Die Panspermie-Hypothese besagt, dass Leben aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sein könnte – etwa durch Meteoriten oder gezieltes Aussäen.
Schon der griechische Philosoph Anaxagoras (500–428 v. Chr.) vermutete, dass Lebenskeime im Universum verbreitet sind.
Moderne Forschung untersucht, ob Mikroben extreme Bedingungen wie Strahlung oder Atmosphäreneintritt überleben können.
Experimente auf der ISS zeigen: Einige Organismen sind widerstandsfähiger als gedacht.
Der Biologe Robert G. Andres bezweifelt in einer aktuellen Studie (Juli 2025) die klassische Abiogenese. Seiner Berechnung nach ist die spontane Entstehung von Leben aus toter Materie statistisch unwahrscheinlich.
Stattdessen hält er eine gezielte Aussaat durch außerirdische Zivilisationen für plausibel.
