Jesse Michels hat eine neue Dokumentation zu den Nazca-Mumien gemacht, darin bestätigen drei Forensiker die Echtheit der größeren „M-Typ“-Exemplare (1,20–1,50 m).
Ihre Schädel sind *natürlich* verlängert – ohne Deformationsspuren.
Schwer zu erklären ist eine schwangere Mumie; Scans zeigen einen Fötus mit drei Fingern/Zehen.
Bei den kleineren „J-Typ“-Mumien (ca. 60 cm) beweisen die Eier mit Blutgefäß-Verbindungen, dass es einst eine biologische Funktion gab.
C14-Datierungen datieren alle Funde auf 700–1800 Jahre.
Perus Regierung sabotierte 2024 die Forschung: Sie präsentierte nachweisliche Fälschungen aus Tierknochen, um die Debatte zu verwässern.
Michels fordert nun internationale Wissenschaftler zur Vor-Ort-Analyse auf – und bietet Finanzierungshilfen an.
Der Entdecker Leandro wird erstmals im Dokumentarfilm *“This is Not a Hoax“* auftreten.
