Beim Brunnenbau stießen Virgo und Vivika Mitt 1969 in ihrem Garten auf eine extrem harte metallische Fläche.
Einige herausgeschlagene Bruchstücke wurden laut der Überlieferung in ein Labor geschickt, doch die Ergebnisse und angeblichen Fotos sind bis heute nicht öffentlich.
Kurz darauf übernahm der KGB das Grundstück, ließ den Garten mit schwerem Gerät umgraben und beendete die Arbeiten später plötzlich.
1980 kehrte der Geheimdienst unter Leitung des Geophysikers Nikolai Scheiwanow zurück, bohrte tiefe Schächte und verfüllte sie anschließend wieder.
Was bei diesen Operationen gefunden wurde, ist unbekannt.
Später entstanden Gerüchte über ein etwa sieben Meter langes ovales UFO, das Menschen durch Stromschläge getötet haben soll.
Auch ein Bodenradar soll unter dem Grundstück ein großes Objekt und eine darunterliegende Rettungskapsel gezeigt haben.
Der Videoersteller trennt diese unbestätigten Behauptungen von den dokumentierten KGB-Grabungen.
Mythen Metzger hält sowohl ein Alien-UFO als auch irdische Erklärungen wie Schlacke, Baureste oder korrodiertes Metall für möglich.
Für den Videoersteller bleibt daher offen, ob „Objekt M“ nur ein Mythos aus Geheimhaltung und Missverständnissen ist.
