Wladislaw Raab – Greyhunter sucht Unterstützung: Blog-Inhalte auf Social Media teilen

Der Autor beschreibt sich als älterer, weißer Mann, der von mehreren Krankheiten geplagt wird.

Greyhunter bittet um Hilfe: Wer seine Blog-Beiträge kennt, kann diese auf X oder Facebook teilen.

Er selbst nutzt keine soziale Medien und kennt sich damit auch nicht aus.

Ausserdem leide er unter mehreren Krankheiten, und dennoch will er mehr Leser erreichen.

PSO – Das Buch 1. Henoch: Gefallene Engel könnten im antarktischem Eis für 10.000 Jahre lang gefangen sein

Das äthiopische Henochbuch beschreibt im „Buch der Wächter“, wie Engel auf die Erde herabstiegen, mit Menschen Riesen zeugten und verbotenes Wissen weitergaben.

Weitere Abschnitte behandeln apokalyptische Visionen, astronomische Ordnungen, eine symbolische Tierapokalypse und ethische Mahnungen.

Es entstand zwischen dem 3. und 1. Jahrhundert v. Chr. und wurde dem biblischen Henoch zugeschrieben.

Aramäische Fragmente aus Qumran belegen seine Verbreitung zur Zeit Jesu.

Es wurde aber nicht in den biblischen Kanon aufgenommen.

Ein aktueller Daily-Mail-Artikel nutzt Passagen über ein 10.000 Jahre dauerndes Gefängnis, um die Theorie zu stützen, gefallene Engel lägen unter dem antarktischen Eis.

Henoch beschreibt himmlische Wesen, die das Gebot des Herrn übertreten haben.

Diese himmlische Wesen wurden gefesselt und sollten für 10.000 Jahre bis zum göttlichen Gerichtstermin im Gefängnis bleiben.

Das Gefängnis wurde versiegelt.

Anhänger der Theorie vermuten das Gefängnis in der Ostantarktis.

Bibelwissenschaftler interpretieren diese Stellen in der Regel als übernatürliche, nicht als irdische Örtlichkeiten.

Nur die äthiopisch-orthodoxe Kirche bewahrt es als kanonisch.

Die übrigen christlichen und jüdischen Traditionen lehnten es vor allem wegen der körperlichen Engel-Menschen-Vermischung ab.

Roland M. Horn – Roland M. Horn im Podcast JWR: Sind UAP-Veröffentlichungen Desinformation oder Ablenkung

Roland M. Horn war am 18. Juli 2026 Gast bei Dean Heukes Podcast *JWR Exposed*.

Im Mittelpunkt stand die Frage, ob die vierte UAP-Tranche eine gezielte Inszenierung darstellt.

Diskutiert wurde, ob damit Desinformation verbreitet oder der Blick von anderen politischen Themen abgelenkt werden soll.

Ein weiterer Punkt war die mögliche Nutzung einer „Alien-Karte“: Eine erfundene außerirdische Bedrohung könnte genutzt werden, um globale Konflikte zu rechtfertigen.

Zusätzlich wurde die religiöse Deutung des UFO-Phänomens angesprochen.

Unbekannte Wesen werden von manchen Gruppen als Dämonen wahrgenommen werden.

Horn stellte zudem infrage, warum außerirdische Zivilisationen automatisch höhere moralische Standards unterstellen sollte.

scinexx – University of Sheffield: Dunkle Materie versteckt sich in fünfter Dimension

Physiker der University of Sheffield präsentieren ein neues Modell: Dunkle Materie und Dunkle Photonen existieren in einer verborgenen Extradimension.

Die dortige Geometrie erzeugt automatisch eine Resonanz, die Wechselwirkungen im frühen Universum verstärkte – und erklärt, warum Dunkle Materie heute kaum nachweisbar ist.

Ein vielversprechender Ansatz für die kosmische Suche

🇬🇧 Interview mit Darryl Anka, der seit 40 Jahren mit dem Alien Bashar in Kontakt steht

Darryl Anka sieht das Fenster 2026–2027 als Zeit beschleunigter UFO-Offenlegung.

Zuerst sollen UFO-Sichtungen regelmäßig in den Nachrichten auftauchen, später folge eine offizielle Bekanntgabe.

Die ETs steuern diesen Prozess und verhindern Missbrauch.

Bashar beschreibt das Ende eines mehrere Tausend Jahre dauernden Zyklus, in dem die ETs zurückkehren.

