GreWi – Gehirn akzeptiert virtuelle Flügel als eigene Körperteile

Das menschliche Gehirn kann virtuelle Flügel als eigene Körperteile akzeptieren.

25 Probanden trugen eine Woche lang VR-Brillen und bewegten mit Ellenbogen und Handgelenken große Flügel durch virtuelle Räume.

MRT-Scans vor und nach dem Training zeigten:

Das Gehirn hatte die Flügel in seine Körperrepräsentation integriert.

Die Erkenntnis hat praktische Konsequenzen:

Wenn das Gehirn Flügel als eigen akzeptiert, könnten Prothesen und technische Körpererweiterungen künftig intuitiver steuerbar werden.

Die Forscher sehen darin Potenzial für bessere Prothesen und robotische Assistenzsysteme.

LPIndie – In nur einem Jahr haben sich Roboter enorm weiterentwickelt

Robotik entwickelt sich rasant.

Innerhalb eines Jahres sind Bewegungsabläufe der Robotern deutlich komplexer und koordinierter geworden.

Dem Einsatz in Fabriken oder der Landwirtschaft steht nichts mehr im Wege.

Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt werden tiefgreifend sein.

In etwa 5 bis 10 Jahren werden Roboter allgegenwärtig sein.

Diese Entwicklung übertrifft in ihrer Geschwindigkeit alle frühere technologische Revolutionen wie z.B. dem Internet und Smartphones.

Die kommende Robotik-Revolution könnte eine neue, hoch entwickelte Lebensform schaffen, die den Menschen in vielen Bereifen übertrifft.

Es bleibt die offene Frage, wie weit diese Verschmelzung von KI und physischer Welt gehen wird.

Unitree Robotics – Chinesisches Unitree: Robuster Kniestoß des H2-Roboters im Kampf gegen G1-Roboter

In einem Kampftest demonstrierte der 1,8 Meter große Unitree H2 seine Fähigkeiten: Ein gezielter Kniestoß gegen den G1-Roboter.

Diese Prüfung soll die Robustheit und Funktionssicherheit der Humanoiden unter Belastung belegen.

Das Unternehmen sagt, dass Nutzer keine derartigen Tests replizieren dürfen und einen respektvollen Umgang mit Robotern wahren sollen.

heise.de – Solardrohne hebt ohne Akku oder Kondensator ab

Der südafrikanische Ingenieur Luke Maximo Bell hat eine Solardrohne entwickelt, die vollständig ohne Akku oder Pufferkondensator abhebt.

Sein Leichtbau-Design aus Karbonstangen und 3D-gedruckten Teilen kombiniert effiziente bürstenlose Motoren mit leichten Karbonrotoren.

Drei Solarzellen-Arrays aus je neun Maxeon-Panels liefern bis zu 97 Watt bei 24 Volt.

Beim ersten Tests gelang Bell der Start bei vollem Sonnenlicht – allein durch direkte Solarenergie.

Künftig plant Bell, eine Pufferbatterie und autonome Systeme zu integrieren, um einen Weltrekord für die längste Flugdauer einer Drohne aufzustellen.

XRoboHub – Amazons neue KI-Engine ermöglicht agile Roboterbewegungen

Amazon FAR team hat mit OmniRetarget eine neue KI-Engine für humanoide Roboter entwickelt.

Es generierte stundenlange Trainingsdaten aus menschlichen Bewegungsaufnahmen.

Ein Unitree G1 Humanoid demonstrierte hier einen komplexe Bewegungsablauf: Er trug einen Stuhl, nutzte ihn als Steighilfe, kletterte auf eine Plattform, sprang ab und landete mit einer Parkour-Rolle.

Nebula Mysticum – Unitree Robotics zeigt, was möglich ist

Unitree Robotics hat seit seiner Gründung 2016 beeindruckende Fortschritte in der Entwicklung erschwinglicher Roboter gemacht.

