2009 beauftragte die Defense Intelligence Agency Forscher mit einer ungewöhnlichen Frage.
Nicht: Sind UAPs real? Sondern: Welche Physik steckt dahinter – falls sie es sind?
Das Ergebnis ist ein freigegebenes DIA-Dokument: „Traversable Wormholes, Stargates, and Negative Energy.“
Offiziell datiert auf den 6. April 2010 entstand während des AAWSAP-Programms.
Ein Wurmloch ist eine Abkürzung durch die Raumzeit.
Kein verbessertes Triebwerk – sondern zwei weit entfernte Punkte, die direkt übereinandergelegt werden.
100.000 Lichtjahre Milchstraße: plötzlich egal.
Das technische Problem ist bekannt.
Jedes passierbare Wurmloch kollabiert ohne exotische Materie – Energie mit negativer Dichte, die den Raum nach außen drückt statt nach innen.
Kip Thorne, Nobelpreisträger und Mitautor der physikalischen Grundlagen hinter dem Film „Interstellar“, sagt:
Die Gleichungen erlauben Wurmlöcher / Portale.
Kleine Mengen negativer Energie existieren bereits.
Das DIA-Dokument schließt mit der Frage, ob größere Mengen negativer Energie je kontrollierbar herstellbar sein wird.
Die Frage bleibt unbeantwortet.
