Vor dem US-Kongress sprach David Grush über nicht-menschliche Intelligenzen.
Was er dort verschwieg, sagte er später Ross Coulthart: Teile der US-Regierung sollen Verträge mit Außerirdischen geschlossen haben.
Der sogenannte Greada-Vertrag – angeblich 1954 unterzeichnet – lief nach 70 Jahren im September 2024 aus.
Das Abkommen soll Technologietransfer gegen Duldung von Entführungsprogrammen umfasst haben.
Die geheime Gruppe dahinter: MJ12. Lange als Mythos behandelt, zeigen neue Analysen nun, dass entsprechende Dokumente echte CIA-Dateikennungen tragen – schwer als bloße Fälschung abzutun.
Charles McNeil, ein Whistleblower aus dem US Air Force Geheimdienst, sagt: Das Pentagon versuchte den Vertrag zu verlängern. Es scheiterte.
Eine große Offenbarung, so McNeil, stehe unmittelbar bevor.
Die Bevölkerung sei durch Jahrzehnte fiktiver Alien-Kontakte in Film und Fernsehen gezielt darauf vorbereitet worden.
Bill Maher brachte es auf den Punkt: „Wer heute NICHT glaubt, dass Außerirdische hier sind und uns beobachten – der könnte der eigentliche Verschwörungstheoretiker sein.“
