Lars A. Fischinger – Pentagon reagiert nicht auf die Forderung von US-Abgeordnete Luna nach UAP-Infos

Anna Paulina Luna schickte ihren Brief am 31. März – gestützt auf Trumps Dekret vom 19. Februar 2024, das die schnelle Freigabe geheimer UAP-Unterlagen angeordnet hatte.

Das Pentagon reagierte zunächst gar nicht.

Erst als Luna nachhakte, kam eine Antwort.

Ihr X-Post darüber wurde fast 5,5 Millionen Mal angezeigt.

Die Liste enthält Fälle mit kryptischen Namen wie „Verrückter Hund“ – darunter auch Sichtungen unbekannter Unterwasserobjekte.

UFO-Journalist Jeremy Corbell erklärt, er habe dem Kongress Dateinamen und genaue Speicherorte übermittelt.

UFO–TV – Pentagon verweigert UFO-Videos, die die US-Abgeordnete Luna bis zum 14.05.2026 angefordert hatte

Die Deadline ist verstrichen.

Bis zum 14. April sollte das Pentagon 46 namentlich genannte UFO-Videos freigeben – gefordert von Abgeordneter Anna Paulina Luna.

Nichts passierte.

Das Pentagon reagierte erst, nachdem Luna nachhakte.

Der Brief sei nicht an die richtigen Büros weitergeleitet worden.

Luna kommentierte das knapp: „Wie praktisch.“

Die offizielle Antwort des Pentagon: Man bereite ein Briefing vor – zu einem unbestimmten zukünftigen Datum.

Luna lehnte das ab.

Sie will die Videos, nicht ein Briefing.

Filmemacher Jeremy Corbell, der die Videoliste gemeinsam mit Journalist George Knapp zusammengestellt hat, kennt einen Großteil der Aufnahmen bereits aus Whistleblower-Quellen.

Sein Urteil: „unglaublich“.

Rechtsexperte John Greenewald sieht darin einen klaren Gesetzesverstoß.

Kongress-Anfragen können nicht einfach ignoriert werden.

Mach dich schlau – Bob Lazar sprach über geheime Akten, die er in Area51 lesen musste

Bevor Bob Lazar die S4-Anlage betrat, musste er blaue Ordner lesen.

Es waren technische Einführungen, die Top Secret waren.

Was darin stand, beschäftigt ihn bis heute.

Er war nicht der erste Wissenschaftler an diesem Posten.

Sein Vorgänger starb bei einem Unfall mit dem Element-115-Reaktor – der Antriebsquelle des untersuchten Schiffs.

Beim Bearbeiten explodierte der Reaktor, weil er noch aktiv war.

Kein Name existiert in keiner Akte.

Die Dokumente enthielten auch Themen zur Biologie: Die Greys sollen nur ein einziges zusammengewachsenes Organ in der Brusthöhle haben.

JWR Podcast – Dirk Sander ist zu Gast im Podcast und das Thema ist Bob Lazar.

Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ ist zu Gast im JWR Podcast – und das Thema ist Bob Lazar.

Lazar beschreibt seit den 1980er Jahren dieselbe Geschichte, immer identisch: Reverse Engineering in S-4, ein nicht-menschliches Fahrzeug, Dokumente, die Zeta Reticuli als Herkunftsort nannten.

Zeta Reticuli ist real – ein Doppelsternsystem, rund 39 Lichtjahre entfernt, von der Südhalbkugel mit bloßem Auge sichtbar.

Interessant dabei: Betty und Barney Hill beschrieben 1961 unter Hypnose eine Sternenkarte – und markierten dasselbe System.

Lazar erwähnte Zeta Reticuli erstmals in den 1980ern.

heise.de – Neue Methode zur Suche nach außerirdischem Leben mittels Agnostische Biosignatur

Forscher vom Institute of Science Tokyo schlagen vor, Leben anhand seiner Wirkung auf viele Planeten nachzuweisen.

Wenn eine Zivilisation sich ausbreitet und ihre Umgebung verändert, entstehen statistische Auffälligkeiten – benachbarte Planeten werden einander ähnlicher.

Diese „agnostische Biosignatur“ braucht kein Wissen darüber, wie Leben chemisch aufgebaut ist – nur zwei Grundannahmen: Ausbreitung ist möglich, Veränderung findet statt.

