Im Jahr 1897 stürzte in Aurora, Texas, ein zigarrenförmiges Objekt nahe einer Windmühle ab. Zeugen fanden Trümmer aus ungewöhnlichem Metall und die Leiche eines „zierlichen, menschenähnlichen Piloten“. Das Wrack wurde in einen Brunnen geworfen, der Pilot anonym begraben. Spätere Untersuchungen wiesen erhöhte Aluminiumwerte nach, doch der Fall bleibt ungeklärt – zwischen ernsthafter Dokumentation und lokaler Legendenbildung.
1974 kollidierte über Mexiko ein radargeortetes UFO mit extremen Geschwindigkeiten (bis 4070 km/h) mit einem Flugzeug. US- und mexikanische Teams suchten die Absturzstelle in Chihuahua. Soldaten fanden eine 5 Meter große, silberne Scheibe ohne Markierungen. Das mexikanische Bergungsteam starb unter ungeklärten Umständen, möglicherweise durch Kontamination. Die USA sicherten das Objekt, vertuschten den Vorfall und brachten es in eine geheime Einrichtung. Dieser „mexikanische Roswell“ wird bis heute kontrovers diskutiert.
Warum stürzen hochtechnologische Objekte ab?
Mögliche Erklärungen reichen von irdischen Basen über Dimensionswechsel bis zu Wurmloch-Reisen.
