🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S06E10: Keramikfragmente aus 143 Metern Tiefe

Die Stücke – mit glänzender Oberfläche, poröser Basis und Präzisionskanten – wurden während einer Bohrung nahe bereits bekannter metallischer Anomalien geborgen.

Der Bohrvorgang selbst verlief rätselhaft: Ein Wolframkarbid-Bohrer scheiterte an einem Hindernis und erzeugte metallische Geräusche, blieb aber nahezu unversehrt.

Die Proben sind radioaktiv (105 CPM) und ähneln Schutzbeschichtungen von Raumfahrzeugen – wie bereits bei Mesa-Metallen 2022 festgestellt.

Das Team vermutet einen Zusammenhang mit dem UAP, das 2022 in den Mesa flog, und plant nun Materialvergleiche im Labor.

UFO–TV – AARO plant öffentliche Meldesystem für UFO-Sichtungen und Fachzeitschrift – Neil deGrasse Tyson zeigt sich skeptisch

Im Podcast mit Neil deGrasse Tyson kündigte AARO-Leiter Dr. John Kosloski konkrete Schritte an.

Ab Ende 2025 führt die Behörde eine „öffentliche Meldestelle für UAP-Sichtungen“ ein und stellt Behörden Sensor-Kits zur Verfügung.

Bis 2026 plant AARO eine „wissenschaftliche Fachzeitschrift“ und Workshops zur Einbindung von Bürgerforschern.

Neil deGrasse Tyson zeigt sich zum Thema UAP / UFO sehr skeptisch.

Lars A. Fischinger – Bau der Cheops-Pyramide mit „Salz-Rampen“ ist falsch

Diodor von Sizilien (1. Jh. v. Chr.) beschrieb die Cheops-Pyramide als so perfekt, „als sei sie nicht von Menschen errichtet, sondern von einem Gott hingestellt worden“.

Der Historiker berief sich auf ägyptische Quellen, wonach 360.000 Arbeiter die Pyramide in 20 Jahren erbaut hätten – mittels Rampen aus „Salz und Salpeter“, die später durch Nilfluten weggespült worden seien.

Archäologische Funde widerlegen dies: Entdeckte Rampenreste bestehen aus Schlamm und Schotter, nicht aus Salz. Zudem reichten sie nie bis zur Pyramidenspitze (147 m).

Diodors Angaben zu Pharao Cheops sind hingegen plausibel: Er regierte laut ihm 50 Jahre (heutige Schätzungen: ~40 Jahre) und vollbrachte im Gegensatz zu „faulen Vorgängern“ bedeutende Taten.

LPIndie – NASA könnte Jupitersonde Juno für 3I/Atlas opfern, aber ist es das Risiko wert?

Avi Loeb plädiert für eine Untersuchung durch die Jupitersonde Juno.

Doch selbst bei einer Annäherung auf 27 Mio. km bliebe die Analyse limitiert.

Junos Instrumente sind für Jupiter-Nahaufnahmen ausgelegt, nicht für ferne Kometen.

Staubwolken würden zudem die Sicht auf den Kern verdecken.

Alternativ könnten Mars-Rover Spektraldaten sammeln, während das James-Webb-Teleskop Gaszusammensetzungen prüft – ohne Risiko für bestehende Missionen.

Ob die NASA Juno opfern wird, ist fraglich: Der erwartete Erkenntnisgewinn scheint den Verlust der Sonde nicht zu rechtfertigen.

Mach dich schlau – Astronomin Beatriz Villarroel im Interview mit Ross Coulthart zum Thema verschwundene „Sterne“

Astronomin Beatriz Villarroel sagt, dass die sogenannten Transients (historische Lichtpunkte) „künstlich gesteuerte Objekte“ sind.

Sie bewegen sich in Formationen, reflektieren gezielt Sonnenlicht und fliegen in den Erdschatten.

Natürliche Ursachen oder irdische Technologie schließt sie kategorisch aus.

Für sie steht fest: Es handelt sich um nicht-menschliche Intelligenz – sei sie außerirdisch oder von einer vergessenen irdischen Zivilisation.