Der humanoide Roboter G1 kostet etwa 16.000 USD, misst 1,27 Meter und kann Kung-Fu, Springen und Treppensteigen.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 km/h, Hinderniserkennung und offener Plattform für KI-Erweiterungen ist er für Anwendungen in Lagern, Hotels oder der Rehabilitation konzipiert.

Während der Einsatz solcher Roboter in Privathaushalten noch Zukunftsmusik ist, könnten sie bereits heute in gefährlichen Umgebungen wie Laboren oder bei Rettungseinsätzen wertvolle Dienste leisten.

heise.de – In Hangzhou (China) treten humanoide Roboter im Boxring gegeneinander an

Das Event trägt den Namen „Iron Fist King: Awakening!“ und findet in der Hangzhou Mech Combat Arena statt.

Die humanoiden G1-Roboter haben bereits in Tests ihre Kampffähigkeiten und Ausdauer gezeigt.

Im Hauptevent treten vier Teams gegeneinander an.

Die Roboter werden dabei von Menschen ferngesteuert.

Unitree erhofft sich durch die Kämpfe wertvolle Daten für das Robotertraining ganz allgemein.

🇬🇧 Jacob Hilton – Fortschritte des Optimus-Roboters

Tesla hat ein neue Videos veröffentlicht, die zeigen, wie der humanoide Roboter Optimus die Aufgaben wie Kochen und Reinigen erledigt.

Gelernt hat der Roboter das durch das schauen von Videos, die aus der Perspektive der handelnden Person (Ich-Perspektive) aufgenommen wurden.

Geübt hat er das dann alleine in einem simulierten Welt, bis er es konnte.

Diese Roboter gehört zur zweiten Generation. Die Planung für Generation 3 läuft bereits.

Tesla plant, das Lernen auf Dritter-Person-Videos zu erweitern und die Zuverlässigkeit durch Reinforcement Learning zu steigern.

Diese Entwicklungen könnten die Wettbewerbsfähigkeit von Tesla im Bereich humanoider Roboter weiter stärken.

Breaking Lab – Neura Robotics aus Baden-Württemberg plant humanoiden Roboter

Ein deutsches Unternehmen plant, im Juni dieses Jahres einen hochentwickelten humanoiden Roboter vorzustellen.

Das Startup Neura Robotics aus Baden-Württemberg hat dafür bereits 120 Millionen Euro von Investoren eingesammelt.

Der angekündigte Roboter namens 4NE1 (ausgesprochen „For anyone“) soll nur 16.000 Euro kosten und perspektivisch auf 5.000 Euro sinken.

Er ist für den Einsatz in Privathaushalten und der Industrie konzipiert.

Während Neura Robotics anfangs in China produzierte, erfolgt die Fertigung jetzt in Deutschland, um sich als Gegengewicht zu den USA und China zu positionieren.

Europa hält derzeit 15% des globalen Robotermarkts, während Asien dominiert.

Experten prognostizieren, dass der Markt für humanoide Roboter bis 2035 auf 38 Milliarden

Euro wachsen könnte.

McKinsey schätzt, dass in weniger als 20 Jahren 40% der physischen Arbeiten durch Roboter automatisiert werden könnten.

Neura Robotics schlägt vor, dass Roboter die Sozialsysteme mitfinanzieren sollten, um gesellschaftliche Verwerfungen zu vermeiden.

🇬🇧 Jacob Hilton – Der humanoide Roboter Tesla Optimus hat seinen ersten Tanzschritt drauf

Tesla hat ein neues Video veröffentlicht, in dem der Optimus-Roboter komplexe Tanzbewegungen ausführt.

Das Video läuft in Echtzeit ohne CGI-Effekte.

Das System lernt nicht durch manuelle Programmierung, sondern durchs beobachten.

Der Tanz wurde vollständig in einer Simulation trainiert und unmittelbar auf die physische Welt übertragen – ohne nachträgliche Anpassungen.

Der Roboter kann in virtuellen Umgebungen millionenfach trainieren, ohne Hardware zu beschädigen.

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