halme auf ihrem Feld ohne erkennbare Ursache niederdrückten – nacheinander, als folge etwas einer unsichtbaren Bahn.
In Indonesien schlug ein metallisches Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld auf.
Die Regierung sperrte den Zugang.
Das Objekt wurde entfernt. Was drin war: unbekannt.
UFO–TV – Das Department of Energy bestätigt jetzt offiziell das Quallen-UFO von 2013 über Pantex
Seit vier Wochen erschienen Pentagon-UAP-Akten im Zweiwochentakt. Am 5. Juni nicht.
Keine dritte Tranche. Keine Erklärung.
Vielleicht gibt es am 9. Juni – dem Tag der Grusch-Pressekonferenz – eine Ankündigung.
Vielleicht auch nicht.
Was bereits freigegeben wurde, lohnt trotzdem den zweiten Blick.
Pantex, Texas. Nicht viele kennen den Namen.
Es ist die Atomwaffenanlage der USA – der Ort, an dem Atomwaffen
1. montiert,
2. demontiert und
3. gewartet werden.
Seit den 1950ern gibt es dort UAP-Sichtungen über den Silos.
2013 flog ein quallenfömiges Objekt durch ein bewachtes Tor und schwebte über das Gelände.
Jeremy Corbell und George Knapp berichteten 2024 darüber.
In der zweiten Pentagon-Tranche taucht jetzt das auf, was Corbell und Knapp beschrieben hatten.
Ein Dokument des „Department of Energy“ zeigt „verbesserte“ Aufnahmen desselben Objekts.
Quallenfömig.
Großer Oberteil, kleiner Unterteil, hängende Strukturen.
Der Rest des Berichts fehlt.
Aufgenommen vom Radarturm aus.
Das „Department of Energy“ ist für alles Atomare zuständig – und hat höhere Geheimhaltungsstufen als das Pentagon.
Dass es überhaupt etwas freigibt, ist ungewöhnlich.
🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Erstmals Breite der Bubble-Grenze gemessen – 35 Meter
Die Bubble hat eine Dicke. Zumindest auf dem Papier.
Sky Elements wertete die Daten des Drohnenschwarms aus.
Jede Drohne hat zwei Kommunikationskanäle – Wi-Fi und Long-Range.
Auf beiden Kanälen wird normalerweise parallel gesendet und empfangen.
An der Bubble-Grenze, ab rund 60 Metern Höhe, fiel Wi-Fi jedesmal komplett aus.
Long-Range hielt sich immer knapp.
Das WiFi-Signal fiel jeweils auf rund 35 Meter Strecke aus.
So breit ist die Grenzzone – zumindest für dieses Signal.
Ob die Zahl stabil ist, weiß das Team noch nicht.
Dieselbe Messung mit anderen Frequenzen könnte ein anderes Ergebnis liefern.
Ob sie immer gleich dick ist, bleibt offen.
Weitere Messungen sollen folgen.
LPIndie – KI-Entwicklung entgleitet menschlicher Kontrolle – KI schreibt bereits ihren eigenen Code
Anthropic schlägt Alarm.
Sie warnt vor einer KI, die sich selbst weiterentwickelt – und fordert eine globale Verlangsamung der KI-Entwicklung.
Das Problem: Die sichtbaren Modelle sind nicht der aktuelle Stand der Technik.
ChatGPT, Gemini, Claude – das ist die Spitze des Eisbergs.
Interne Entwicklungen liegen mindestens zwei Generationen weiter.
Und die rekursive Selbstoptimierung ist keine Theorie mehr.
Im Mai 2024 schrieb die KI namens Claude bereits 80 Prozent seines eigenen Codes.
Wer zuerst eine sich selbst optimierende KI besitzt, übernimmt die Führung.
Und das weiß jeder, der mitmacht.
Anthropic fordert eine globale Verlangsamung.
Ob das realistisch ist, bezweifelt LPIndie – und vergleicht es mit 1944.
Niemand hat damals freiwillig auf die Atombombe verzichtet.
LPIndie sieht hier ein Wettrüsten ohne Bremse.
Wer zuerst ankommt, gewinnt.
Wladislaw Raab – Strahlenwaffen der 1920er Jahre oder frühe UFO-Technologie?
Was heute als UFO-Begleiterscheinung gilt – z.B. Motoren, die ausfallen, Elektronik, die versagt – ist älter als die Ufologie selbst.
Greyhunter verfolgt die Spur zurück zu Charles Fort im Sommer 1923.
Französische Piloten berichten über Deutschland von erzwungenen Landungen.
