UFO–TV – Zwei Termine im Juni 2026 – Beide könnten historisch werden!

Am 9. Juni stehen David Grusch und weitere Whistleblower auf den Stufen des Kapitols.

Moderiert wird die Konferenz von Leslie Kean – Mitautorin des Artikels, der 2017 alles ins Rollen brachte.

Die Botschaft: Trump soll echte Akten freigeben. Nicht die bisher bekannten. Solche, die nicht-menschliche Technologie belegen.

Noch größer wird es am 25. Juni. Im Kennedy Caucus Room – dem Saal, in dem Watergate verhandelt wurde – versammeln sich Abgeordnete, Senatoren beider Parteien und Wissenschaftler. Alle großen US-Sender haben bereits zugesagt.

Zwei Termine. Beide könnten historisch werden.

Parallel dazu berichten Bell und Ross Coulthart, dass sie vom Weißen Haus kontaktiert wurden – zur Frage, wie man die Öffentlichkeit auf eine mögliche Enthüllung vorbereitet. Börsen, Kirchen, Gläubige.

Jeremy Corbells Empfehlung ans Weiße Haus ist klar: Gebt zu, dass die Phänomene existieren. Dass ihr sie verheimlicht habt. Und warum.

Roland M. Horn – Steven Greer kritisiert die Dämonisierung des UFO-Phänomens, es sei politisch motiviert

Steven Greer widerspricht.

JD Vance hatte gesagt: Außerirdische seien Dämonen.

Greer hält das für gefährlich.

Jacques Vallee sagt, wer die Daten prüfe, könne zu diesem Schluss kommen.

In der Benny Johnson Show sagte Dr. Steven Greer: Solche Aussagen seien nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Sie schüren religiösen Extremismus rund um ein Thema, das nüchterne Analyse braucht.

Sein Vorwurf: Hardliner-Fraktionen in den Geheimdiensten verbreiten gezielt religiöse Extremnarrative über das UFO-Phänomen.

Ziel sei Angst, nicht Aufklärung.

Greer nennt das „interstellaren Rassismus“: Wesen werden verurteilt, bevor man sie kennt.

Werner Betz – Werner Betz in den Pyrenäen: Gibt es einen Schutztechnik gegen Geo-Radar?

Im Salzal in den Pyrenäen vermutet Werner Betz den Tempel der atlantischen Kolonie Otanika.

Das Gelände wurde mit dem Georadar in parallelen Bahnen abgescannt.

Metallflächen und Hohlräume wechselten sich ab.

An einem Tag so, am nächsten anders.

Betz‘ Vermutung: Eine technische Anlage in Funktion stört aktiv die Messgeräte – eine Art Schutzmechanismus.

Die Phänomene erinnern an Messanomalien auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Betz spricht offen eine Einladung an deren Wissenschaftler aus.

🇬🇧 NDE Journey – Remote Viewing Elizabeth April sah zwei Timelines & die Galactic Federation & das Jenseits

Elizabeth April spricht von einem Scheideweg zwischen 2025 und 2028 – zwei mögliche Zukünfte.

Die eine: Zusammenbruch, nukleare Eskalation, alte Erde.

Die andere: freie Energie, Heilung unheilbarer Krankheiten, vollständige Offenlegung des Alien-Kontakts, Beitritt zur Galactic Federation.

Was darüber entscheidet: nicht Politik. Nicht Technologie.

Bewusstsein.

April ist Remote Viewerin.

Ihre Targets waren ungewöhnlich: Area 51, Klonanlagen, das Jenseits.

Das Jenseits beschreibt sie in drei Ebenen:

1) ein dunkler Wartebereich für Seelen mit ungelösten Themen,

2) weißes Licht, und schließlich

3) die Quelle – ohne Trennung, nach sehr vielen Inkarnationen .

Ob man das glaubt, ist eine andere Frage.

