PSO – Vier US-Wissenschaftler mit Zugang zu Sicherheitsgeheimnissen tot oder vermisst

Innerhalb von zehn Monaten verschwanden oder starben vier US-Wissenschaftler mit Verbindungen zu nationalen Sicherheitsprojekten.

Frank Meiwald, NASA-Forscher am Jet Propulsion Laboratory, starb am 4. Juli 2024 in Los Angeles. Er war 61 Jahre alt. Keine Autopsie, keine öffentliche Todesursache. 13 Monate zuvor hatte er eine Methode vorgestellt, mit der Lebenszeichen auf Monden wie Europa oder Enceladus erkannt werden könnten.

Anthony Chaves, pensionierter Mitarbeiter des Los Alamos National Laboratory, verließ am 4. Mai 2024 zu Fuß sein Haus – ohne Telefon, ohne Brieftasche, ohne Schlüssel. Sein Auto stand verschlossen in der Einfahrt. Er wurde nie gefunden. Sieben Wochen später verschwand Melissa Casias unter nahezu identischen Umständen, ebenfalls mit Verbindung zum selben Labor.

Chris Swecker, ehemaliger stellvertretender Direktor der FBI-Kriminalabteilung, nennt das Muster „äußerst verdächtig“.

Sein Verdacht: ausländische Geheimdienste – er nennt China, Russland und andere – könnten gezielt Personen mit Zugang zu US-Sicherheitsgeheimnissen ins Visier genommen haben.

Entführung, Erpressung, Tötung – alles bekannte Methoden seit dem Kalten Krieg.

Mythen Metzger – Zeitphänomene: Zeitsprünge auf See, in der Luft und an Land

Historische Schiffschroniken aus Andalusien lesen sich wie moderne Zeitsprung-Berichte.

1757 verschwanden Fischer aus Huelva für fast acht Stunden – obwohl ihr Boot die ganze Zeit in Hafennähe war.

1857 fuhr das Handelsschiff *Estrella de la Andalucía* in einen pulsierend leuchtenden Nebel. Wind und Geräusche setzten aus, das Meer lag spiegelglatt. Subjektiv vergingen zwanzig Minuten – tatsächlich zehn Stunden. Alle Uhren an Bord blieben auf dem Zeitpunkt des Nebeleintritts stehen.

Solche Phänomene blieben nicht auf See beschränkt.

Ein sowjetischer Pilot flog 1956 auf Befehl in eine gelbe Wolke, verlor den Funkkontakt – und fehlte am Boden über vierzig Minuten, während er subjektiv kaum drei erlebt hatte.

Auf dem englischen Dartmoor folgte 1932 eine weiße Bodenwolke einem Wanderer, hüllte ihn ein und hinterließ auf seiner Kleidung kleine, mehreckige Eiskristalle, die beim Berühren schmolzen. Die Uhr zeigte über zwei Stunden Verlust.

Mythen Metzger – Flugzeuge in Zeitlöcher 1988 & 1976 – 2 mysteriöse Fälle

Der Aviaco-Flug 502 im Jahr 1988 liefert ein klassisches Beispiel für ein Flugzeug, das vorübergehend in eine andere Realität zu gleiten schien.

Auf dem Weg nach Bilbao durchquerte die Maschine eine isolierte, linsenförmige Wolke.

Im Cockpit herrschte plötzlich ein pulsierendes, weißes Licht, alle Navigationsinstrumente fielen aus und der Funk verstummte.

Für die Besatzung schien die Zeit stillzustehen.

Der Tower verlor das Flugzeug kurzzeitig vom Radar.

Obwohl der Flug schließlich in Santander landete, fehlten 17 Minuten, der nicht zum Treibstoffverbrauch passte.

Offizielle Untersuchungen erklärten dies mit simultanen Instrumentenfehlern und subjektiver Zeitwahrnehmung unter Stress.

Noch unerklärlicher ist der Fall des Flugschülers Rafael Paco Perdes aus dem Jahr 1976.

Über der mexikanischen Wüste meldete er eine tunnelartige Wolke, bevor sich seine Stimme elektronisch verzerrte und der Kontakt abriss.

Seine letzten Worte waren: „Ich werde hineingezogen.“

Dann verschwand die Cessna nicht nur vom Radar.

