In einem Interview mit Lars A. Fischinger erläutert Erich von Däniken die Kernthese seines Buchs „Unmögliche Wahrheiten“: Religionen mit ihren widersprüchlichen Offenbarungen könnten auf Einwirkungen außerirdischer Wesen zurückgehen.
Diese hätten sich etwa in Fatima 1917 als „Mutter Gottes“ gezeigt, um Pilgerströme zu lenken – die unveröffentlichte Botschaft könnte nach von Däniken auf außerirdische Beobachtung hinweisen.
Von Däniken stützt sich auf antike Quellen wie das Henoch-Buch, wo von Fahrten in „Raumschiffe“ die Rede ist.
Moderne Übersetzungen seien oft verfälscht. Originale beschrieben Lärm und Feuer, die zu Raumfahrzeugen passen.
Überraschend ändert von Däniken seine UFO-Skepsis: Durch Zeugen wie den Ex-Gouverneur von Arizona, der die Phoenix Lights als nicht-irdisch einstuft, sieht er heute klare Indizien für intelligente UAPs.
