In einem luxemburgischen Sagenbuch aus dem Jahr 1883 wird eine UFO-Sichtung aus der Biedermeierzeit beschrieben.
Ein Mann ging nachts zwischen Arsdorf und Rambruch, als plötzlich ein großes Fass über ihm schwebte.
Aus dem Fass kamen raue, abschreckende Töne, und darauf saß eine schwarze, hagere Gestalt mit seltsamen Gebärden.
Die Gestalt blieb stets genau über ihm, egal wohin er ging.
Erst beim ersten Haus von Warnach verschwand das Objekt hinter den Wäldern und hinterließ einen leuchtenden Schweif.
Der Bericht stammt von Zollbeamter J. Wolff und steht im „Sagenschatz des Luxemburger Landes“ von Nikolaus Gredt.
