US-Kongressabgeordneter Tim Burchett sprach bei NewsNation über Unidentified Submerged Objects (USOs).
Ihm liegen Aussagen vor, dass riesige, fußballfeldgroße Objekte mit mehreren hundert Stundenkilometern unter Wasser manövrieren – weit jenseits der Leistungsfähigkeit heutiger U-Boote.
Der enorme Wasserdruck in diesen Tiefen mache solche Geschwindigkeiten für bekannte Technologien unmöglich.
Burchett nannte konkrete Zahlen: Marineoffiziere hätten von fünf bis sechs spezifischen, tiefen Meeresregionen gesprochen, in denen solche Aktivitäten gehäuft auftreten und die als mögliche Basen nicht-menschlicher Intelligenzen gelten.
Besorgniserregend seien zudem Vorfälle, bei denen USOs in der Nähe strategischer Militärassets wie Atom-U-Boote auftauchen und deren Systeme stören sollen.
Der Politiker zeigte sich frustriert über die offizielle Geheimhaltungspolitik.
Zudem häuften sich Berichte über USOs in der Nähe von Nuklear-U-Booten und Flugzeugträgern.
Es sei zu elektromagnetischen Störungen und sogar Deaktivierungen gekommen.
Daten von Enigma Labs zeigen tausende USO-Meldungen nahe der US-Küste.
Der Abgeordnete forderte mehr Transparenz in einem Bereich.
