Wladislaw Raab – Chupa-Chupas weltweit – vom Pazifik bis Brasilien

Wer sich mi UFOs beschäftigt, stößt unweigerlich auf das berüchtigte „Chupa-Chupa“-Phänomen im brasilianischen Amazonasgebiet.

Doch der Versuch, ähnliche Erscheinungen weltweit über einen Kamm zu scheren, greift zu kurz.

Ein vergleichender Blick auf Südamerika, Melanesien und Mikronesien zeigt zwar verblüffende Parallelen – aber auch fundamentale Unterschiede.

Schon bei der äußeren Erscheinung zeigen sich deutliche Risse im einheitlichen Bild:

Klassische Flugkörper: Auf den Salomonen ähneln die Berichte verblüffend den brasilianischen Vorfällen von Colares und Maranhão. Hier werden strukturierte, fliegende Objekte beschrieben, die dem typischen UFO-Muster entsprechen.

Reine Lichterscheinungen: Ganz anders in Nan Madol (Pohnpei): Die dortigen Erscheinungen manifestieren sich fast ausschließlich als reine Lichtkugeln. Ob es sich dabei überhaupt um sogenannte „Solid Lights“ (Lichtstrahlen, die wie feste Gegenstände wirken) handelt, ist völlig offen.

Hexenfackeln in Neuguinea: Auch bei den berüchtigten „Hexenfackeln“ in Papua-Neuguinea fehlt jede Spur einer metallischen oder physischen UFO-Struktur.

Doch so unterschiedlich ihr Äußeres sein mag – die Berichte teilen eine erschreckende Gemeinsamkeit: Sie gelten überall als extrem gefährlich, oft sogar tödlich.

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