Tierverstümmelungen sind ein globales Phänomen – nicht auf Nordamerika beschränkt.
Seit 2017 sammelt Josef von „Josefs World“ Fälle in Deutschland, etwa in Hamberg bei Bremen.
Dort fand ein Student eine Kuh mit chirurgisch präzisen Schnitten: fehlendes Auge, entfernte Zitzen und Gewebe, keine Blutspuren.
Ähnliche Vorfälle gab es in der Slowakei, Argentinien und den USA.
Die Merkmale sind stets gleich: keine Spuren von Raubtieren oder Menschen, kauterisierte Wunden, Tiere unberührt von Aasfressern.
Oft treten zeitgleich UAP-Sichtungen auf – leuchtende Objekte über Farmen.
Doch während in den USA schwarze Hubschrauber folgen, fehlen diese in Europa.
