3I/ATLAS nähert sich am 29. Oktober 2025 seinem sonnennächsten Punkt. Er ist momentan von der Erde aus nicht sichtbar, weil er sich hinter der Sonne befinde.
Der Mars ist auch auf der anderen Seite der Sonne und dessen Marsorbiter und Teleskope fanden keine Nachweise für Begleitobjekte.
Selbst die detailliertesten Aufnahmen der ExoMars-Mission zeigen lediglich rauschbedingte Strukturen.
Forscher erwarten nun mögliche Fragmentierung: Kometen wie 67P/Churyumov-Gerasimenko weisen brüchige, schlecht zementierte Strukturen auf, die bei Sonnennähe durch Ausgasung zerbrechen können.
Alternativ könnte das Objekt technologischen Ursprungs sein und gezielt kleine Sonden ausschleusen, die energieeffizient mehrere Ziele gleichzeitig erkunden.
Ab November bieten ESA’s Jupiter-Mission Juice und irdische Observatorien die Chance, diese Frage zu klären.
