PSO – 2te Tranche mit 57 Videos und einem Bericht über eine orange Kugel, die sich teilte

Die zweite Tranche der Trump-UFO-Akten ist da.

70,1 MB Dokumente. 5,6 GB Videomaterial. 57 Clips.

Der bemerkenswerteste Bericht stammt von einem hochrangigen ODNI-Mitarbeiter.

Auf einem Testgelände im Westen der USA näherte sich ein Objekt seinem Hubschrauber bis auf drei Meter.

Es teilte sich in zwei große orangefarbene Kugeln mit hellem Zentrum.

Die Kugeln reagierten auf den Hubschrauber, tauchten später bei 7.000 Metern wieder auf – direkt neben aufgestiegenen Kampfjets, deren Manöver sie spiegelten.

Das Ereignis dauerte eine Stunde. Fotos gibt es keine.

Dazu kommen 116 Seiten über die Sandia-Militärbasis in New Mexico – 209 gemeldete Fälle zwischen 1948 und 1950.

Grüne Kugeln, metallische Scheiben, feuerballartige Objekte.

Immer wieder. In der Nähe einer nuklearen Einrichtung.

Die Tranche enthält außerdem Pilotenaufnahmen über dem Iran und Syrien, Objekte die ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen.

Roland M. Horn – FBI-Akten: 1,20 Meter große Wesen aus UFOs in den 1960ern

Aus den neu freigegebenen FBI-Akten taucht ein Detail auf, das bisher kaum Beachtung fand.

Zeugenberichte aus den 1960er Jahren beschreiben Besatzungsmitglieder, die von gelandeten Objekten ausstiegen.

Sie wurden als etwa 1,05 bis 1,20 Meter groß beschrieben, bekleidet mit etwas, das wie Raumanzüge und Helme aussah.

1965 war laut den Dokumenten das Jahr mit den meisten gemeldeten Sichtungen weltweit.

Ein Großteil der Berichte stammt aus der Nähe von Atom- und Raketenforschungsanlagen.

Geborgene Trümmer zeigten Magnesiumlegierungen und ein unbekanntes Metall mit mikroskopisch kleinen Kügelchen – sowie Spuren von Mikrometeoriteneinschlägen.

Tim Burchett kommentierte die Veröffentlichung knapp:

„Der erste Tropfen wird gewaltig sein – aber im Vergleich zu dem, was noch kommt, ist er nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch: Rakete startet, Schnur zwischen Rakententeilen und Fallschirm wird mysteriöserweise durchtrennt

Das Team auf der Skinwalker Ranch startete ein kombiniertes Experiment: gleichzeitiger Raketenstart mit Flug nach oben und ein Raketenmotor fest montiert, der nach oben feuert.

Beim ersten Versuch zündete der Motor, die Rakete hob aber nicht ab.

Der Zünder zeigte keine Schäden. Woher die Störung kam, blieb unklar.

Beim zweiten Versuch stieg die Rakete senkrecht auf.

Im Rauch sichtete Caleb ein helles Objekt, das sich seitlich bewegte – möglicherweise ein UAP.

Es verschwand schnell.

Die Rakete wurde später durch ein akustisches Signal im hohen Gras gefunden – aber ohne den unteren Teil.

Der 500-Pfund-Fallschirmkord war sauber durchtrennt, ohne Brandspuren.

Für eine mechanische Trennung wäre eine Kraft von über 500 Pfund nötig gewesen.

Lars A. Fischinger – NSA-UAP-Akten: 72 Objekte in 23 km Höhe, 13 Kampfjets gegen ein einzelnes UAP

Während alle auf die Pentagon-Seite schauten, hat die NSA still eigene UAP-Akten freigegeben.

Der Unterschied zu allem bisher Veröffentlichten: Diese Dokumente stammen aus echten Geheimdienstquellen.

Abgefangene Kommunikation, Signalüberwachung, Radar.

Kein ziviler Sichtungsbericht, keine Zeitungsausschnitte – wie sie die FBI-Akten oft füllen.

