Prof. Dr. Walter van Laack vertritt die These, dass UFOs, Nahtoderfahrungen und Wunder nichts mit Besuchern von anderen Planeten zu tun haben, sondern haben ausschliesslich irgendwie nur etwas mit Bewusstseinsebenen.
Materie sei Information – der individuelle Wahrnehmungsfilter bestimmt, was wir sehen.
Prof. Dr. Walter van Laack ist Mediziner und Autor von 21 Sachbüchern.
Er organisiert alle zwei Jahre einen Kongress zu Nahtoderfahrungen und hat selbst mehrere solche Erlebnisse gehabt.
Nahtoderfahrungen, UFO-Sichtungen und Wundererscheinungen seien für die Betroffenen real und keine Halluzinationen.
UFOs ließen sich mit modernen Sensoren nicht einordnen, widersprächen physikalischen Gesetzen und erschienen sowie verschwänden plötzlich.
Die US-Seite spreche teilweise von „Dämonen“, was auf nicht-physische Wesen hindeute.
Materie existiere nicht so, wie wir sie wahrnehmen, sondern basiere auf Information.
Das Gehirn produziert kein Bewusstsein, sondern filtert es nur, um unsere Alltagswirklichkeit zu erzeugen – Bewusstsein existiert unabhängig davon.
Und der Tod sei nur ein Übergang des Bewusstseins in eine andere Existenzebene.
