Ab März intensiviert Uruguay seine UFO-Forschung durch ein konkretes Kooperationsabkommen mit den USA.
Die seit 1979 aktive Untersuchungskommission der Luftwaffe (CRIDOVNI) arbeitet dann mit dem US-amerikanischen „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) zusammen.
Im Zentrum steht ein Technologieaustausch, der die Analyse nicht identifizierter Flugobjekte verbessern soll.
Geplant ist auch die Einrichtung gemeinsamer Beobachtungsstationen.
Uruguay verfügt mit über 1.000 registrierten Fällen über eine umfangreiche Datenbasis.
Rund vierzig dieser Sichtungen gelten bis heute als ungelöst.