Eingestuft waren sie als „Top Secret UMBRA“ – eine Geheimhaltungsstufe, die über dem gewöhnlichen Top Secret liegt.

Herausgegeben wurden sie nicht freiwillig.

Die Disclosure Foundation hat die NSA per FOIA-Klagen dazu gezwungen – und will weitermachen, denn die Schwärzungen sind erheblich.

Dabei fällt auf: Fälle mit banaler Erklärung – etwa Wetterballone – bleiben weitgehend lesbar.

Anomale Einträge aus denselben Jahrzehnten sind bis heute kaum zu entziffern.

Was lesbar ist, lässt aufhorchen.

Einige Einträge sind konkret: 72 unbekannte Objekte in 23 Kilometern Höhe – Militärjets wurden hochgeschickt.

Ein einzelnes seltsames Objekt löste den Einsatz von 13 Kampfflugzeugen aus.

Ein kugelförmiges UAP, heller als die Sonne, etwa halb so groß wie der sichtbare Mond.

Die offizielle Erklärung in vielen Fällen: wahrscheinlich Ballone.

Hochauflösende Videos wie beim Pentagon gibt es in den NSA-Akten nicht.

Keine Fotos. Keine Sensation.

🇬🇧 HISTORY – SkinwalkerRanch S07E01: Raketenversuche am Triangle: Licht, gerissene Kordel & Drohnenerschütterung

Am Triangle, dem Zentrum der Bubble, wurde in Staffel 7 ein neues Experiment gestartet.

Zwei 30 Fuß hohe Türme wurden aufgestellt – direkt an der Stelle, an der 2022 eine Rakete unerklärlich in der Luft zerrissen wurde.

Diesmal wurden Raketenmotoren kopfüber montiert, um Flammen und Rauch in die Region des sogenannten „Blobs“ zu treiben.

Beim Start erschien kurz ein Licht neben der Rakete.

Die geborgene Rakete zeigte eine gerissene Fallschirmkordel – 500-Pfund-Material, kein Brand, sauber getrennte Fasern.

Die Videoauswertung zwei Tage später bestätigte: Ein unbekanntes Objekt war neben der Rakete sichtbar, Sekunden vor dem Riss.

Eine Drohne registrierte gleichzeitig bei dem Test eine Erschütterung in der Luft.

Es gibt keine technische Erklärung dafür.

Faith.Science – Die USA geben UFO-Daten frei! Wie kam es dazu? Eine Chronologie.

Das Thema UAP hat sich nicht über Nacht verändert.

2008 finanzierte der US-Senat heimlich ein Programm namens AATIP – 22 Millionen Dollar, fünf Jahre, zuständig für die Einschätzung von UAPs als mögliche Sicherheitsbedrohung. Die Öffentlichkeit wusste davon nichts.

2017 änderte sich das. Die New York Times enthüllte das Programm. Gleichzeitig gründete Tom DeLonge – ehemaliger Sänger von Blink-182 – die To The Stars Academy. Ihre Gründungsmitglieder kamen aus CIA, Militär und Geheimdienst. Ziel: das Thema aus der Schmuddelecke holen.

2021 legte der Geheimdienst-Direktor einen ersten unklassifizierten Bericht vor. 144 Sichtungen. Viele davon mit Manövern, für die es keine Erklärung gab – Stillstand in der Luft, abrupte Richtungswechsel, keine sichtbaren Antriebe.

2022 wurde der UAP-Begriff neu definiert. Nicht mehr nur Luft. Auch Wasser, Land und Weltraum. Gleichzeitig trat ein Whistleblower-Schutzgesetz in Kraft – erstmals durften Insider über geborgenes Material, Reverse Engineering und nicht-menschliche Technologien sprechen, ohne Konsequenzen zu fürchten.

2024 stimmte sogar das EU-Parlament ab – für ein europaweites UAP-Meldesystem.

Die erste Tranche der Pentagon-Dokumente kam im Mai 2026. Was jetzt freigegeben wird, ist das Ergebnis von fast zwanzig Jahren institutionellem Druck.

