cropFm – Wladislaw Raab ist Gast bei CROPfm – Aliens „Chupa-Chupa“ im Amazonas

Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.

Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.

Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.

1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.

Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.

GreWi – Pentagon-UFO-Akten Tranche 6: 71 Dokumente, darunter der Tremonton-Film von 1952

Das US-Kriegsministerium hat am 18. September 2026 über PURSUE die sechste Tranche der UFO-Akten mit insgesamt 71 Akteneinheiten veröffentlicht.

Ein großer Teil stammt jedoch aus dem historischen Project Blue Book und ist seit Jahrzehnten bekannt.

Dazu gehören die Tremonton-Filmaufnahmen von 1952, auf denen der erfahrene Navy-Fotograf Delbert C. Newhouse 12 bis 14 reflektierende Objekte filmte.

Die Air Force erwog zunächst Vögel, Ballons und Luftspiegelungen und hielt später sonnenlichtreflektierende Seevögel für die wahrscheinlichste Erklärung.

Da auf dem Film feste Bezugspunkte fehlen, lassen sich Entfernung, Größe, Flughöhe und Geschwindigkeit der Objekte jedoch nicht sicher bestimmen.

Ein historischer Audiomitschnitt von Captain Edward J. Ruppelt berichtet außerdem von rund 20 Prozent ungeklärten Fällen unter etwa 800 untersuchten Meldungen, darunter Beobachtungen glaubwürdiger Militärangehöriger und Piloten nahe sensibler Nuklearanlagen.

Die ebenfalls veröffentlichten AAWSAP-Unterlagen beschreiben technische Forschungsbereiche wie Antrieb, Energie, Materialien und Raum-Zeit-Translation, waren aber bereits 2019 zugänglich.

Vier Polizeivideos zeigen laut GreWi nur wenig aussagekräftige Lichtpunkte, während 14 neue Aufnahmen aus den Jahren 2022 bis 2025 wegen geschwärzter Metadaten kaum unabhängig untersucht werden können.

Nach Einschätzung von GreWi enthält auch diese Tranche deshalb keinen überzeugenden neuen Beleg für außergewöhnliche Flugobjekte oder außerirdisches Leben.

Wladislaw Raab – Zeitreisende auf Mikronesien?

Greyhunter bereitet sich auf eine CROPfm-Sendung am 18. September 2026 vor und meint, bereits alle seine Beiträge zu den Chupa-Chupas veröffentlicht zu haben.

Derzeit liest er Bücher des tschechoslowakischen Ethnologen und Reiseschriftstellers Miloslav Stingl über Polynesien, Mikronesien und Melanesien.

Greyhunter vermutet, dass vor sehr langer Zeit technologisch weit fortgeschrittene Besucher in Mikronesien gewesen sein könnten.

Sie seien seiner Ansicht nach möglicherweise in der Lage gewesen, die Anlagen von Nan Madol zu errichten, hätten sich aber zugleich mit der einheimischen Bevölkerung fortpflanzen können.

Nan Madol ist eine antike Ruinenstadt. Erbaut wurde sie etwa zwischen 1200 und 1500 n. Chr. aus tonnenschweren Basaltsäulen und Korallenblöcken, die in Stapeltechnik (ohne Mörtel) zu Wellenbrechern, Plattformen, Mauern und Grabanlagen aufgeschichtet wurden.

Der Autor berichtet von einer Überlieferung, wonach zwei Brüder an diesem Ort mit bis dahin völlig unbekannten Schiffen anlandeten.

Diese Erzählung erinnert ihn an die Science-Fiction-Serie „Terra Nova“ aus dem Jahr 2011.

Deshalb hält er auch die Möglichkeit für interessant, dass es sich um Chrononauten, also Zeitreisende, gehandelt haben könnte.

Lars A. Fischinger – Weitere Räume hinter Pharao Tutanchamuns Grab?

Hinter dem berühmten Grab Tutanchamuns im Tal der Könige könnten sich weitere Räume befinden.

Der Ägyptologe Nicholas Reeves vermutet dort seit Jahren einen Korridor oder weitere Grabkammern, wegen Wandübergängen und früheren Messdaten

Nach seiner Theorie könnte sich dort sogar das ursprüngliche Grab der Königin Nofretete befinden.

Eine aktuelle Untersuchung kombinierte ältere Daten mit neuen Messungen.

Die Forscher interpretieren die Ergebnisse als Hinweis auf einen etwa zwei Meter breiten, möglicherweise mit Geröll gefüllten Korridor und mehrere parallel zum Grab verlaufende Raumabschnitte.

