Leben könnte selbst in eisigen Tiefen des Mars oder Saturnmonds Enceladus existieren – angetrieben durch kosmische Strahlung.
Ein Team um Dimitra Atri (NYUAD) wies nach, dass diese Strahlung unterirdisches Wasser spaltet und so Energie für Mikroorganismen liefern könnte.
Die Studie spricht von einer „Radiolytische Habitable Zone“.
Sie stuft den Saturnmonds Enceladus als Top-Kandidaten ein.
Da kosmische Strahlen überall im All vorkommen, verzehnfacht sich potenziell die Zahl lebensfreundlicher Orte.
