Das Militär schickt 1977 Colonel Hollanda in die Region Colares – offiziell, um UFO-Phänomene zu entmystifizieren.
Die Bevölkerung nannte die Objekte „Chupa-Chupa“, weil Lichtstrahlen ihnen Blut absaugten.
Einstichwunden und Verbrennungen wurden dokumentiert.
Hollanda kam als Skeptiker. Er ging als Überzeugter.
Sein Team katalogisierte neun UFO-Typen, machte über 500 Fotos und mehrere Filme.
Die Objekte folgten dem Team – und erschienen immer genau dort, wo die Männer waren.
Nach vier Monaten kam der Befehl: Schluss.
1997 brach Hollanda sein 20-jähriges Schweigen.
Wenige Wochen später wurde er tot in seinem Haus aufgefunden.
Offiziell Suizid.
Seine Frau verschwand spurlos.
Die Originaldokumente ebenfalls.
