cropFm – Wladislaw Raab ist Gast bei CROPfm – Aliens „Chupa-Chupa“ im Amazonas

Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.

Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.

Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.

1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.

Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.

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