Insgesamt könnten bis zu sechs mögliche Kammern dahinter sein.

Das Grab war wohl anders geplant gewesen.

Aber weil der Pharao Tutanchamun überraschend früh starb, wurde das kleine Grab unter Zeitdruck angepasst.

Einzelne Grabbeigaben waren möglicherweise ursprünglich für andere Personen angefertigt worden.

Roland M. Horn – Neuseeländische Sonär-Rätsel: 240-Meter-Objekt ohne Bugwelle mit 4.800 km/h

Der Artikel von Roland M. Horn berichtet über ein angeblich 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor einer Fregatte der neuseeländischen Marine.

Die Angaben stammen vom Physiker Kevin Knuth, der sich auf bislang unveröffentlichte Sonardaten beruft.

Das Objekt soll etwa 240 Meter lang und 45 Meter breit gewesen sein.

Nach seiner Darstellung wurde es zunächst 2,5 Kilometer hinter der Fregatte geortet und bewegte sich innerhalb von 25 Sekunden unter das Schiff.

Dabei sei an Bord der Strom ausgefallen.

Knuth gibt die Geschwindigkeit mit fast 4.800 Kilometern pro Stunde an.

Eine Bugwelle oder andere sichtbare Auswirkungen auf die Wasseroberfläche habe es trotzdem nicht gegeben.

Für den Autor entsteht daraus ein physikalisches Rätsel, weil ein Sonarecho normalerweise eine erkennbare Wechselwirkung mit dem Wasser voraussetzt.

Allerdings wurden weder die Sonardatei noch technische Messdaten veröffentlicht.

Auch das konkrete Schiff, das Datum, der Ort, die Wassertiefe und das verwendete Sonarsystem bleiben unbekannt.

Die Geschichte beruht damit ausschließlich auf Knuths Schilderung und ist nicht durch die neuseeländische Marine bestätigt.

Zudem passen die genannten Zahlen nicht zusammen.

Mach dich schlau – Gefährliche UFO-Begegnungen

MachDichSchlau bespricht Fälle, in denen UFOs nicht nur gesehen wurden, sondern als mögliche Ursache für Verletzungen, Lähmungen, Erinnerungslücken und Traumata erscheinen.

Die Berichte reichen von Brasilien bis zu einer Begegnung mit kleinen Wesen in Rosenheim.

Brasilien: De Sousa soll nach einem grünen Lichtstrahl an Leukämie gestorben sein und Prestes Filho nach einem gelben Licht schwere Verbrennungen erlitten haben soll.

Die Chupa-Chupa-Fälle von 1977 führten zu einer offiziellen Untersuchung durch die brasilianische Luftwaffe.

In Rosenheim berichtete eine Frau 1955 von kleinen haarlosen Wesen, einer Lähmung und einem jahrzehntelangen psychischen Trauma.

Pia Mosbach soll 1965 nach der Begegnung mit vier kleinen Gestalten und einem Lichtblitz eine Erinnerungslücke gehabt haben.

Zusätzlich wurde behauptet, dass sie danach nicht mehr schwanger war.

🇬🇧 UAMN TV – Dan Burisch und Project J-Rod: Area 51 und telepathischer Kontakt mit einem Außerirdischen

Dan Burisch traf 1973 den nichtmenschlichen Besucher namens J-Rod.

J-Rod soll in dem geheimen Bereich S4 innerhalb der Area51 untergebracht gewesen sein.

Der Alien war wegen eines Austauschprogramm zwischen Menschen und Außerirdischen dorthin gelangt.

Er gehörte zu einer diplomatischen Austausch-Einheit.

Dan Burisch hatte telepathischen Austausch mit ihm.

J-Rod zeigte Dan seine Alien-Heimat und hat ihm seine Sicht über den Ursprung des Lebens erklärt.

Alien Contact – CROP-FM-Macher Tarek über UFOs, Träumen und außerkörperlichen Erfahrungen

Tarek produziert CROP FM nach eigener Darstellung seit dem 5. Mai 2000 und wurde dabei stark vom US-Talkradio und Art Bell beeinflusst.

Der Name CROP stammt nicht unmittelbar von „Crop Circles“, sondern aus Tareks früherem Musikprojekt „Concrete People“.

Seine Sendungen entstehen überwiegend live und möglichst ungeschnitten; dadurch möchte er Gästen Raum für persönliche und auch widersprüchliche Erinnerungen geben.

Sein Archiv umfasst inzwischen mehr als 570 Folgen.