Eine glaubwürdige Zeugensichtung ortete das Flugzeug jedoch Tage später an einem Ort, den es mit seinen Treibstoffreserven niemals hätte erreichen können.

🇬🇧 CoastToCoast – Der Schotte Malcolm Robinson spricht über zwei der bekanntesten UFO-Vorfälle in Schottland

Fall 1: 1979 wurde der Forstarbeiter Robert Taylor im Dechmont-Wald von einem schwebenden Objekt angegriffen.

Taylor beschrieb ein kuppelförmiges Objekt, von dem zwei kugelförmige Gebilde ausgingen, die ihn gewaltsam zum Hauptobjekt zogen.

Die daraufhin eingeleitete polizeiliche Ermittlung sicherte forensische Beweise wie beschädigte Kleidung und Bodenabdrücke. S

Später berichtete Taylor von kurzen Träumen mit grauen Wesen.

Fall 2: 1992 hatten Gary Wood und Colin Wright auf der A70-Straße einen Zeitverlust (Missing-Time).

Nach der Sichtung eines scheibenförmigen Objekts fehlten ihnen 1,5 Stunden.

Sie hatten danach tiefe Einkerbungen auf ihrer Haut.

Unter Hypnose schilderten beide unabhängig voneinander eine Entführung durch kleine graue Wesen gehabt zu haben.

Einer der Männer hörte dabei das telepathische Wort „Sanctuary“.

Mythen Metzger – Realitätswechsel, Zeitsprünge und unbekannte Kontinente

Drei dokumentierte Fälle von Realitätswechsel & Zeitsprüngen.

Lerina Garcia Gordo (2008) wachte in einer minimal veränderten Realität auf – Kollegen kannten sie nicht, ihr Leben wich von der Erinnerung ab. Ihr späteres Verschwinden mit Androhungen gegenüber Journalisten nährt Spekulationen über officiale Vertuschung.

1865 tauchte in Frankfurt ein Mann auf, der eine nicht-existente Heimat „Laxa auf Zakria“ beschrieb. Seine glaubwürdige Schilderung und elegante Kleidung standen im Kontrast zum fehlenden geographischen Bezug. Sein spurloses Verschwinden während des Transports nach Berlin bleibt ungeklärt.

Der Liverpooler Sean erlebte 2006 einen wissenschaftlich schwer fassbaren Zeitsprung: In der Brock Alley sah er plötzlich die Umgebung des Jahres 1967, bestätigt durch Zeitungsschlagzeilen. Der verfolgende Polizist berichtete von seinem temporären Verschwinden.

Nebula Mysticum – Anthony sah dreieckige UFOs und hatte auch „Missing Time“

Als 13-Jähriger sah Anthony 1993 im Wald ein dreieckiges Objekt mit abgerundeten Ecken und einem zentralen Licht, das lautlos schwebte.

Ein kleineres Dreieck löste sich ab, rotierte synchron und dockte wieder an.

Nach der Sichtung stellte er fest, dass fünf Stunden fehlten („Missing Time“), während seine Familie ihn trotz mehrmaliger Suche nicht sah.

Anthony, heute Mitbegründer von „Project Horizon“, sieht Parallelen zu den „Phoenix Lights“ und beschreibt die UFO-Oberfläche als ungewöhnlich rau und steinartig.

Die Ereignisse prägten ihn nachhaltig: Heute erforscht er UFOs, bleibt aber skeptisch.

🇬🇧 WotNot – Auf der Skinwalker Ranch gibts wieder GPS Fehler und ein weißes kleines UAP

In „Bubble Trouble“, der ersten Folge der sechsten Staffel von „The Secret of Skinwalker Ranch“, untersucht das Forscherteam den im Vorjahr entdeckten Kegel über dem Triangle.

Mit einem Hubschrauber testen sie gezielt die Grenzen dieser unsichtbaren Struktur.

Beim Durchfliegen des Kegelbereichs registrieren die Instrumente auffällige GPS-Datenfehler.

Noch überraschender ist die Sichtung eines weißen Orbs, der unter dem Hubschrauber schwebt.

Diese neuen Beobachtungen passen mit den früheren Lidar-Scans.

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