UFO–TV – Die Disclosure Foundation organisiert ein großes Forum im US-Senat

In Washington findet das Disclosure Forum 2026 statt.

Es ist die bisher größte öffentliche Veranstaltung dieser Art.

Organisiert wird es von der Disclosure Foundation – einer Non-Profit-Organisation, die 2023 gegründet wurde.

Ihr Vorstand liest sich wie ein Who’s Who der Disclosure-Bewegung:

– Christopher Mellon,

– Avi Loeb,

– Timothy Gallaudet,

– Harold Puthoff

– und andere.

Bestätigte Sprecher sind unter anderem:

– Senatorin Kirsten Gillibrand,

– Senator Mike Rounds und

– Kongressabgeordneter Eric Burlison.

Themen: Transparenz, nationale Sicherheit, Whistleblower-Schutz, wissenschaftliche und religiöse Implikationen.

Die Foundation hat zuletzt einen konkreten Erfolg vorzuweisen.

Per FOIA-Berufungsverfahren wurden erstmals 334 Seiten streng geheimer NSA-UFO-Akten freigegeben.

Die Dokumente stammen aus den 1960er und 1970er Jahren.

Sie beschreiben geräuschlose Objekte mit weißblauem Licht, vertikale Bewegungen und Abfangversuche durch Militärjets.

Viele Passagen tragen die Kennzeichnung „Top Secret Umbra“ – eine Stufe, die besonders sensible Quellen und Methoden schützt.

Die stärksten Schwärzungen betreffen genau jene Abschnitte, die ungewöhnliche Flugmanöver und militärische Reaktionen beschreiben.

Parallel dazu: Neil deGrasse Tyson hat eine Kehrtwende vollzogen.

Der langjährige Skeptiker spricht nun offen über das Thema – und hat ein Buch darüber geschrieben, wie man sich bei einer Alien-Landung verhalten sollte.

Und in Frankreich hat das Parlament eine Kommission eingesetzt, die sich mit der staatlichen französischen UFO-Forschungsstelle befassen soll.

🇬🇧 WotNot – Rätsel um die Keramik der Skinwalker Ranch S07E01

Bei der Durchsicht der Bohrspülungen aus Bohrloch 2 wurde ein weiteres Keramikstück entdeckt – Type B, aus 18 bis 27 Metern Tiefe.

Archäologe Chris Roberts führte einen UV-365-Test durch.

Type A leuchtet blau-grün.

Type B leuchtet gelb.

Ein 1.000 Jahre altes indigenes Vergleichsstück zeigt keine Fluoreszenz.

Normale Keramiken tun das generell nicht.

Der eigentliche Befund ist widersprüchlich: Erosionsspuren und Ablagerungen deuten auf ein Alter von mehreren Tausend Jahren hin.

Die Kanten der Stücke sind jedoch maschinell bearbeitet – ein Merkmal, das auf Herstellung in den letzten 50 bis 75 Jahren hindeutet.

Beides zusammen passt nicht.

Proben gehen jetzt zur thermolumineszenten Datierung nach Colorado.

Type B wird dabei geschont – davon gibt es nur eines.

Roland M. Horn – Pastoren berichten von reptilienartigen Wesen

Pastoren berichten, dass Regierungsvertreter sie vorab über kommende UFO-Akten informiert haben.

Dabei sei von reptilienartigen Wesen, nicht-menschlichen Materialien und Raumschiffen die Rede gewesen.

JD Vance sagte dazu: „Ich glaube nicht, dass es Außerirdische sind. Ich glaube, es sind Dämonen.“

Anna Paulina Luna ruft stattdessen dazu auf, das Buch Henoch zu lesen.

Sie spricht von interdimensionalen Wächtern und behauptet, Belege für vorchristliche, nicht von Menschen gebaute Fluggeräte gesehen zu haben.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E01: Talk zur aktuellen neuen Folge

Tief unter der Mesa der Skinwalker Ranch liegt etwas Hartes.

