Die Stücke – mit glänzender Oberfläche, poröser Basis und Präzisionskanten – wurden während einer Bohrung nahe bereits bekannter metallischer Anomalien geborgen.
Der Bohrvorgang selbst verlief rätselhaft: Ein Wolframkarbid-Bohrer scheiterte an einem Hindernis und erzeugte metallische Geräusche, blieb aber nahezu unversehrt.
Die Proben sind radioaktiv (105 CPM) und ähneln Schutzbeschichtungen von Raumfahrzeugen – wie bereits bei Mesa-Metallen 2022 festgestellt.
Das Team vermutet einen Zusammenhang mit dem UAP, das 2022 in den Mesa flog, und plant nun Materialvergleiche im Labor.
