PSO – Vier US-Wissenschaftler mit Zugang zu Sicherheitsgeheimnissen tot oder vermisst

Innerhalb von zehn Monaten verschwanden oder starben vier US-Wissenschaftler mit Verbindungen zu nationalen Sicherheitsprojekten.

Frank Meiwald, NASA-Forscher am Jet Propulsion Laboratory, starb am 4. Juli 2024 in Los Angeles. Er war 61 Jahre alt. Keine Autopsie, keine öffentliche Todesursache. 13 Monate zuvor hatte er eine Methode vorgestellt, mit der Lebenszeichen auf Monden wie Europa oder Enceladus erkannt werden könnten.

Anthony Chaves, pensionierter Mitarbeiter des Los Alamos National Laboratory, verließ am 4. Mai 2024 zu Fuß sein Haus – ohne Telefon, ohne Brieftasche, ohne Schlüssel. Sein Auto stand verschlossen in der Einfahrt. Er wurde nie gefunden. Sieben Wochen später verschwand Melissa Casias unter nahezu identischen Umständen, ebenfalls mit Verbindung zum selben Labor.

Chris Swecker, ehemaliger stellvertretender Direktor der FBI-Kriminalabteilung, nennt das Muster „äußerst verdächtig“.

Sein Verdacht: ausländische Geheimdienste – er nennt China, Russland und andere – könnten gezielt Personen mit Zugang zu US-Sicherheitsgeheimnissen ins Visier genommen haben.

Entführung, Erpressung, Tötung – alles bekannte Methoden seit dem Kalten Krieg.

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