heise.de – Die habitable Zone könnte viel größer sein als gedacht

Nach Ansicht des Astrophysikers Amri Wandel sind die bisherigen Grenzen einer habitablen Zone zu eng definiert.

Flüssiges Wasser – die Grundvoraussetzung für Leben, wie wir es kennen – könnte auch näher am Stern oder in größerer Distanz vorkommen.

Näher am Stern könnten Planeten mit gebundener Rotation auf ihrer permanenten Nachtseite flüssiges Wasser bewahren.

In kälteren Regionen könnten Ozeane unter dicken Eisschichten verborgen sein, ähnlich wie bei einigen Monden im Sonnensystem.

In unserem Sonnensystem würde die habitable Zone dann vom Merkur und bis zum Jupiter und Saturn gehen.

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