Ewige Lampen tauchen in Mythologien weltweit auf.
Licht, das nie erlischt, ohne erkennbare Energiequelle.
Lars A. Fischinger hat die Quellen geprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Ein zitiertes sumerisches Dokument über Licht in der Arche stellt sich bei genauerem Blick als verdreht heraus.
Das Original – Samuel Noah Kramers Übersetzung von 1956 – beschreibt schlicht Sonnenlicht nach der Flut.
Kein künstliches Licht. Kein Hightech.
Autor Jonathan Grey hat den Kontext weggelassen.
Ähnlich verhält es sich mit einem Bericht aus Neuguinea von 1963.
Die einzige Quelle ist das Magazin *Understanding* – gegründet von Daniel Fry, einem UFO-Kontaktler, der seit 1949 Begegnungen mit Venusianern beschrieb.
Die Geschichte klingt wie ein Groschenroman. Unabhängige Belege gibt es keine.
