Sind die Nachfahren der zehn verlorenen Stämme Israels heute in Nordeuropa und den Britischen Inseln zu finden?
Nelson & Wanda Thall vertreten genau diese These.
Nach der assyrischen Deportation der Juden um 722 v. Chr. wanderten die nördlichen Stämme möglicherweise durch den Kaukasus und wurden unter Namen wie Skythen oder (Angel-) Sachsen bekannt.
Dass die Stämme wirklich „verloren“ waren, bezweifeln die Forscher ohnehin: Herodot und andere antike Autoren schrieben über ihre Lage.
Eine bemerkenswerte Lehre besagt, dass der göttliche Bund mit Abraham nach genau 2520 Jahren erfüllt werden sollte.
Diese Prophezeiung endete um 1800 n. Chr.
Diese Zeitspanne fällt mit dem britischen Empire zusammen.