„Hier geht es nicht um Spekulation“, so Villarroel, „sondern um messbare Realität.“

🇬🇧 UAMN TV – Die verborgene Geschichte der NASA, Okkultismus und das Secret Space Program

Hinter NASAs Fassade operierte ein okkult-wissenschaftliches Netzwerk.

Die Schlüsselfigur ist Jack Parsons, der als JPL-Mitgründer Raketentriebwerke perfektionierte, während er mit Aleister Crowleys magische Lehren anwendete.

In Pasadena traf sich sein „Suicide Squad“ nicht nur für riskante Experimente, sondern auch für Rituale mit L. Ron Hubbard – der laut Dokumenten zeitgleich für US-Geheimdienste spionierte.

🇬🇧 Vanessa Wingårdh – Das Ende des menschlichen Internets: Wie KI und Bots die Online-Welt beherrschen

Das Internet wird zunehmend von Bots und KI geschrieben und genutzt.

Bis zu 50% des Traffics stammen bereits von nichtmenschlichen Akteuren.

Auf YouTube und TikTok schreiben Bot-Netzwerke Kommentare. KI schreibt die Skripte für Youtube Videos. Bei manchen Videos sind die Sprecher auch nur KI-Stimmen.

Plattformen wie Meta löschen zwar Fake-Accounts, setzen aber gleichzeitig eigene KI-Bots als „virtuelle Freunde“ ein.

Experten warnen: Bis 2026 wird KI 90% des Internet Inhalts erzeugt haben.

Google lenkt durch KI-Übersichten Traffic von Originalquellen ab – ein Teufelskreis, der menschliche Kreativität erstickt und Authentizität zur Luxusware macht.

GreWi – Resttreibstoff der Juno-Sonde könnte für eine Nahaufnahme von Komet 3I/ATLAS reichen

Staubverluste (0,3–4,2 kg/s) und rötliche Färbung wurden beobachtet, jedoch ohne sichtbaren Schweif – möglicherweise aufgrund der Blickrichtung.

3I/ATLAS könnte bei weiterer Sonnennähe noch ein Schweif bekommen.

Prof. Avi Loeb (Harvard) schlägt ein Manöver der Sonde Juno vor: Die Sonde könnte das interstellare Objekt im Oktober bis auf 25 Mio. km nahekommen. Sie hat Instrumente wie Nahinfrarot-Spektrometer und UV-Spektrographen dabei.

PSO – Interstellares Rätsel: 3I/ATLAS zeigt keine Schweifbildung – Avi Loebs kühne Gedankenspiel

Das interstellare Objekt 3I/ATLAS (2025) gibt erneut Rätsel auf: Trotz intensiver Beobachtungen zeigt es keinen Kometenschweif oder spektrale Gasspuren.

Harvard-Astronom Avi Loeb bewertet die Chance auf künstlichen Ursprung auf einer Skala von 0–10 mit „6“.

Seine Analyse stützt sich auf die rötliche Färbung und das Fehlen von Staubemissionen.

Kritiker wie Oxfords Chris Lintott lehnen diese These ab, doch Loeb warnt vor voreiligen Schlüssen: „Wissenschaft lebt von Neugier – auch bei Anomalien.“

Ab März 2026 könnte die NASA-Sonde Juno Klarheit bringen: Ein angedachter Vorbeiflug in 25 Mio. km Entfernung wäre mit minimalem Treibstoffaufwand möglich.

Bis dahin bleibt 3I/ATLAS ein „interstellares Blind Date“ – dessen Lösung nicht von Meinungen, sondern von Daten abhängt.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart spricht mit Dr. Beatriz Villarroel – Verschwundene „Sterne“ der 1950er waren künstlich

Astronomin Dr. Beatriz Villarroel und ihr Team untersuchte Lichtpunkte („Transienten“) auf Fotoplatten vor Sputniks Start 1957.

Natürliche Ursachen wie Sterne oder Meteoriten schließt Villarroel aus.

Die Daten deuten auf 70.000–200.000 Objekte im Erdorbit hin, von denen 30% reflektierende, künstliche Strukturen gewesen sein könnten.

Die Studie ist noch im Peer-Review, könnte aber nicht-menschliche Überwachungstechnologie nahelegen.

