Menschen sind auch nur hochkomplexe Informationsprozessoren.
Mit genug Daten und Rechenkraft könnte KI daher ähnlich „denken“ lernen wie wir – eine These, die in der KI-Forschung optimistisch vertreten wird.
KI-Computerwissenschaftler halten das für realistisch.
Viele Neurowissenschaftler sehen das anders. Sie sehen in heutigen Large Language Models (LLMs) nur ein „Symbol-Shuffling“ – statistisches Umordnen von Wörtern ohne echtes Verstehen.
Allerdings wechseln einige Neurowissenschaftler zur KI-Unternehen und werden dort eines Besseren gelehrt.