Biosignaturen umfassen Spuren von chemischen Stoffen, die nur biologisch produziert werden können, was jedoch schwierig ist, da oft nicht-biologische Entstehungsprozesse existieren.

Die Methode wurde im Fachmagazin *The Astrophysical Journal* vorgestellt.

Angewendet wurde sie bisher noch nicht.

🇬🇧 CoastToCoast – UFOs und Nuklearwaffen

Seit Beginn der modernen UFO-Ära häufen sich Berichte über Sichtungen nahe Nuklearanlagen.

Robert Hastings hat 169 Augenzeugen befragt und ihre Berichte in „UFOs and Nukes“ gesammelt.

Richard Barth ist der 169. Zeuge – und sein Fall ist einer der seltsamsten.

Im September 1964 bewachte Barth allein einen Minuteman-Raketensilo in Vandenberg AFB.

Um zwei Uhr morgens näherte sich eine Gestalt im Trenchcoat aus dem Nebel.

Als Barth seine Waffe ziehen wollte, war sein Arm gelähmt.

Er verlor das Bewusstsein.

Seine nächste Erinnerung: Er kniet im Innern eines kleinen Crafts, etwa 100 Fuß über dem Silo.

Eine Stimme – telepathisch – sagte ihm, er solle aus dem Fenster schauen.

Er sah den Silo D5 direkt unter sich.

GEP – Die GEP erklärt, wie sie UFO-Sichtungen klassifiziert: Von „IFO“ bis „Best UFO“

Nicht jede Sichtung ist ein UFO – aber nicht jede Erklärung stimmt auch.

André Kramer erklärt, wie die GEP beides auseinanderhält.

Grundlage ist das System von J. Allen Hynek: von nächtlichen Lichtern über Radarfälle bis zu Nahbegegnungen in drei Stufen.

CE3 – Sichtung von Entitäten – inspirierte Spielbergs gleichnamigen Film.

CE4 und CE5 kamen später hinzu.

Die GEP unterteilt Entführungsfälle zusätzlich: ob vage Schlafphänomene, ob Hypnose-Regression, ob bewusste Erinnerung – das macht einen Unterschied bei der Bewertung.

Nach der Untersuchung folgt die Einordnung nach Ellen Hendry: von „IFO“ über „Near IFO“ und „Problematic UFO“ bis zum „Good UFO“ – anomal, ohne bekannte Erklärung.

Den „Best UFO“ – vollständig ungeklärt, perfekt dokumentiert – hat die GEP in 44 Jahren und über 6.000 Fällen noch nie vergeben.

Ein Maßstab, der zeigt, wie hoch die eigene Messlatte liegt.

Mach dich schlau – UFO-Video: 30 Jahre unter Verschluss

1995 filmten zwei Jugendliche nahe Area 51 ein Licht über ihrem Auto, das sie in Panik versetzt hatte.

Alte VHS-Kamera, zitternde Hände, ihre Stimmen auf der Tonspur.

Sie übergaben das Band Chuck Clark, der es dreißig Jahre lang aufbewahrte.

Logan Paul besuchte Clark 2023, sah das Video – und filmte es heimlich mit seinem Handy.

Vier Meter Abstand, alte VHS-Vorlage, schlechte Qualität.

Bob Lazar, der einst im geheimen S4-Hangar außerirdische Raumschiffe analysierte, sah Pauls Kopie im Podcast „American Alchemy“.

Sein Kommentar: „Es sieht genauso aus wie das UFO-Sportmodell, an dem ich gearbeitet habe.“

Hangar18b – Ramon Zürcher: Abenteuer-Reise durch Peru und Bolivien mit 30 Teilnehmer

Ramon Zürcher und Annika nach Peru und Bolivien auf.

Die Reise war seit 2019 geplant. Corona kam dazwischen. Jetzt ist es soweit.

30 Teilnehmer sind dabei. Ausgebucht.

Die Route führt von Lima über Cusco, Sacsayhuamán und Machu Picchu bis zum Titicacasee – und weiter nach Tiwanaku und Puma Punku.

Dazu zwei bislang unbekannte Orte nahe Tiwanaku, die Ramon auf eigenen Erkundungstouren gefunden hat.

Vergleichbar mit Puma Punku, aber noch nicht im Mainstream-Tourismus angekommen.

In Ica wartet ein Museum mit verlängerten Schädeln, Steingeräten und Darstellungen, die Fragen aufwerfen.