Auffällig sind statistische Korrelationen: Die Transienten häuften sich zeitgleich mit Atomtests und der UFO-Welle über Washington D.C. 1952.

GreWi – Erdschatten als Filter: Eine neue Methode zur Suche nach außerirdischen Sonden im Sonnensystem

Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um nach außerirdischen Sonden im Sonnensystem zu suchen: Sie nutzen den Erdschatten als natürlichen Filter.

Im Erdschatten – wo Reflexionen irdischer Satelliten kaum auftreten – identifizierten sie mehrere Kandidaten: Ein Objekt bewegte sich konsistent mit einer Umlaufbahn unter 14.000 km Höhe, ein weiteres könnte ein Meteor sein. Besonders auffällig war ein unkatalogisiertes Objekt in 200.000 km Entfernung.

Plus Quam Terra – Indogermanischen Sprachen wie Deutsch oder Sanskrit könnten außerirdische Wurzeln haben

Es gibt ein linguistisches Rätsel: Warum weisen indoeuropäische Sprachen wie Sanskrit eine Komplexität auf, die nomadische Ursprungskulturen übersteigt?

Teresa hält eine außerirdische Herkunft für plausibel – als Erbe einer interstellaren „Basissprache“.

Kommunikation mit Außerirdischen erfolgt selten offiziell – meist individuell meist durch Telepathie oder durch Träume.

Nebula Mysticum – Illobrand von Ludwiger: Zeit, Dimensionen und parallele Universen

Zeit ist keine feste Größe, sondern entsteht durch zunehmende Unordnung (Entropie) – wie ein Tintentropfen, der sich unwiderruflich im Wasser verteilt.

Während die Vergangenheit fixiert ist, bleibt die Zukunft ein Feld unzähliger Möglichkeiten.

Laut Illobrand von Ludwiger verbirgt sich hinter dieser Dynamik eine sechsdimensionale Realität.

Neben Raum und Zeit existiert eine Dimension zunehmender Ordnung (negative Entropie), erkennbar an der Entwicklung von Molekülen zu komplexem Leben.

Diese Struktur ermöglicht radikale Konsequenzen: Objekte könnten durch Dimensionensprünge spontan verschwinden (wie bei parapsychologischen Apporten).

Für Raumreisen wäre keine langsame Rakete nötig – instantane Projektion durch Strukturresonanz würde genügen.

Selbst Zeitreisen wären in einem rotierenden Universum denkbar, ohne Paradoxa zu brechen.

Plus Quam Terra – Historiker Horst Mehler sieht in außerirdischen Besuchern den Grund für Ägyptens früher Hochkultur

Historiker Horst Mehler sieht in außerirdischen Besuchern den Grund für Ägyptens Entwicklung

Im Plus Quam Terra-Interview verweist er auf globale Parallelen: Gleiche Entwicklungssprünge finden sich in Indien, China und prä-inkaischen Kulturen.

Diese Besucher unterschiedlicher Spezies – dargestellt als ägyptische Götter – hätten teils kooperiert, teils konkurriert.

Ihre Präsenz ende nicht mit der Antike; Mehler hält es für möglich, dass einige Nachfahren noch heute unter Menschen leben.

UFO–TV Aktuell – US-Vizepräsident J.D. Vance will in seinen Parlamentsferien der UFO-Sache auf den Grund gehen

Der US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Podcast „Ruthless“ sein Interesse an UFOs öffentlich gemacht.

„Ich bin besessen vom ganzen UFO-Thema und werde versuchen, bis zum Grund der Sache vorzudringen.“

Vance plant, sich während der Parlamentsferien im August intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Die aktuelle US-Regierung zeigt eine ungewöhnliche Konzentration von UFO-Interessierten in Machtpositionen.

CIA-Chef Ratcliffe, FBI-Chef Patel, Außenminister Rubio und Geheimdienstchefin Gabbard haben sich alle positiv zu Transparenz bei UFO-Untersuchungen geäußert.

Der sogenannte „UAP Caucus“ im Kongress vereint Republikaner wie Matt Gaetz mit demokratischen Kollegen.

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