ExoMagazinTV – Vortrag von Robert Fleischer: Bewusstsein bestimmt, wie UFOs (und die Welt) uns erscheinen

Robert Fleischer hat 19 Jahre lang über UFOs berichtet.

Sein 500-seitiges Buch landete auf der Spiegel-Bestsellerliste – als erster deutschsprachiger UFO-Bestseller seit drei Jahrzehnten.

Die freigegebenen US-Akten findet er enttäuschend.

Pixelige Videos ohne Telemetriedaten. Kein Werkzeug für echte Forschung.

Interessanter ist, was über die Natur des Phänomens bekannt ist.

Es ist alt – dokumentiert bis ins Jahr 1000 n. Chr.

Es verändert seine Form mit der Zeit, oft der jeweiligen menschlichen Technologie ein paar Jahre voraus.

Und es täuscht. Es verändert Wahrnehmung.

Colm Kelleher, ehemaliger Programmmanager von OSAP, bestätigt: Sechs Personen mit identischen Geräten sahen dasselbe Objekt auf der Skinwalker Ranch in verschiedenen Formen.

Eric Davis erlebte dort Lähmungen und Stimmen.

Jake Barber beschreibt eine weibliche Präsenz, die ihn nach einer Bergung nicht mehr verlassen hat.

José Antonio Caravacas Verzerrungstheorie geht noch weiter.

Die beobachteten UFOs seien keine feste Realität, sondern entstünden aus einer Symbiose zwischen dem Bewusstsein des Beobachters und einem externen Akteur.

Quantenphysiker Anton Zeilinger sagt: Es gibt keine vom Beobachter unabhängigen physikalischen Größen.

Fleischer zieht daraus eine direkte Linie zum Phänomen.

Welche Welt wir sehen, könnte davon abhängen, wie wir hinschauen.

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