Wladislaw Raab – Schusswechsel mit der ‚Gottesmutter‘ in der Ukraine 1987

Marienerscheinungen sind kein neues Thema, aber manche Fälle sprengen den gewohnten Rahmen.

Am 26. April 1987 sieht die Schülerin Maria Kisin in Hruschiw, Ukraine, über einer alten Kirche ein kugeliges Licht.

Die Helligkeit schwankte rhythmisch.

Eine schwarz gekleidete Frau schwebt darin, ein Kind im Arm.

Eine Stimme spricht von der Bekehrung der UdSSR.

In den folgenden Nächten wiederholen sich die Erscheinungen.

Eine Lichtkugel über der Kirchenkuppel – silbern, violett, unruhig flackernd.

Die Gestalt wird wieder klarer, wenn die Helligkeit nachlässt.

Beschrieben wurde eine Frau mit klar erkennbarem Gesicht in einem leuchtenden, feurig schimmernden Gewand.

Dann eröffnet ein Soldat das Feuer.

Ein Strahl trifft ihn.

Er bricht zusammen und sein Arm ist schwarz verfärbt.

Greyhunters Kommentar: Was auch immer das war – es verfügte über etwas, das einer Waffe entspricht.

Und es trat unter dem Deckmantel einer der bekanntesten Figuren des Christentums auf.

Die Frage, die bleibt: Wer oder was firmiert hier unter fremder Flagge?

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