PSO – Die Mapinguari-Legende über das Waldmonster im Amazonas

Der Mapinguari gilt als eines der gefährlichsten Waldwesen Südamerikas – aggressiv, riesig und menschenfressend.

Er soll groß, behaart und menschenähnlich sein, Menschen angreifen und teilweise sogar verschlingen.

Damit unterscheidet er sich deutlich vom meist scheu dargestellten nordamerikanischen Sasquatch.

Die Berichte nennen unterschiedliche Größen, einen starken Verwesungsgeruch, nach hinten gerichtete Füße und die Fähigkeit, menschliche Rufe aus dem Wald nachzuahmen.

Ein einzelnes Auge und ein großes Maul am Bauch gehören zu den bekanntesten, aber vermutlich eher mythischen Merkmalen.

Auch seine angebliche Unverwundbarkeit gegenüber Kugeln und Pfeilen wird in den Erzählungen hervorgehoben.

PSO erkennt Parallelen zu anderen südamerikanischen Waldwesen wie dem Curupira sowie zu ähnlichen Legenden aus Europa und Nordamerika.

Er glaubt persönlich, dass hinter manchen dieser Geschichten ein wahrer Kern stecken könnte, räumt aber ein, dafür keine Beweise zu haben.

Als mögliche Erklärung nennt das Video ein überlebendes Riesenfaultier, die kulturelle Erinnerung an ausgestorbene Megafauna oder einen unbekannten großen Primaten.

Andere Überlieferungen beschreiben den Mapinguari dagegen als verwandelten oder verzauberten Menschen.

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