Genau das legt eine neue Studie nahe.
SETI sucht seit Jahrzehnten nach schmalbandigen Radiosignalen: extrem präzisen Tönen, die natürliche Prozesse kaum erzeugen und daher als Fingerabdruck technologischer Zivilisationen gelten.
Doch Signale verändern sich, bevor sie den interstellaren Raum überhaupt erreichen.
Plasma in der direkten Umgebung eines Sterns – aufgewühlt durch Sternwinde, Magnetfelder und koronale Masseauswürfe – wirkt wie ein verzerrender Filter.
Ein ursprünglich scharfes Signal wird dabei auf breitere Frequenzen verteilt, verliert seine charakteristische Spitze und kann unter die Nachweisgrenze moderner Instrumente fallen.
Rote Zwerge stehen dabei besonders im Fokus.
