Die Suche nach außerirdischem Leben funktioniert bisher so: Man schaut auf einzelne Planeten und sucht nach Biosignaturen – chemischen Spuren, die auf Leben hindeuten könnten.
Das Problem: Viele dieser Spuren entstehen auch ohne Leben.
Ein neuer Ansatz dreht das um.
Statt einzelner Planeten werden Gruppen von Planeten verglichen.
Die Idee: Wenn Leben sich ausbreitet, dann ändert diese Leben die anderen Welten.
Die benachbarte Planeten werden einander ähnlicher – mehr als es Zufall erklären würde.
Dieses Muster wäre messbar.