Die Erklärung damals war, dass es gebündelte Funkstrahlen waren, Metallschmelze durch neuartige Strahlen deren Quelle unbekannt waren.
Sieben Jahre später in Sachsen: Bei vierzig Autos gingen alle Motoren gleichzeitig aus. Die *New York Times* berichtet.
Und 1936, zwischen Rom und Ostia: Dutzende Fahrzeuge bleiben stehen – darunter das der Ehefrau Mussolinis. Ihr Mann soll ihr vorab angedeutet haben, dass sie etwas Merkwürdiges erleben werde. Die naheliegende Erklärung verweist auf Guglielmo Marconi, der zu dieser Zeit an Strahlenwaffen arbeitete.
Die Foo-Fighter des Zweiten Weltkriegs passen ins Bild. Amerikanische Piloten berichteten regelmäßig: Wo die Lichtkugeln auftauchten, begannen die Motoren zu stottern.
Greyhunters Frage stellt sich von selbst: Wo endet die Wunderwaffe – und wo beginnt das UFO-Phänomen?
🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: 100 Drohnen, eine unsichtbare Grenze und ein 1.6GHz Signal
100 Drohnen von Sky Elements startete an der westlichen Bubble Grenze.
Zwei Drohnen blieben ungeplant am Boden.
Sobald die Formation die Grenze durchquerte, verloren alle Drohnen ihre Wi-Fi-Verbindung.
Außerhalb: sofort wieder stabil.
Bei jedem Durchgang. Ohne Ausnahme.
Seltsam auch, dass die Drohnen innerhalb der Bubble näher an den WiFi-Router waren – und trotzdem schlechter verbunden waren.
Beim Sinkflug löste sich die quadratische Formation sich auf.
Die Drohnen wackelten, drohten ineinander zu fliegen.
Auf einem Handheld-Spektrumanalysator erschien in diesem Moment ein starkes 1,6-GHz-Signal – auf keinem anderen Gerät sichtbar, nur wenn Drohnen die Grenze passierten.
Dasselbe Signal. Wieder.
Das Signal erscheint nur, wenn etwas die Grenze passiert.
Was es sendet – oder ob es antwortet – bleibt offen.
heise.de – KI „Claude“ schreibt 80 Prozent des eigenen Codes: Anthropic warnt vor Kontrollverlust
Anthropic fordert eine weltweite Pause bei der KI-Entwicklung.
Der Grund: Gesellschaft und Sicherheitsforschung kommen nicht mehr mit.
Besonders gefürchtet ist die sogenannte rekursive Selbstoptimierung – der Punkt, an dem KI eigenständig neue KI entwickelt und Menschen die Kontrolle verlieren.
Der Zeitpunkt ist auffällig. Anthropic steht kurz vor dem Börsengang.
80 Prozent des Codes bei Anthropic schreibt heute die KI „Claude“.
Im Februar 2025 war es noch ein einstelliger Prozentwert.
Ende 2025 galt Claudes Code noch als schlechter als menschlicher.
Heute ist er gleichauf.
Wenn er besser wird, schreiben Menschen keinen Code mehr.
Sie prüfen nur noch. Und dann wird das Prüfen zum Engpass.
Ob der Aufruf Wirkung zeigt, ist offen.
Vor diesem Hintergrund fordert Anthropic eine globale Koordinierung: eine überprüfbare Verlangsamung KI-Entwicklung, der alle großen Akteure gemeinsam zustimmen müssen.
Der Kern der Befürchtung ist die rekursive Selbstoptimierung – KI, die eigenständig neue KI entwickelt, bis Menschen die Kontrolle verlieren.
Der Aufruf kommt kurz vor dem geplanten Börsengang.
Ein ähnlicher Brief aus 2023 mit mehr als 1000 Unterzeichnern – darunter Elon Musk – hatte keinen sichtbaren Effekt auf die Entwicklung.
Roland M. Horn – Angeblich gefilmtes UFO in Brasilien (Peruibe 2026)
„Jemand“ hatte das Glück, es angeblich mit der Kamera aufzunehmen.
Etwas Riesiges verbarg sich in den Wolken über Peruibe, einer ruhigen Küstenstadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo.
Teilweise von dichter Wolkendecke verdeckt, zeigte sich das Objekt mit einer auffälligen Reihe heller Lichter, die sich entlang des Randes einer großen, scheibenförmigen Struktur zog.
Es wirkte fast so, als dienten die Wolken als Tarnung und verschleierten die wahre Größe und Beschaffenheit dessen, was an diesem Tag über der Küste schwebte.
