Bei neueren Bohrungen in der Mesa wurden ja in den vorherigen Folgen Keramikfragmente geborgen.
Deren Zusammensetzung ist exotisch: Nickel, Eisen, Cobalt, Strontium und Thorium – Elemente, die in herkömmlicher Keramik nicht vorkommen.
Noch überraschender ist ihr magnetisches Verhalten. Proben ziehen Magnete zunächst an, stoßen sie später jedoch ab.
Diese Dualität erinnert an Supraleiter-Technologien
Unter dem Rasterelektronenmikroskop (SEM) zeigte sich eine weitere Anomalie: Die Probenoberfläche öffnete und schloss Löcher wie bei einem Selbstheilungsprozess.
Angesichts der Sensation stellt Ranch-Besitzer Brandon Fugal das Bohren ein.
Stattdessen soll das Gebiet nun archäologisch schonend freigelegt werden, um die fragilen Strukturen zu erhalten.