Die Erde, so April, sei ein genetisches Experiment mit DNA von 15 bis 20 verschiedenen Alien-Spezies.

Wir seien eine Hybridrasse.

Die Galactic Federation of Light soll dagegen arbeiten – durch Inkarnation, durch sogenannte Sternensaaten, durch Unterstützung bei einer kollektiven Ascension.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Ein Helikite erkundet die Grenze der Bubble am Dreieck

Bisher zeigte die Bubble-Grenze ihre Wirkung vor allem auf Elektronik und GPS. Jetzt auch auf einen Helikite.

Das Gerät – ein aufgepumpter Hybrid aus Drachen und Ballon – wurde an der westlichen Grenzlinie in die Luft gelassen. Außerhalb: unauffällig.

Beim Zug über die Bubble-Grenze spürten Caleb und Thomas erheblichen Widerstand.

Kein Wind.

Trotzdem bewegte sich der Helikite kaum – und drehte sich nach dem Durchbruch plötzlich nach Norden.

Unmittelbar danach: ein 1,6-GHz-Signal. Stark, unvermittelt, ohne erkennbare Quelle.

Das Team fragt sich laut, was die Verbindung ist. Oder wer sie herstellt.

UFO–TV – Aliens.gov ist online: Keine UFO-Enthüllungen, sondern Ausländer-Abschiebungen

aliens.gov ist online. Aber nicht wegen UFOs.

Der Inhalt: eine Abschiebungs-Kampagne. „Illigal Aliens“ im Sinne von Ausländer

Die UAP-Veröffentlichungen laufen seit Wochen auf einer anderen Seite: war.gov/UFO

Dort erscheinen alle zwei Wochen neue Akten.

Daran ändert aliens.gov nichts.

Der Disclosure-Prozess läuft weiter. Nur eben nicht dort.

GreWi – alien.gov & aliens.gov entpuppen sich als geschmacklose Trump-Satire

alien.gov – die Erwartungen waren groß.

Seit März 2026 waren die Domains alien.gov und aliens.gov registriert.

Trump hatte UAP-Aktenveröffentlichungen angekündigt.

Was dann kam, hatte mit Außerirdischen nichts zu tun.

Die Seiten – heute umgeleitet auf whitehouse.gov/aliens – präsentieren Trumps Migrationspolitik im UFO-Gewand.

Eine interaktive Karte mit ICE-Verhaftungen statt Sichtungen.

„For 60 years, the U.S. government has kept a closely guarded secret. Aliens have been walking among us…“ – gemeint sind Migranten, nicht Raumschiffe.

Ob das dem laufenden Disclosure-Prozess schadet, bleibt offen.

Alien Contact – Deutsche UFO-Kamera sucht vielleicht in ein paar Jahren auf dem Mars nach UFOs

Das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg baut eigene Kameras für die UFO-Forschung.

Nicht jedes seltsam fliegende Objekt im Video ist seltsam.

Eine Drohne bewegt sich, die Kamera schwenkt – und plötzlich wirkt ein Ballon so, als würde er gegen den Wind fliegen oder unkontrolliert zucken.

Es ist nur ein Zusammenspiel aus Hintergrund, Objekt und Kamerabewegung.

Wer das nicht ausschließen kann, hat kein belastbares Ergebnis.

Genau deshalb baut das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg seine eigenen Instrumente.

Vollständig kalibriert, Rohdaten im eigenen Zugriff.

Drei stationäre Observatorien laufen bereits:

1) auf dem Uni-Dach in Würzburg,

2) im norwegischen Hessdalen und seit wenigen Wochen

3) am Schneefernerhaus unterhalb der Zugspitze.

Das Projekt ist vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Das eigentliche Ziel ist größer.

Die IFEX-Kamera soll Teil einer deutschen Mars-Mission werden – als Bodenstation für Rover und Drohnen.

Und als System, das UAPs nicht nur am irdischen Himmel erkennt, sondern auch am Mars.

