Das menschliche Gehirn kann virtuelle Flügel als eigene Körperteile akzeptieren.
25 Probanden trugen eine Woche lang VR-Brillen und bewegten mit Ellenbogen und Handgelenken große Flügel durch virtuelle Räume.
MRT-Scans vor und nach dem Training zeigten:
Das Gehirn hatte die Flügel in seine Körperrepräsentation integriert.
Die Erkenntnis hat praktische Konsequenzen:
Wenn das Gehirn Flügel als eigen akzeptiert, könnten Prothesen und technische Körpererweiterungen künftig intuitiver steuerbar werden.
Die Forscher sehen darin Potenzial für bessere Prothesen und robotische Assistenzsysteme.
