Neue Aussagen des Whistleblowers David Grusch: Die USA sollen nicht nur UFOs geborgen haben, sondern auch lebende nichtmenschliche Wesen.
Er beruft sich dabei auf Personen, die bei solchen Bergungen direkten Kontakt zu den Wesen gehabt haben sollen, nicht auf eine eigene Begegnung.
Die Kommunikation soll teilweise über das Bewusstsein oder eine Art Telepathie erfolgt sein.
Grusch schätzt die Zahl geborgener UFO-Objekte auf mehr als 25, aber weniger als 100 über einen Zeitraum von acht bis neun Jahrzehnten.
Seit den 2000er-Jahren sollen außerdem private Rüstungsunternehmen an Bergungen beteiligt gewesen sein und Teile der Funde außerhalb staatlicher Strukturen verwalten.
Ein unbestätigter Bericht aus Datong in China beschreibt 1997 den Absturz eines Objekts mit zwei verletzten grauen Wesen, von denen eines überlebt haben soll.
MachDichSchlau erkennt darin eine Parallele zu Gruschs Aussagen, betont aber, dass der Fall nicht offiziell bestätigt ist.
Grusch spricht auffällig häufig von „nichtmenschlicher Intelligenz“ und lässt damit auch interdimensionale, zeitliche oder andere Herkunftsmöglichkeiten offen.