Für den Fall, dass diese nicht von der Erde stammen.

Mach dich schlau – Präsident Trump nutzt „Aliens.gov“ als Migranten-Abschiebungs-Propaganda Seite

aliens.gov ist online – und hat nichts mit UAPs zu tun.

Das Weiße Haus nutzte den Begriff „Aliens“ bewusst doppeldeutig: erst als Teaser mit Grey-Schatten und „They walk among us“, dann als Umschwung zur Migrationspolitik.

Fazit der Seite: Abschiebung.

Das misse politische Propaganda. Und er schadet dem seriösen Thema.

Denn zeitgleich sagte Brett Federson – ehemaliger Direktor für Flugsicherheit im Nationalen Sicherheitsrat – bei Fox News: Die Objekte sind nicht von Menschen gebaut. Sie sind uns technologisch weit überlegen. Ob es sich um interdimensionale Wesen, biologische Einheiten oder etwas anderes handelt, sei offen.

Laut Journalist Chris Sharp plant die Regierung hinter den Kulissen eine formelle Ankündigung. Die Befürchtung: ontologischer Schock in der Bevölkerung. Die Lösung, so die Berater: radikale Transparenz über das, was bekannt ist – und was nicht.

Die Offenlegung geht voran. Die Ablenkung auch.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Rakete fliegt plötzlich mitten im Flug ein paar Meter nur horizontal

Das Hochgeschwindigkeitsvideo zeigt es frame-genau.

Die Rakete fliegt senkrecht, trifft die Blob-Region und bewegt sich einige Meter horizontal und fliegt dann wieder weiter nach oben.

Im Video sieht es aus, als ob sich die Rakete NICHT gedreht hatte, sondern einfach nur Seite geschubst wurde.

In genau diesem Moment erscheint für einen einzelnen Frame ein blaues Licht.

Kein Kamerafehler. Kein Reflexion. Einen Frame – dann weg.

Beim früheren Start, als die 500-Pfund-Kordel riss, gab es denselben Effekt: ein weißer Blitz, dieselbe Stelle, derselbe Moment des Einschlags.

Zwei verschiedene Starts.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf über Chinas Pyramiden und UFO-Abstürze

Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.

Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.

Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.

Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.

In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.

Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.

Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.

Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.

Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.

Mach dich schlau – John Warner IV warnt: Die Greys sind keine harmlosen Besucher

John Warner IV nennt sich selbst einen Insider des Deep-States.

Er warnt: Die Greys sind keine harmlosen Besucher.

Sie liefern Technologie – Glasfaser, Tarnkappen, KI – und erhalten dafür genetisches Material, Einfluss und unterirdische Basen.

Ein klassisches Tauschgeschäft.

Angeblich bereits seit den 1950ern, bekannt als „Greada-Vertrag“.

Matt Gaetz spricht von 6 bis 12 geheimen Einrichtungen auf der Erde.

Dort sollen Menschen festgehalten werden – für genetische Experimente zur Erschaffung einer Hybridrasse.

Lue Elizondo ergänzt: Eine genetische Kreuzung sei biologisch nicht ausgeschlossen.

Er verweist auf laufende Experimente – etwa Quallen-DNA kombiniert mit menschlicher DNA.

Parallel dazu soll die CIA über Hintertüren auf DNA-Datenbanken wie 23andMe und

UFO–TV – Druck auf Gatekeeper: Trump & Burlison fordern vom MITRE deren UAP-Akten zu bekommen

Eric Burlison macht jetzt Druck auf MITRE – eine halbstaatliche Forschungseinrichtung, die eng mit dem Pentagon zusammenarbeitet.

Der Vorwurf: MITRE hat auf Anfragen zu UAP-Akten nicht oder unzureichend reagiert.

Burlison fordert öffentlich:

Alle Aufzeichnungen zu UAPs, geborgenen Materialien, Reverse-Engineering und geheimen Programmen müssen gesichert, nicht vernichtet und an das Nationalarchiv übermittelt werden.

