Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen könnten gewaltige Strukturen nutzen, um die gesamte Energie ihres Sterns einzufangen.
Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, wie solche Dyson-Sphären oder -Schwärme das Erscheinungsbild eines Sterns aus der Ferne verändern würden.
Der Autor Amirnezam Amiri zeigt: Eine Dyson-Sphäre oder ein Kollektorschwarm würde einen Stern zu einem der „kältesten“ Objekte in der Milchstraße machen, da die gesamte sichtbare Strahlung absorbiert und als Infrarotwärme wieder abgegeben wird.
Suchprogramme wie das Projekt Hephaistos nutzen bereits Infrarotteleskope wie das James Webb Space Telescope, um nach solchen Anomalien zu fahnden.
Bisher wurden einige Kandidaten identifiziert, die weiter beobachtet werden.