Beim ersten Bohrdurchgang stießen die Wolframkarbid-Zähne des Bohrkopfes auf erheblichen Widerstand – und wurden abgenutzt.

Archäologe Chris Roberts sicherte die abgesplitterte Späne.

Was er darin fand: Keramikstücke mit ungewöhnlichen Eigenschaften.

Beim Raketenexperiment im Triangle, bei dem 30 Fuß hohe Türme Feuer und Hitze in Bubble-Höhe brachten, zeigte der Metaframe-Scanner ein Objekt, das niemand am Boden gesehen hatte.

Zeitgleich zeigte die Thermografiekamera einen plötzlichen, großflächigen Kälteeinbruch oberhalb der Mesa – ohne erkennbare Ursache.

US-Kongress nimmt UFOs endlich ernst

UFOs sind kein Randthema für Spinner.

Dann kam Dezember 2017.

Luis Elizondo, ehemaliger Leiter des geheimen Pentagon-Programms AATIP, trat öffentlich auf.

Er sagte nicht: „Ich glaube, da ist etwas.“

Er sagte: Das Programm existierte.

Die Objekte sind real.

Ich hatte drei Videos.

Das war der Moment, an dem aus einem Randthema ein politisches Thema wurde.

UFO–TV – Steven Spielberg spricht über seinen neuen Film ´Disclosure Day´ in einer Talk-Show

Steven Spielberg war in der US-Talk-Show bei Colbert.

Thema: sein neuer Film „Disclosure Day“.

Der Plot: Zwei Seiten kämpfen um geheime Archive über UFOs und außerirdisches Leben – nicht mit Waffen, sondern mit Informationen.

Spielberg sagt, er wisse nicht mehr als die Öffentlichkeit.

Kein eigenes Erlebnis, kein Zugang zu Geheimakten.

Gleichzeitig erscheint sein Film in demselben Moment, in dem das Pentagon seine ersten UAP-Tranchen veröffentlicht.

Colbert fragte direkt danach.

Spielberg betont: Er ist kein Insider.

Kein eigenes UFO-Erlebnis, kein Zugang zu geheimem Material.

Ob das stimmt, lässt sich nicht prüfen.

Aber wer seit Jahrzehnten Filme über Erstkontakt und Vertuschung dreht, spricht zwangsläufig mit Menschen, die Bescheid wissen könnten.

Zufall, Zeitgeist – oder etwas dazwischen?

Kurz zuvor war Obama bei Colbert gewesen und hatte Alien-Fragen mit einem Schulterzucken beantwortet.

Orchestrierung von oben?

JWR Podcast – Kurt Schmitz spricht im JWR Podcast über die view Alien-Arten, die keine Arten sind

Vier Spezies tauchen in Zeugenberichten immer wieder auf: Greys, Reptiloiden, Nordics, Insektoiden.

Kurt Schmitz meint im JWR Podcast, dass diese Kategorien wenig sagen.

Wer ein unbekanntes Wesen sieht, ordnet es anhand von Größe, Farbe und Form ein – wie ein Kind, das zum ersten Mal einen Hund sieht und ihn „kleines Tier“ nennt.

Dahinter könnten Tausende nicht verwandte Spezies stehen.

Bei den Greys unterscheidet Schmitz nicht über das Aussehen, sondern über die energetische Wirkung.

Die kleinere Variante wirkt emotionsneutral.

Die größere erzeugt gezielt Panik – um emotionale Energie zu entziehen.

Der Vorgang dauert Minuten.

Zu lang wäre tödlich, zu kurz energetisch sinnlos.

Begegnungen finden meist nachts statt, der Betroffene wacht in Panik auf und ordnet es nachträglich als Traum ein.

Nebenwirkungen: geschwächtes Immunsystem, Erschöpfung.

Reptiloiden hingegen sind laut Schmitz keine homogene Gruppe.

Manche Berichte beschreiben aggressive, übermächtig wirkende Wesen.

Andere – wie die sogenannte Laerta-Geschichte aus Skandinavien – schildern friedliche, zurückgezogen lebende Reptiloiden.