Mit konkreten Fristen.

Und einem verantwortlichen Beamten, der dafür haftet.

Gleichzeitig ruft er Whistleblower innerhalb von MITRE auf, sich über geschützte Kanäle zu melden.

essenza – Martin Zoller prophezeit: Deutschland könnte in drei Teile zerfallen

Martin Zoller ist ein Hellseher.

Seit 2003 veröffentlicht er öffentliche Vorhersagen – mit nachweislich hoher Trefferquote.

Bekannt wurde er, als er ein abgestürztes Flugzeug in Bolivien lokalisierte.

Seine aktuelle Einschätzung der kommenden Situation in der globalen Welt ist klar:

Wir stehen erst am Anfang eines großen Wandels.

Östliche Allianz gegen westliche NATO-Allianz.

Interne Konflikte in den USA.

Gesellschaftliche Spaltung in Europa,

befeuert durch wirtschaftlichen Druck,

Nahrungsmittelknappheit

und das, was Zoller „trojanische Pferde“ nennt: Schläferzellen, die Instabilität von innen erzeugen.

Er vergleicht den laufenden Transformationsprozess mit dem Musikstück Bolero von Ravel.

Langsamer Aufbau, wenige Instrumente – dann wird es immer lauter, schneller, komplexer.

Kein klassischer Dritter Weltkrieg mit Schützengräben.

Ein globaler Machtkampf auf mehreren Ebenen gleichzeitig: wirtschaftlich, hybrid, politisch.

Europa spielt dabei KEINE tragende Rolle.

Militärisch geschwächt, politisch zerstritten, wirtschaftlich unter Druck.

Zoller sieht Deutschland fragmentiert, möglicherweise in drei Bereiche aufgeteilt.

Für den Finanzcrash gilt: Er hat nach Zoller bereits begonnen.

Kein plötzlicher Tag-X, sondern ein schrittweiser Prozess.

Fiat-Geld bricht ein, digitale Währungen kommen.

Seine Empfehlung: Diversifikation über mehrere Anlageklassen und Länder.

Keine Experimente mehr.

Seine Empfehlung ist nüchtern: Diversifikation über Edelmetalle, Kryptowährungen, Immobilien.

Und physisches Bargeld zu Hause – für den Fall von Blackouts oder Bankenruns.

DER STANDARD – Interview mit dem Journalist und Anomalistik-Forscher Andreas Müller von GreWi (Grenzbereiche der Wissenschaft

Andreas Müller forscht seit Jahrzehnten an den Rändern der Wissenschaft.

Er begann mit Kornkreisen.

Inzwischen beschäftigt er sich hauptsächlich mit UAP – weil er dort mehr Material findet.

Sein erster Blick in behördliche Akten war aufschlussreich:

Als erster Journalist überhaupt erhielt Müller Einsicht in BND-Unterlagen aus den 1980er Jahren.

Darin: UAP-Sichtungen an der innerdeutschen Grenze – dokumentiert von der Spionageabwehr.

Warum meldet dann kein Radar UAPs?

Weil Radarsysteme so eingestellt sind, dass sie es nicht können.

Systeme wie die österreichische Goldhaube filtern unkonventionelle Bewegungen automatisch heraus:

Vogelflug, Störsignale, alles außerhalb des Erwartungshorizonts wird ignoriert.

Nach dem China-Ballon-Vorfall 2023 wurden diese Filter kurzfristig angepasst.

Plötzlich tauchten Objekte auf, die vorher unsichtbar waren.

Von allen UAP-Meldungen weltweit lassen sich 95 bis 98 Prozent konventionell erklären.

Flugzeuge, Satelliten, Wetterereignisse.

Die restlichen ein bis drei Prozent nicht.

Das klingt nach wenig – ergibt aber hunderte Fälle pro Jahr.

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