Sumerische Tafeln und südafrikanische Ruinen weisen verblüffende Parallelen auf. Beide Kulturen berichten von Göttern, die Gold abbauen ließen und Menschen als Arbeiter erschufen.
Great Zimbabwe war ein Kernstück dieses Netzwerks, mit Handelsrouten bis nach Indien. Die Anunnaki interessierten sich besonders für monatomares Gold, während europäische Eroberer später auf bestehende Minen stießen.
In Südafrika finden sich über 10 Millionen Steinstrukturen, die auf eine verschwundene Zivilisation hinweisen.
Sumerische Königlisten dokumentieren eine über 220.000 Jahre währende Herrschaftsperiode, die mit der Großen Flut endete.
