Trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen mit Jamming-Systemen wurde der Münchner Flughafen erneut für 30-60 Minuten gesperrt.
Mehrere Zeugen aus Tower und Polizei sahen ein unbekanntes Objekt, doch Beweise wie Radardaten oder Fotos bleiben unter Verschluss.
Parallel entpuppte sich die angebliche Aufklärung der New-Jersey-Drohnenwelle durch eine US-Firma als PR-Aktion.
Experten widerlegten, dass deren Testgeräte zu den nächtlichen Sichtungen mit ungewöhnlichen Flugeigenschaften passen.