Sein eigentliches Hauptthema ist für ihn das Bewusstsein: UFO-Sichtungen, Träume, außerkörperliche Erfahrungen und Nahtoderlebnisse könnten miteinander verbunden sein.

Tarek hält UFOs wahrscheinlich für real, aber nicht zwingend für rein technische Fluggeräte aus dem Weltraum.

Eine Lichtbeobachtung nach der Ankündigung eines Gastes deutet er als mögliche Synchronizität; zugleich räumt er ein, dass auch Zufall oder eine Fehlwahrnehmung infrage kommen.

Kornkreise bewertet er ähnlich vorsichtig: Viele können von Menschen hergestellt werden, während einzelne Formationen für ihn weitere Fragen aufwerfen.

Mythen Metzger – Objekt M in Estland: KGB-Grabungen 1969 und 1980

Beim Brunnenbau stießen Virgo und Vivika Mitt 1969 in ihrem Garten auf eine extrem harte metallische Fläche.

Einige herausgeschlagene Bruchstücke wurden laut der Überlieferung in ein Labor geschickt, doch die Ergebnisse und angeblichen Fotos sind bis heute nicht öffentlich.

Kurz darauf übernahm der KGB das Grundstück, ließ den Garten mit schwerem Gerät umgraben und beendete die Arbeiten später plötzlich.

1980 kehrte der Geheimdienst unter Leitung des Geophysikers Nikolai Scheiwanow zurück, bohrte tiefe Schächte und verfüllte sie anschließend wieder.

Was bei diesen Operationen gefunden wurde, ist unbekannt.

Später entstanden Gerüchte über ein etwa sieben Meter langes ovales UFO, das Menschen durch Stromschläge getötet haben soll.

Auch ein Bodenradar soll unter dem Grundstück ein großes Objekt und eine darunterliegende Rettungskapsel gezeigt haben.

Der Videoersteller trennt diese unbestätigten Behauptungen von den dokumentierten KGB-Grabungen.

Mythen Metzger hält sowohl ein Alien-UFO als auch irdische Erklärungen wie Schlacke, Baureste oder korrodiertes Metall für möglich.

Für den Videoersteller bleibt daher offen, ob „Objekt M“ nur ein Mythos aus Geheimhaltung und Missverständnissen ist.

ExoMagazinTV – Hal Puthoff über Remote Viewing, UFO-Basen und Disclosure

Dr. Hal Puthoff war beim am CIA-finanzierten Remote-Viewing-Programm am Stanford Research Institute dabei.

Später war er Berater bei Bigelow Aerospace und AAWSAP.

Puthoff erzählt, dass der Remote Viewer Pat Price vier Orte genannt haben soll, an denen sich UFO-Basen befinden könnten.

Bei einer geheimen Expertenrunde am Arlington Institute vor über 20 Jahren sei den Teilnehmern mitgeteilt worden, dass die USA, Russland und China über Belege für Außerirdische verfügten.

Die Runde untersuchte dann mögliche Folgen einer Veröffentlichung für Wirtschaft, Börse, Religion und Politik und riet schließlich von einer plötzlichen Offenlegung ab.

Auf die Frage nach einer möglichen Beteiligung des Weißen Hauses an der Expertenrunde erklärt Puthoff, er kenne die Antwort, dürfe sie aber nicht nennen.

UFO–TV – Grant Cameron ist UFO-Forscher aus Kanada: UFOs sind nicht primär technische Raumschiffe

Grant Cameron wird von Harald Havas als einer der einflussreichsten UFO-Forscher Kanadas vorgestellt.

Im dreistündigen Gespräch mit Jesse Michels sprach Cameron über Geheimdienste, angebliche Bergungsprogramme, ESP, Bewusstsein, Portale und paranormale Phänomene.

Sein eigenes Interesse an UFOs begann nach einer Sichtung des sogenannten „Charlie Red Star“ bei Nuklearanlagen in Manitoba im Jahr 1975.

Cameron behauptet, Hillary Clintons Wahlkampfteam habe 2016 eine kontrollierte UFO-Enthüllung vorbereitet, die nach ihrer Wahlniederlage durch einen anderen Plan ersetzt worden sei.

Nach Camerons Ansicht könnten Regierungen zwar Objekte oder biologische Überreste besitzen, ihre Herkunft und Funktionsweise aber selbst nicht verstehen.

Die wichtigste Ebene des Phänomens liege deshalb möglicherweise nicht in der technischen Hardware, sondern in Bewusstsein, Raumzeit und außersinnlicher Wahrnehmung.

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