Möglicherweise auch ein Besuch bei zwei Nazca-Mumien an der Universität – wenn ein Kontakt zu einem Professor klappt.

Ramon dokumentiert die Reise täglich als Videologbuch auf seinem Kanal.

🇬🇧 Cristina Gomez – Bob Lazar sprach über seine Erfahrungen in Area 51: Verstaubte Raumschiffe & Aliens

Bob Lazar hat seit 1989 kaum Interviews gegeben. In einer einzigen Woche gab er nun mehrere.

Lazar beschreibt S4 so: Verstaubte Raumschiffe, gleichgültiges Personal, ein Poster mit der Aufschrift „They are here“.

Die Briefing-Dokumente, die er vor dem ersten Kontakt mit den Schiffen lesen musste, enthielten neben technischen Details auch eine über die Biologie – und eine Beschreibung des Menschen als eine Art von „Container“.

Lazar interpretiert das als Behälter für Seelen.

Sein Kollege Barry relativierte: Jeder Mitarbeiter bekam absichtlich eigene Fehlinformationen eingestreut, um Lecks zu identifizieren.

Ausserdem: Ein Pilot, der die geheimen „Janet“-Flüge nach Area 51 flog, meldete sich beim YouTuber Chris Ramsay.

Er kannte Lazars direkten Vorgesetzten persönlich, nannte sogar seinen Spitznamen.

Er sagte ein Interview zu – und verschwand dann spurlos.

Es gab keinen Kontakt mehr zu ihm.

Mach dich schlau – Körniges und dunkles Video von angeblichen Aliens

Ein Mann – Deckname Elias – steht auf seiner Terrasse.

Wochen später findet er auf seinem Smartphone ein Video, an dessen Aufnahme er sich nicht erinnert.

42 Sekunden. Körnig. Dunkel. Zwei Gestalten.

Matt Kellison, MUFON-Direktor in Florida, hat das Material ausgewertet.

Zu sehen sein soll: Das Innere eines UFOs.

Das Video ist unscharf, körnig, dunkel und ein Lichtring.

Zu erahnen seinen zwei Wesen – eines nah an der Linse, eines im Hintergrund.

Nach 42 Sekunden bricht die Aufnahme ab.

Was schwer wegzudiskutieren ist: Der Kamerawinkel zeigt die Antennen eines 33 Meter hohen Mobilfunkmasts von oben.

Kellison hat den Mast vor Ort aufgesucht.

Die Perspektive stimmt – nur wenn sich die Kamera in rund 30 Metern Höhe befand.

Ob das reicht, muss jeder selbst entscheiden.

heise.de – Hubble-Spannung: Das Universum expandiert unterschiedlich schnell

Wie schnell dehnt sich das Universum aus?

Diese Frage beschäftigt die Kosmologie seit Jahrzehnten.

Die sogenannte Hubble-Konstante gibt an, mit welcher Geschwindigkeit sich Galaxien von uns entfernen – proportional zu ihrer Entfernung.

Das Problem: Je nachdem, wo man misst, bekommt man unterschiedliche Antworten.

Ein einfacher Messfehler scheidet aber als Erklärung aus.

Was bleibt, ist eine unbequeme Schlussfolgerung: Dem kosmologischen Standardmodell fehlt eine grundlegende Zutat.

Welche das ist, weiß niemand.

Aber die Antwort könnte unser Bild vom Universum grundlegend verändern.

UFO–TV – UFOs im Orbit in den 50ern: Neue Studien bestätigen Transienten

Villarroels Transienten-Forschung hat zwei neue Bestätigungen erhalten.

Brian Doherty analysierte die Originaldaten mit eigenem Computerprogramm und bestätigte alle zentralen Befunde.

Dr. Janne Sinkkonen aus Finnland veröffentlichte eine unabhängige Reanalyse auf GitHub – mit demselben Ergebnis.

Die Arbeit ist damit peer-reviewed und dreifach unabhängig repliziert.

Neu hinzu kommt eine auffällige Korrelation: Die Transienten häufen sich während Atomtests der 1950er Jahre.

Plus 45 Prozent insgesamt, plus 68 Prozent in der direkten Umgebung der Teststellen.

Außerdem tauchen sie signifikant seltener im Erdschatten auf.

Die Daten passen zu hochreflektiven, festen Körpern im Orbit – keine bekannte natürliche Erklärung erfüllt alle drei Bedingungen gleichzeitig.

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