heise.de – Mondmagnetismus: Rätsel aus Apollo-Programm gelöst

Der Mond besaß nie ein stabiles, globales Magnetfeld über lange Zeiträume.

Stattdessen gab es kurze Episoden mit einem außergewöhnlich starken Feld.

Die stark magnetisierten Apollo-Gesteine enthalten besonders viel Titan.

Dieses titanreiche Material schmolz zeitweise im Mondinneren und konservierte den Magnetismus in einigen Steinen.

Die Apollo-Proben waren also nicht repräsentativ.

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