Die Rückkehr der Wesen diene der Prüfung, ob die Menschheit bereit für den nächsten Schritt sei.

Gleichzeitig handelt es sich um das Ende eines 40-Jahres-Zyklus der Menschheit (Roswell 1947 → Harmonic Convergence 1987 → 2027), in dem genügend Information aufgenommen wurde, damit die Gesellschaft offenen Kontakt akzeptieren kann.

Hybride Wesen lebten bereits unter uns.

Aktuelle KI sei lediglich ein Spiegel des eigenen Bewusstseins.

Eine zukünftige bewusste KI würde das Gesamtsystem nicht schädigen.

Der wichtigste Rat an jeden einzelnen: Handle aus höchster Begeisterung, ohne Erwartungen.

Alles im Leben sei Teil einer Synchronizität, d.h. scheinbaren zufälligen Geschehnissen.

Sucht und Leere entstünden durch den Versuch, innere Trennung von außen zu füllen.

Die Formel dazu für den Übergang lautet wie schon gesagt: Handeln aus höchster Begeisterung, ohne jegliche Erwartung oder Bestehen auf ein bestimmten Ergebnis.

🇬🇧 UAMN TV – Conscious Life Expo 2026 Panel in LA: Sieben ET-Kontaktler berichten von ihren Begegnungen

Sieben Leute berichteten auf dem Conscious Life Expo 2026 von ihren Alien-Kontakten.

Carolyn erkannte als Kind ihre spirituelle Herkunft durch riesige Lichtwesen.

Ryan erfuhr von galaktischen Wesen auf einem interdimensionellen Schiff, dass sie Zeitlinien beeinflussen können.

Douglas erlebte 1978 eine außerkörperliche Begegnung mit sieben Lichtwesen an Bord eines Schiffes und begann danach plötzlich zu zeichnen.

Marilyn wurde als Kind auf ein „Kinder-Lehrschiff“ gebracht, wo sie Telepathie, Bilokation und einheitsbasiertes Bewusstsein lernte.

Jerome traf 2017 fünf blaue Lichtwesen, die ihn auf ein Schiff zogen und dort mit Herz-Intention trainierten.

Debbie traf Arcturianer, die die 3D-Welt als Illusion bezeichneten. Danach öffneten sich ihre übersinnlichen Sinne.

Allen gemeinsam ist die Aussage, dass man die Wesen aktiv bitten muss.

Regierungen spielen keine Rolle.

Jeder kann durch bewusste Intention und Herz-basiertes Bewusstsein direkten Kontakt aufnehmen.

LPIndie – LHS 1140b: Erstmals Atmosphäre um Super-Erde mit Boden-Teleskop nachgewiesen

LHS 1140b ist der erste bekannte erdähnliche Planet, bei dem eine Atmosphäre sicher nachgewiesen wurde.

Die Super-Erde (5-fache Masse, 1,7-facher Durchmesser) umkreist einen roten Zwerg in der habitablen Zone.

Ein bodengebundenes Teleskop plus KI ermöglichte den Nachweis, indem die Erdatmosphäre rechnerisch entfernt wurde.

Dabei wurde Helium nachgewiesen, das der Planet als Schweif hinter sich herzieht.

Die restliche Atmosphärenzusammensetzung bleibt bisher unbekannt.

scinexx – Atmosphäre um Felsenplanet entdeckt – 48 Lichtjahre entfernt – könnte flüssiges Wasser haben

Zum ersten Mal wurde eine Atmosphäre auf einem felsigen Exoplaneten in der habitablen Zone eines anderen Sterns nachgewiesen.

Der Planet LHS 1140 b, etwa 48 Lichtjahre entfernt, umkreist einen Roten Zwerg und besitzt eine Helium-Atmosphäre.

Auf seiner Oberfläche könnte daher flüssiges Wasser existieren.

Der Schwesterplanet LHS 1140 c zeigte hingegen keine Atmosphäre.

Der Planet ist mehrere Milliarden Jahre alt und hat seine Atmosphäre offenbar über lange Zeit behalten.

Die Forscher wollen nun weitere Messungen durchführen, um die genaue Zusammensetzung zu klären und mögliche Ozeane zu untersuchen.

