Lars Fischinger untersuchte in seinem Vortrag die These, ob antike „Astronautengötter“ physische Basen auf der Erde oder im Sonnensystem hinterließen.
Neben bekannten Orten wie Gizeh oder den Nazca-Linien verwies er auf weniger diskutierte Funde: eine rechteckige, pyramidale Struktur im Stevinus-Krater des Mondes, die auf NASA-Aufnahmen sichtbar ist, sowie einen entfernten Satelliten-Scan eines 135 km langen, flugbahnähnlichen Gebildes im Pazifik.
Fischinger betonte, dass viele Mythen – wie die chinesische Erzählung vom Palast der Mondgöttin Chang’e – einen realen Kern besitzen könnten.
Sein Fazit: Spuren extraterrestrischer Präsenz sind möglich, bleiben aber spekulativ ohne konkrete Beweise.
