Ummo-Experte Klaus Piontzik beschreibt den „göttlichen Menschen“ als Resultat einer Genmutation. Er nennt diese Menschen Oemora.
Sobald ihr Bewusstsein eine kritische Schwelle erreicht, wird sie vom Multikosmos absorbiert – ein Schutzmechanismus gegen die Dominanz eines Einzelwesens.
Beispiele: Jesus von Nazaret wurde von den Ummo als irdischer Oemora identifiziert.
Auf Ummo selbst gab es den göttlichen Menschen Umoa.
Weniger als 0,002 % aller Planeten mit humanoiden Zivilisationen entwickeln diese Endstufe.
Ihre Gehirnstrukturen – mit hyperaktiver Zirbeldrüse – verbinden sich direkt mit dem kosmischen Moralgesetz.