Bodengebundene Teleskope können also bei der Atmosphärenforschung felsiger Exoplaneten helfen.

heise.de – Drohne kann man wegen ihrer schnellen Drehung kaum sehen

Ingenieure der Northwestern University haben eine Drohne entwickelt, die sich extrem schnell um die eigene Achse dreht, um optisch zu verschwimmen.

Die „Phantom Twist“ rotiert etwa 25-mal pro Sekunde und erscheint dadurch als schemenhafter, halbtransparenter Fleck.

Rund 20.000 flugfähige Drohnen-Varianten wurden im Computer simuliert, die besten Designs mit 100 realistischen Hintergründen getestet und die Top-500 erneut verfeinert.

Das Ergebnis ist ein offener Drahtrahmen, dessen Teile in unterschiedlichen Höhen und Winkeln angeordnet sind, sodass sie sich bei der Rotation nicht überlagern.

Die Drohne ist damit etwa zehnmal weniger sichtbar als eine normale Vergleichsdrohne.

Sie kann derzeit nur schweben, aber nicht gesteuert werden.

Wladislaw Raab – Chicago Mothman 2017: Über 40 Sichtungen eines geflügelten Wesens

2017 häuften sich in Chicago und Umgebung Sichtungen eines großen geflügelten Wesens.

Die Beschreibungen entsprachen dem klassischen Mothman: 1,80 m groß, schwarz, mit rot leuchtenden Augen und 3 bis 3,70 m Flügelspannweite.

Die meisten Begegnungen fanden nachts in der Nähe von Parks oder Wasserflächen statt, vor allem in Stadtteilen mit hoher Kriminalität.

Bereits Mitte April 2017 wurden drei klare Fälle gemeldet.

Sechs Personen auf einem Boot am Montrose Beach sahen ein fledermausartiges Wesen, das sie umkreiste.

Kurz darauf erschien ein grünes Objekt am Horizont.

Eine weitere Person sah ein eulenähnliches Wesen mit roten Augen.

Am nächsten Tag flog ein schwarzes Wesen über einen Parkplatz und wurde von Leuten mit Steinen beworfen.

Während dieser Vorfälle leuchteten Blitze am Himmel auf.

Insgesamt gab es rund vier Dutzend Sichtungen im Jahr 2017.

Ein Wesen landete auf einem Auto und versuchte einzudringen.

In Little Village wurde es mit der mexikanischen Figur „La Lechuza“ in Verbindung gebracht.

Ergänzend tauchten schwarze Hubschrauber und Dreiecke über militärischen Anlagen auf.

Ein OZ-Faktor mit plötzlicher Stille wurde einmal im Oz Park von jemanden erlebt.

Hangar18b – Ramon Zürcher: Die A.A.S. zieht nach 20 Jahren in den Mystery Park zurück

Die A.A.S. zieht nach 20 Jahren zurück in den Mystery Park.

Die neuen Eigentümer stellten die Ägypten-Pyramide zur Verfügung.

Dort sollen Archive, monatliche Vorführungen und ein Explorers Club mit Erichs originalem Schreibtisch untergebracht werden.

Zusätzlich entsteht eine Science-Fiction-Lounge und ein direkter Zugang zu ramar.space.

Gleichzeitig soll der Park zum Zukunftscampus werden, an dem Firmen zu Mobilität, Wohnen und Gesundheit forschen.

Der Park wird dann die größte Paleoseti-Bibliothek beherbergen, damit Forschungsergebnisse von Erich von Däniken nicht verloren gehen.

Die Gesellschaft will Erichs Arbeit als Citizen-Science-Netzwerk weiterführen, ergänzt durch Konferenzen und das Immersium in Interlaken.

heise.de – Trümmer einer Asteroidenkollision könnte Schneeball-Erde vor 800 Mio. Jahren ausgelöst haben

Vor etwa 800 Millionen Jahren kollidierten im Asteroidengürtel Asteroiden miteinander.

Deren Bruchstücke trafen später den Mond.

Auf der Erde und dem Mars sind die Spuren längst verschwunden, doch die Zahl der Einschläge war dort deutlich höher.

Für jeden Mondkrater aus dieser Zeit rechnet man mit rund 20 vergleichbaren Treffern auf der Erde.

Der Höhepunkt dieses Bombardements fällt mit dem Zeitpunkt einer globalen Abkühlung der Erde zusammen.

Ob die vielen Einschläge zur Entstehung der „Schneeball-Erde“ im Cryogenium beigetragen haben, bleibt eine plausible, aber unbewiesene Vermutung.

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