Die Aufnahmen werfen sofort die im Video eingeblendete Frage auf: Hat das sonst noch jemand gesehen?
Denn etwas von dieser Größe, das sich so deutlich über einem besiedelten Küstengebiet verbarg, konnte unmöglich unbemerkt geblieben sein.
heise.de – Kosmonauten arbeiten an hartnäckigem Leck: ISS-Crew bringt sich in Sicherheit
ExoMagazinTV – Vortrag von Robert Fleischer: Bewusstsein bestimmt, wie UFOs (und die Welt) uns erscheinen
Robert Fleischer hat 19 Jahre lang über UFOs berichtet.
Sein 500-seitiges Buch landete auf der Spiegel-Bestsellerliste – als erster deutschsprachiger UFO-Bestseller seit drei Jahrzehnten.
Die freigegebenen US-Akten findet er enttäuschend.
Pixelige Videos ohne Telemetriedaten. Kein Werkzeug für echte Forschung.
Interessanter ist, was über die Natur des Phänomens bekannt ist.
Es ist alt – dokumentiert bis ins Jahr 1000 n. Chr.
Es verändert seine Form mit der Zeit, oft der jeweiligen menschlichen Technologie ein paar Jahre voraus.
Und es täuscht. Es verändert Wahrnehmung.
Colm Kelleher, ehemaliger Programmmanager von OSAP, bestätigt: Sechs Personen mit identischen Geräten sahen dasselbe Objekt auf der Skinwalker Ranch in verschiedenen Formen.
Eric Davis erlebte dort Lähmungen und Stimmen.
Jake Barber beschreibt eine weibliche Präsenz, die ihn nach einer Bergung nicht mehr verlassen hat.
José Antonio Caravacas Verzerrungstheorie geht noch weiter.
Die beobachteten UFOs seien keine feste Realität, sondern entstünden aus einer Symbiose zwischen dem Bewusstsein des Beobachters und einem externen Akteur.
Quantenphysiker Anton Zeilinger sagt: Es gibt keine vom Beobachter unabhängigen physikalischen Größen.
Fleischer zieht daraus eine direkte Linie zum Phänomen.
Welche Welt wir sehen, könnte davon abhängen, wie wir hinschauen.
heise.de – SETI-Institut hörte den Komet 3I/ATLAS durchgehend ab – 74 Mio. Signale wurden analysiert
Der interstellare Komet 3I/ATLAS ist erst der dritte Besucher aus einem anderen Sonnensystem
Das SETI-Institut hat ihn umgehend untersucht – mit dem Allen Telescope Array, auf Frequenzen zwischen 1 und 9 GHz
Alle empfangenen Radiosignale stammten ursprünglich von menschlicher Technik.
Was bleibt: Man kann jetzt ausschließen, dass 3I/ATLAS ein Signal sendet, das stärker als 10 bis 100 Watt ist – die Leistung eines Haushaltsgeräts.
Kein Hinweis auf außerirdische Technologie.
Die Beobachtungen begannen weniger als einen Tag nach der Entdeckung des Objekts.
Wladislaw Raab – Pascagoula (USA) 1973: 2.000 Anrufe in einer Woche & Warnung vor einer fünften Katastrophe
2.000 Telefonanrufe in einer Woche.
Das ist, was Sheriff Fred Diamond nach der Pascagoula-Entführung 1973 entgegennahm.
Die Sichtungswelle erfasste das gesamte Grenzgebiet zwischen Alabama und Mississippi.
Manche Bewohner schossen auf die Objekte. Keine Reaktion.
Wenige Minuten vor der Entführung von Hickson und Parker begleitete ein zylindrisch-ovales Objekt die Gruppe um Baptistenprediger G. P. Siglas auf dem Highway – zehn Meilen lang, Fahrtmanöver imitierend.
Dann stoppte es. Und flog exakt in Richtung des Flusses, wo die beiden Angler saßen.
Die „Naval Base Ingalls“ registrierte zur selben Zeit einen unidentifizierten Radarkontakt.
Tracy Green sah von seinem erhöhten Fahrzeug aus ein blaues Licht über diesem Ort.
Hickson selbst sprach selten über das, was er erfahren hatte.
Gegenüber J. Allen Hynek öffnete er sich am weitesten.
Eine Katastrophe stehe der Erde bevor – fünfmal habe sie sich bereits ereignet.
Seit den 1950ern wiederholt sich diese Warnung durch Entführte weltweit.
Was sich in den letzten Jahren verändert hat: Die Botschaft wird konkreter.
Die Betroffenen, so heißt es jetzt, würden es noch selbst erleben.