Gemeinsam ist ihnen nur das äußere Merkmal.

Genetisch oder kulturell haben sie nichts miteinander zu tun.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch: Zweites Keramik-Material entdeckt & die Bubble im Visier im Jahr 2026

Zwei Keramiken. Dieselbe Mesa. Beide unbekannt.

Chris Roberts hat in den neuen Bohrkernen ein zweites Material gefunden – dunkler und dichter als das erste.

Die Bohrstrategie dort ändert sich.

Bisher lief alles horizontal.

Diesmal geht es von oben nach unten – mit rund einem Meter Durchmesser als Loch.

Parallel dazu soll das Zentrum der sogenannten Bubble direkter angegangen werden.

Diese unsichtbare Barriere erstreckt sich über und unter der Ranch – rund 600 Meter Radius, mit dem Triangle als Mittelpunkt.

Drohnen, Raketen, UAPs: alle reagieren dort.

2022 wurde eine Rakete neun Meter über dem Triangle von einer unbekannten Formation gestoppt und zerstört.

Zwei neue Türme sollen genau dort errichtet werden.

Auf einem davon: ein kopfüber betriebener Raketenmotor.

Licht, Hitze, Rauch – als Versuch, die Formation erneut sichtbar zu machen.

PSO – Zweite UFO-Kugel in Kolumbien aufgetaucht – diesmal ohne Hieroglyphen

In Kolumbien wurde eine zweite metallische Kugel gefunden – diesmal in den Bergen von Valdivia.

Keine Hieroglyphen, aber ähnliche Formen wie die „Buga-Kugel“ vom letzten Jahr: glatte Oberfläche mit eingefräste Formen.

PSO hält die Buga-Kugel für einen Hoax – und nennt sie seitdem „Wurstikugel“.

Was es wahrscheinlich ist: eine industrielle Edelstahl-Schwimmkugel – eingesetzt zur Flüssigkeitsstandsmessung – oder ein ausgedienter Tank aus der Raumfahrt.

Beides ist käuflich erwerbbar, in passender Größe, neu oder gebraucht.

Die Kugel liegt zur „Untersuchung“ bei derselben Organisation, die bereits die Alien-Mumien produziert hatte.

GreWi – Die NSA musste nun UFO-Akten freigeben

Ein jahrzehntelanger Rechtsstreit ist zu Ende.

Die NSA muss hunderte Seiten geheimer UFO-Dokumente freigeben.

Der Ausgangspunkt war ein FOIA-Verfahren von 1980.

Erst nach einem Berufungsurteil musste die NSA ihre pauschale Ablehnung aufheben.

Die freigegebenen Dokumente sind keine Zeitungsberichte oder zivile Sichtungsmeldungen – sie stammen aus den SIGINT-Kanälen der NSA selbst.

Viele trugen die Einstufung „TOP SECRET UMBRA“ – eine der höchsten Geheimhaltungsstufen überhaupt, reserviert für besonders geschützte Quellen und Methoden.

Die Inhalte: Radarverfolgungen unbekannter Objekte, visuelle Sichtungen mit Höhen- und Kursangaben, militärische Reaktionen.

Darunter der Start von 13 MiG-Kampfjets zur Abfangung eines einzelnen unbekannten Objekts.

Formationen von bis zu 72 Objekten in über 70.000 Fuß Höhe.

Geräuschlose Objekte mit gelben Lichtern, die plötzlich die Richtung änderten.

Ein Objekt mit spiralartiger Lichtstrahlung von 22 Metern Länge.

Viele Passagen sind weiterhin geschwärzt.

Ein Muster fällt auf: Dort, wo die Erklärung „wahrscheinlich Ballon“ lautet, ist der Text lesbar.

Dort, wo ungewöhnliche Manöver oder militärische Reaktionen beschrieben werden, nicht.

Die Disclosure Foundation kündigt weitere Klagen an.

Endgültige Antworten bleiben aus.

Aber dass die NSA das Thema über Jahrzehnte intern ernst nahm – das steht jetzt schwarz auf weiß.

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